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Vorbericht von Albrecht Beer

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Sonntag, 21.03.2004 09:00 Uhr
Finale Einzel (Dähne-Pokal), Mannschaften


14:30

In einem Interview  mit dem MDR zieht Norbert Krug vom Erfurter Schachklub trotz der beiden Niederlagen der Erfurter Pokalmannschaft eine positives Resümee. Wir verabschieden uns aus Erfurt von allen Internet-Zuschauern und wünschen noch einen schönen Sonntag.


14:00

Nach der Siegerehrung fragen wir den Porzer Mannschaftsführer Georg Hinz, was seiner Meinung nach den Ausschlag für den heutigen Sieg gegeben hat.
Hinz: "Auf diesem Niveau ab 2600 ELO aufwärts entscheidet die Tagesform. Die 50 ELO-Punkte, die wir im Schnitt über den Badenern lagen, sind unerheblich.
schach.com: "Warum haben Sie die Mannschaft von gestern etwas umgestellt und Lutz und Beliavsky zwischen Brett 2 und 4 ausgetauscht? Sind Sie für die Aufstellung zuständig?"
Hinz: "Die Mannschaftsaufstellung übernimmt normalerweise Herr Hilgert. Es ging nur um die Farbverteilung. Beliavsky und Lutz sollten mit den gleichen Farben spielen wie bei ihren gestrigen Siegen. daher der Bretttausch."
schach.com: "Vielen Dank Herr Hinz für das kurze Interview und nochmals Glückwunsch zum Pokalsieg!"


13:40

Bei der Siegerehrung überreicht der Schiedsrichterr und Turnierleiter Ralph Alt den Siegerpokal an den Mannschaftsführer der SG Porz, Georg Hinz und bedankt sich für das gute Benehmen der Teilnehmer.


13:30

Auch das letzte Spiel des heutigen Tages ist beendet. Sievers und Troyke trennen sich in der mittlerweile unbedeutenden Partie remis.


13:25

Der Mannschaftsführer vom Titelverteidiger Baden-Oos nimmt die Niederlage gelassen: "Letztes Jahr haben wir im Endspiel Porz geschlagen und heute ist's halt andersrum. Und im nächsten Jahr holen wir uns den Pokal zurück!" Unzufrieden ist Dautov, der seine gute Stellung überzogen hat. Er musste alles riskieren, da das Remis an Brett 2 abzusehen war.


13:05

Brüggemann verliert an Brett 1 im Spiel um Platz 3 gegen Heinemann. Damit ist auch diese Begegnung entschieden. Hamburg führt mit 2.5-0.5 und holt den dritten Platz. Der ausrichtende Erfurter SK muss sich leider mit dem vierten Platz begnügen.


13:00

Das Pokalfinale ist entschieden. Der Mannschaftspokalsieger 2004 heißt SG Porz. Herzlichen Glückwunsch! Graf gewinnt gegen Dautov und Beliavsky und Hübner trennen sich remis. Damit steht es 3 - 1 für Porz.


12:56

Das sieht nicht gut aus für Dautov. Wie will er seinen Läufer noch retten?


12:50

Dautov hat nur noch 3:30 Minuten auf der Uhr. Er darf auf keinen Fall verlieren. Dann wär das Finale entschieden.


12:43

Die erste Partie im Spiel um Platz 3 ist beendet. Der Erfurter GM Peter Enders hat an diesem Wochenende einfach kein Glück. Nach der gestrigen Niederlage gegen Belianvsky, muss er auch heute seinem Gegner, Dirk Sebastian, gratulieren. Damit geht Hamburg mit 1 - 0 in Führung.


12:40

Die beiden verbleibenden Partien im Finale an Brett 1 und 2 treten langsam in die heiße Phase ein. Vor allem für Graf und Dautov an Brett 1 wird die Zeit langsam knapp.


12:25

Nach überstandener Zeitnotphase einigen sich Lutz und Keitlinghaus an Brett 4 auf Remis. Damit führt Porz mit 1.5-0.5 gegen Baden-Oos.


12:05

Die erste Finalpartie ist entschieden. Ausgerechnet derjenige, der gestern als erste gewonnen hat, verliert am heutigen Tage als erster gegen Mikhail Gurevich. Kopfschüttelnd verlässt der unterlegene Michal Krasenkov den Turniersaal. Was hatte er sich bloß bei dem Springeropfer gedacht?


11:50

An Brett 4 im Finale zwischen Keitlinghaus und Lutz wird bei Lutz langsam die Zeit knapp. Er hat nur noch 7 Minuten für 12 Züge.


