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Remis im Finale - Carlsen auf Tals Spuren

Ein schnelles Remis nach nur 17 Zügen nach Zugwiederholung gab es in der ersten Finalpartie zwischen Jan-Krzysztof Duda und Sergey Karjakin. Im Spiel um Platz drei wandelte Magnus Carlsen auf den Spuren des großartigen Taktikers Mikhail Tal. Er opferte die Qualität auf f4 in einem Königsinder und dies hatte durchaus seine Berechtigung. Fedoseev hatte enorme Probleme seine Figuren vernünftig in Szene zu setzen und sein König kam nicht zur Ruhe. Sicher hätte er sich zäher verteidigen können. Das soll aber die strategische Leistung von Carlsen nicht schmälern, der jetzt die besten Chancen hat wenigstens den dritten Platz zu erreichen. chess24

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