11:45

Krasenkov hat gegen Gurevich doch nicht mitt dem Springer auf f2 genommen. Das funktioniert natürlich nicht wegen ...Dxd5+.


11:25

Der Deutsche Pokalsieger im Einzel heißt Dr. Joachim Asendorf. Herzlichen Glückwunsch! Er gewinnt auch den zweiten Stichkampf gegen Olaf Heinzel.


11:20

Krasenkov hat an Brett 3 gegen Gurevich gerade ein Springeropfer gebracht, aber hat jetzt die Möglichkeit auf f2 mit dem Springer einzuschlagen. Das verspricht eine spannende Partie zu werden!


11:15

Die Einzelpokalfinalisten haben schon ihren ersten Stichkampf ausgetragen. Dr. Asendorf gewinnt. Damit steht's 1-0 für den SV Werder Bremen.


11:00

Die Blitzpartien zwischen Heinzel und Asendorf um den Titel werden in etwa einer Stunde ausgetragen. Die Internet-Zuschauer können die Partien leider nicht live verfolgen, da die Stichkämpfe in einem Nebenraum ausgetragen werden, um die anderen Finalteilnehmer nicht zu stören. Wir werden Sie aber selbstverständlich auf dem Laufenden halten.


10:55

Heinzel, der jahrelang in Bremen gewohnt und Dauerkartenbesitzer für SV Werder Bremens Fußball-Bundesliga-Mannschaft war, hat es beruflich nach München gezogen und spielt nun dort für den FC Bayern. "Ich bin zwar treuer Anhänger von Werder Bremen, aber darauf kann ich heute keine Rücksicht nehmen." sagt Heinzel mit einem zwinkernden Auge. "EIN Titel muss Werder Bremen reichen!"


10:40

Der SV Werder Bremen und der FC Bayern München trennen sich ½ - ½ unentschieden - natürlich nicht im Fußball, sondern im Einzelpokalfinale im Schach zwischen Dr. Joachim Asendorf und Olaf Heinzel.


10:00

Lutz und Keitlinghaus haben die Verwicklungenn mit einem "Massenabtausch" aufgelöst, aus dem Keitlinghaus mit der etwas besseren Position herausgekommen ist.


9:30

Eine recht interessante Stellung ist schon an Brett 4 zwischen Keitlinghaus und Lutz entstanden. Keitlinghaus hat Lutz mit dieser Variante offenbar überrascht. Während Keitlinghaus gerade einmal 4 Minuten verbraucht hat, musste Lutz schon 25 Minuten investieren und sieht im Moment gar nicht glücklich aus!


9:20

Erfurt hat als einzige Mannschaft einen Spieler ausgewechselt. Für Thomas Casper, der gestern in einer glänzenden Partie den amtierenden Deutschen Meister, Alexander Graf, bezwingen konnte, sitzt heute Christian Troyke am Brett. Er wartet bislang vergebens auf seinen heutigen Gegner vom Hamburger SK, Stefan Sievers.


9:15

Schaut man sich die Mannschaftsaufstellungen an, so erkennt man, dass bei Porz die beiden Matchwinner Beliavsky und Lutz die Positionen getauscht haben. Das ist eine besonderheit des Pokals und erschwert die Gegnervorbereitung. Die Mannschaft von Baden-Oos ist hingegen gegenüber gestern unverändert aufgestellt - genau in der Reihenfolge, in der sie auch in der Bundesliga antreten.


9:10

Langsam trudeln alle Spieler ein. Während im Viererpokalfinale zwischen Porz und Baden-Oos schon alle Akteure am Brett sitzen, ist das dritte Brett beim Spiel um Platz 3 noch verwaist. Dr. Joachim Asendorf ist soeben eingetroffen. Nun kann's also auch im Einzelpokal-Endspiel losgehen.


8:55

Guten Morgen zum Finaltag um die Deutsche Pokalmeisterschaft. Die Auslosung ist erfolgt, die Mannschaftsaufstellungen sind abgegeben. Es kann also losgehen.

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Samstag, 20.03.2004 14:00 Uhr
Halbfinale Einzel (Dähnepokal), Mannschaften


20:30

Wir beenden für heute unsere Liveübertragung und starten morgen früh um 9:00 Uhr mit der Übertragung der Pokalfinalspiele. Frühes Aufstehen ist also angesagt! Tschüss und bis morgen!


20:25

Olaf Heinzel und Robert Schnicke analysieren noch immer ihre sehr abwechslungsreiche Partie. "40...Ta5 hatte ich total übersehen!" Meint ein erleichterter Olaf Heinzel. "Von dem Schock musste ich mich anschließend erstmal erholen und hatte Glück, dass ich durch 42.Dh3 doch noch den Bauern f5 erobern konnte. Hätte ich statt 37.Ta1 sofort Tf1 gezogen, wär kein schwarzes Gegenspiel mehr möglich gewesen." Robert Schnicke ärgert sich vor allem über seinen blinden Zug 50...Le5. "Das war total unnötig und hat die Partie sofort eingestellt!". Am Ende zieht er aber trotzdem ein positives Resüme der Pokalendrunde in Erfurt. "Im letzten Jahr bin ich schon im Viertelfinale rausgeflogen. Dieses Jahr durfte ich wenigstens zwei Partien spielen."


20:15

Die Enttäuschung bei den Erfurten sitzt doch tief. "Da gewinnt man schon mal das erste Brett und verliert trotzdem!" hadert ein sichtlich niedergeschlagener Norbert Krug vom Erfurter SK mit dem Schicksal. Die Schlüsselsituation zu Erfurts Ungunsten war seiner Meinung nach der Bauerneinsteller auf b4 von Brüggemann gegen Lutz, da das anschließende Springeropfer mit Dauerschach nicht funktonierte.


19:57

Lutz hat einen Ausweg aus dem Dauerschach gefunden und gewinnt und macht damit den Favoritensieg von Porz perfekt. Somit kommt es morgen zu dem erwarteten Aufeinandertreffen von Baden-Oos und Porz im Endspiel um die Deutsche Pokal-Mannschaftsmeisterschaft.


19:55

Casper gewinnt gegen Graf und macht's nochmal spannend!


19:50

Olaf Heinzel hat den Gewinnweg gegen Schnicke gefunden. Das Einzelpokal-Finale bestreiten somit Olaf Heinzel und Dr. Joachim Asendorf. Die Farbauslosung erfolgt morgen 15 Minuten vor beginn der Partie.


19:43

Hübner gewinnt und bringt Baden-Oos damit ins Finale.


19:40

Brüggemann bringt ein interessantes Springeropfer, um anschließend Dauerschach geben zu können. Aber funktioniert das auch?


19:35

Sebastians Zeitguthaben ist auf 1 Minute 33 Sekunden geschmolzen.


19:20

Hübners Gegner, Dirk Sebastian, gerät langsam in Zeitprobleme. Er hat nur noch 5 Minuten für den Rest der Partie.


19:15

Langsam gehen die Partien dem Ende entgegen. In 45 Minuten ist definitiv Schluss für heute - Es sei denn es gibt noch Stichkämpfe. Danach sieht es aber - zumindest im Mannschaftspokal - nicht aus.


19:00

Sorry, es waren nicht 64, sondern 66 Züge, die Dr. Asendorf zum Sieg benötigte. Die Übertragungs-Software hatte zwischendurch zwei Züge unterschlagen.


18:45

Der erste Einzelpokal-Finalist steht fest. Nach 64 Zügen gibt sich der Überraschungs-Halbfinalist Darius gegen Asendorf geschlagen.


18:05

Alle Spieler haben die Zeitnotphase überstanden. Olaf Heinzel hat ein interessanten Läuferopfer gebracht.


17:50

Auch für Thomas Kasper sieht es an Brett 1 gegen Alexander Graf nicht gut aus - kaum noch Zeit und die Stellung ist schlecht. Momentan sieht also alles danach aus, als würden sich Porz und Baden-Oos morgen im Endspiel gegenübersitzen.


17:45

In argen Zeitproblemen (auch Stellungsproblemen) ist Sebastian Dirk in der Partie gegen Dr. Robert Hübner. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, steht der Finaleinzug von Baden-Oos bevor.


17:22

Dr. Asendorf hat die 40 Züge voll und kann sich nun in Ruhe um die Verwertung seiner drei verbundenen Freibauern kümmern. Das sollte reichen!


17:20

In einer völlig ausgeglichenen Stellung einigen sich Machelett und Gurevich auf Remis. Somit steht es 1.5 - 0.5 für Porz gegen den Erfurter SK.


17:15

Die Uhr von Asendorf zeigt noch 1 Minute und 49 Sekunden an und es sind noch vier Züge zu absolvieren. Auch für Schnicke beginnt im zweiten Einzelpokal-Halbfinale gegen Heinzel langsam die Zeitnot. Ihm bleiben noch 13 Minuten für die restlichen 14 Züge.


17:10

Dautov und Heinemann haben sich an Brett 1 auf Remis geeinigt. Damit reicht Dr. Hübner an Brett 2 ein Remis, um für Baden-Oos den Einzug ins Pokalfinale perfekt zu machen.


17:00

Um das Brett von Dr. Asendorf und Darius hat sich eine Zuschauertraube gebildet. Asendorf muss die restlichen 8 Züge in 4 Minuten absolvieren. Keine leichte Aufgabe in der Stellung.


16:30

Enders kann seinen Turm nicht mehr retten und gibt gegen Beliavsky auf. Damit geht der Favorit Porz mit 1 - 0 in Führung.


16:05

Nach zwei Stunden Spielzeit lohnt sich vielleicht schon mal ein Blick auf die Uhren der Akteure. Bei den Mannschaftsspielen steht die Bedenkzeit relativ ausgeglichen. Die beiden Halbfinalisten im Einzelpokal, Dr. Asendorf und Schicke haben allerdings jeweils nur noch etwas mehr als 30 Minuten auf der Uhr, während ihren Gegnern noch fast eineinhalb Stunden bis zur Zeitkontrolle verbleiben. Das kann eng werden!


15:25

Die erste Partie des Tages ist beendet. Krasenkow siegt sicher gegen Sievers und bringt den Titelverteidiger Baden-Oos gegen die Hamburger mit 1 - 0 in Führung.


15:10

Auf die Frage, wie er die Chancen auf eine Titelverteidigung einschätzt, sagt der Mannschaftsführer der Badener: "Ich würde sagen 40:60 gegen uns, da Porz vor allem an den beiden hinteren Brettern mit Gurevich und Beliavsky die nominell besseren Spieler hat". Gubler geht davon aus, dass sich die beiden Favoriten, Baden-Oos und Porz, heute deutlich gegen den HSK bzw. den gastgebenden Erfurter Schachklub durchsetzen werden und es dann morgen auf die Tagesform ankommt. "Ich setze auf die ersten beiden Bretter, da die beiden Porzer Graf und Lutz verwundbar sind."


15:00

Die erste Stunde ist vorbei. Es habe sich schon einige interessante Stellungen entwickelt. An Brett 3 zwischen Baden-Oos und dem Hamburger SK stellt Krasenkow seinen Gegner vor schwerwiegende Probleme. Laut Thilo Gubler, dem Captain von Baden-Oos, stteht Krasenkow bereits auf Gewinn.


14:00

Die Mannschaftsführer haben ihre Aufstellungen bekanntgegeben. Nun kann's los gehen!


13:50

Der Veranstalter Norbert Krug vom Erfurter Schachklub begrüßt die Teilnehmer hier im 17. Stock des Radison-Hotels in Erfurt. Die Auslosung der Halbfinal-Paarungen erfolgt vom Schiedsrichter Alt. Die Paarungen sind unter Ergebnisse zu sehen. Alle 10 Partien sind unter Livepartien zu verfolgen.


Samstag, 13:35

Willkommen zum zweiten Tag der Pokal-Finalrunde. Das Medieninteresse scheint heute ungleich größer zu sein als gestern. Die lokale Presse und sogar das MDR-Fernsehen sind vor Ort. Nur die Akteure fehlen noch. Ein Lokalreporter fragte gerade wann denn die Aufwärmphase der Sportler beginnt...


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Freitag, 19.03.2004 18:00 Uhr
Viertelfinale Einzel (Dähnepokal)


23:50

Ein turbulenter Blitzabend ist vorrüber. Morgen geht es um 14:00 Uhr weiter mit den Halbfinals. Dann greifen auch die Vierermannschaften ins Geschehen ein. Wir bedanken uns bei allen Internetzuschauern, wünschen eine gute Nacht und hoffen, dass Sie auch morgen wieder live dabei sind.


23:40

Schnicke gewinnt die dritte Partie und zieht somit als letzter Teilnehmer ins Halbfinale ein.


23:30

Die zweite Partie geht an Schnicke. Die dritte Partie ist wieder live zu erleben.


23:20

Steinhagen gewinnt die erste Blitzpartie. Sie ist auch unter "Livepartien" zu verfolgen.


23:05

Die beiden Kontrahenten haben sich nun doch auf Remis geeinigt. Nach einer kurzen Pause geht's weiter mit den Stichkämpfen.


22:35

In der letzten noch laufenden Partie ist ein interessantes Endspiel entstanden. Schwarz hat soeben ein Remisangebot von Steinhagen abgelehnt!!! Wie will Schnicke denn das noch gewinnen??? Steinhagen hat vorsichtshalber schon mal den Schiri konsultiert, aber der kann natürlich (noch) nicht einschreiten. Steinhagen hat noch 34, Schinke noch 48 Minuten auf der Uhr.


22:17

Auch im zweiten Blitzduell zwischen Asendorf und Ramlow setzt sich der Favorit durch. Glückwunsch an Dr. Asendorf!


22:11

Unglaublich! Janz lässt sich von Darius matt setzen! Aber die Stellung war wohl eh hoffnungslos.


22:10

Pardon, soeben habe ich erfahren, dass Heinzel bereits beide Bltzpartien für sich entscheiden konnte und somit im Halbfinale steht. Herzlichen Glückwunsch!


22:00

Im Nebenzimmer hat die erste Blitzpartie zwischen Ramlow und Asendorf begonnen. Heinzel und Hebbinghaus sind noch nicht wieder in Aktion getreten.


21:55

Auch Steinhagen und Schnicke haben die 40 Züge voll.


21:40

Richtig interessant wird's jetzt bei Janz gegen Darius nach 41...g5. Janz zerbricht sich schon seit einer viertel Stunde den Kopf. Er muss langsam mal die Schlagzahl erhöhen, wenn er nicht erneut in Zeitprobleme geraten will. Ihm verbleiben für den Rest der Partie nur noch 35 Minuten und seine Stellung ist nach 41...g5 kritisch.


21:33

Bei der vierten Partie zwischen Steinhagen und Schnicke geht es langsam in die heiße Phase vor der Zeitkontrolle. Beide haben noch 13 Minuten für die restlichen 10 Züge.


21:25

Heinzel gegen Hebbing endet Remis durch Zugwiederholung.


21:15

Janz  hat die Zeitnot gegen Darius überstanden. Aber ist mehr als ein Remis drin?


21:10

Heizel ist gegen Hebbinghaus doch noch gut aus den Verwicklungen herausgekommen und kontrolliert jetzt mit seinem starken Läuferpaar das Geschehen.


21:00

Janz hat gegen Darius einen Bauern gewonnen. Für die letzten fünf Züge bis zur Zeitkontrolle bleiben ihm noch 6 Minuten, währen Darius noch 50 Minuten Zeit hat.


20:50

Asendorf und Ramlow einigen sich in der verflachten Stellung auf Remis. Die fälligen Blitzpartien um den Halbfinal-Einzug werden leider in einem Nebenraum ausgetragen, so dass das Internet-Publikum nicht in den Genuss der Partien kommt. Wir werden Sie aber natürlich auf dem laufenden halten. Zunächst hat der Schiedsrichter den beiden Kontrahenten eine kleine Auszeit gegönnt. In etwa einer halben Stunde geht es weiter.


20:35

Dr. Joachim Asendorf, der eine volle Stunde durch verspätete Anreise verloren hat, sucht mit den weißen Steinen durch Abtausch schnelle Vereinfachung der Stellung. Inzwischen ist sein Zeitrückstand von einer Stunde auf 15 Minuten geschmolzen, so dass Zeitnot für ihn keine Thema sein sollte.
Langsam eng wird's hingegen für Frerik Janz, der nur noch 20 Minuten für die restlichen 14 Züge hat.


20:25

Langsam geht's zur Sache auf den Brettern. Bei Heinzel gegen Hebbinghaus ist nach 19...Lf2+ eine verwickelte Stellung entstanden. Muss Heinzel jetzt Turm und zwei Bauern für Läufer und Springer geben? Trotz seines Läuferpaars wäre Heinzels Stellung danach nicht mehr zu beneiden, oder gibt es noch einen Ausweg?


19:05

Und nochmal 1.c4! In drei von vier Partien wählt Weiß heute Abend die englische Eröffnung. Wirklich sehr ungewöhnlich!


18:56

Langen Schrittes und mit dicker Reisetasche kommt Dr. Asendorf in den Turniersaal gestürzt. Das war knapp!


18:50

Langsam wird es knapp für Dr. Asendorf. In 10 Minuten ist die eine Stunde Wartezeit vorbei! Bei den drei laufenden Partien geht es recht ruhig zur Sache.


18:10

Die Partien laufen nun schon seit 10 Minuten. Dr. Asendorf ist allerdings noch immer nicht eingetroffen.


17:55

Der Schiedsrichter hat ausgelost. Die vier Paarungen finden Sie unter Ergebnisse.


Freitag, 17:40

Herzlich Willkommen zur Live-Übertragung der Pokal-Finalrunde aus Erfurt! Die Auslosung für das Viertelfinale im Einzelpokal erfolgt in wenigen Minuten. Bis auf einen Teilnehmer sind schon alle Viertelfinalisten anwesend. Dr. Joachim Asendorf steckt leider im Stau irgendwo vor Erfurt fest. Hoffentlich schafft er es noch rechtzeitig bis zum "Anpfiff" um 18:00 Uhr.

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