14:30
In einem Interview mit dem MDR zieht Norbert Krug vom Erfurter
Schachklub trotz der beiden Niederlagen der Erfurter Pokalmannschaft
eine positives Resümee. Wir verabschieden uns aus Erfurt von allen
Internet-Zuschauern und wünschen noch einen schönen Sonntag.
14:00
Nach der Siegerehrung fragen wir den Porzer Mannschaftsführer
Georg Hinz, was seiner Meinung nach den Ausschlag für den heutigen
Sieg gegeben hat.
Hinz: "Auf diesem Niveau
ab 2600 ELO aufwärts entscheidet die Tagesform. Die 50 ELO-Punkte,
die wir im Schnitt über den Badenern lagen, sind unerheblich.
schach.com: "Warum haben
Sie die Mannschaft von gestern etwas umgestellt und Lutz und Beliavsky
zwischen Brett 2 und 4 ausgetauscht? Sind Sie für die Aufstellung
zuständig?"
Hinz: "Die
Mannschaftsaufstellung übernimmt normalerweise Herr Hilgert. Es
ging nur um die Farbverteilung. Beliavsky und Lutz sollten mit den
gleichen Farben spielen wie bei ihren gestrigen Siegen. daher der
Bretttausch."
schach.com: "Vielen Dank
Herr Hinz für das kurze Interview und nochmals Glückwunsch
zum Pokalsieg!"
13:40
Bei der Siegerehrung überreicht der Schiedsrichterr und
Turnierleiter Ralph Alt den Siegerpokal an den Mannschaftsführer
der SG Porz, Georg Hinz und bedankt sich für das gute Benehmen der
Teilnehmer.
13:30
Auch das letzte Spiel des heutigen Tages ist beendet. Sievers und
Troyke trennen sich in der mittlerweile unbedeutenden Partie remis.
13:25
Der Mannschaftsführer vom Titelverteidiger Baden-Oos nimmt die
Niederlage gelassen: "Letztes Jahr haben wir im Endspiel Porz
geschlagen und heute ist's halt andersrum. Und im nächsten Jahr
holen wir uns den Pokal zurück!" Unzufrieden ist Dautov, der seine
gute Stellung überzogen hat. Er musste alles riskieren, da das
Remis an Brett 2 abzusehen war.
13:05
Brüggemann verliert an Brett 1 im Spiel um Platz 3 gegen
Heinemann. Damit ist auch diese Begegnung entschieden. Hamburg
führt mit 2.5-0.5 und holt den dritten Platz. Der ausrichtende
Erfurter SK muss sich leider mit dem vierten Platz begnügen.
13:00
Das Pokalfinale ist entschieden.
Der
Mannschaftspokalsieger 2004 heißt SG Porz. Herzlichen
Glückwunsch! Graf gewinnt gegen Dautov und Beliavsky und
Hübner trennen sich remis. Damit steht es 3 - 1 für Porz.
12:56
Das sieht nicht gut aus für Dautov. Wie will er seinen Läufer
noch retten?
12:50
Dautov hat nur noch 3:30 Minuten auf der Uhr. Er darf auf keinen Fall
verlieren. Dann wär das Finale entschieden.
12:43
Die erste Partie im Spiel um Platz 3 ist beendet. Der Erfurter GM Peter
Enders hat an diesem Wochenende einfach kein Glück. Nach der
gestrigen Niederlage gegen Belianvsky, muss er auch heute seinem
Gegner, Dirk Sebastian, gratulieren. Damit geht Hamburg mit 1 - 0 in
Führung.
12:40
Die beiden verbleibenden Partien im Finale an Brett 1 und 2 treten
langsam in die heiße Phase ein. Vor allem für Graf und
Dautov an Brett 1 wird die Zeit langsam knapp.
12:25
Nach überstandener Zeitnotphase einigen sich Lutz und Keitlinghaus
an Brett 4 auf Remis. Damit führt Porz mit 1.5-0.5 gegen Baden-Oos.
12:05
Die erste Finalpartie ist entschieden. Ausgerechnet derjenige, der
gestern als erste gewonnen hat, verliert am heutigen Tage als erster
gegen Mikhail Gurevich. Kopfschüttelnd verlässt der
unterlegene Michal Krasenkov den Turniersaal. Was hatte er sich
bloß bei dem Springeropfer gedacht?
11:50
An Brett 4 im Finale zwischen Keitlinghaus und Lutz wird bei Lutz
langsam die Zeit knapp. Er hat nur noch 7 Minuten für 12 Züge.
11:45
Krasenkov hat gegen Gurevich doch nicht mitt dem Springer auf f2
genommen. Das funktioniert natürlich nicht wegen ...Dxd5+.
11:25
Der Deutsche Pokalsieger im
Einzel heißt Dr. Joachim Asendorf. Herzlichen
Glückwunsch! Er gewinnt auch den zweiten Stichkampf gegen Olaf
Heinzel.
11:20
Krasenkov hat an Brett 3 gegen Gurevich gerade ein Springeropfer
gebracht, aber hat jetzt die Möglichkeit auf f2 mit dem Springer
einzuschlagen. Das verspricht eine spannende Partie zu werden!
11:15
Die Einzelpokalfinalisten haben schon ihren ersten Stichkampf
ausgetragen. Dr. Asendorf gewinnt. Damit steht's 1-0 für den SV
Werder Bremen.
11:00
Die Blitzpartien zwischen Heinzel und Asendorf um den Titel werden in
etwa einer Stunde ausgetragen. Die Internet-Zuschauer können die
Partien leider nicht live verfolgen, da die Stichkämpfe in einem
Nebenraum ausgetragen werden, um die anderen Finalteilnehmer nicht zu
stören. Wir werden Sie aber selbstverständlich auf dem
Laufenden halten.
10:55
Heinzel, der jahrelang in Bremen gewohnt und Dauerkartenbesitzer
für SV
Werder Bremens Fußball-Bundesliga-Mannschaft war, hat es
beruflich nach
München gezogen und spielt nun dort für den FC Bayern. "Ich
bin zwar treuer Anhänger von Werder Bremen, aber darauf kann ich
heute keine Rücksicht nehmen." sagt Heinzel mit einem zwinkernden
Auge. "EIN Titel muss Werder Bremen reichen!"
10:40
Der SV Werder Bremen und der FC Bayern München trennen sich
½ - ½ unentschieden - natürlich nicht im
Fußball, sondern im Einzelpokalfinale im Schach zwischen Dr.
Joachim Asendorf und Olaf Heinzel.
10:00
Lutz und Keitlinghaus haben die Verwicklungenn mit einem
"Massenabtausch" aufgelöst, aus dem Keitlinghaus mit der etwas
besseren Position herausgekommen ist.
9:30
Eine recht interessante Stellung ist schon an Brett 4 zwischen
Keitlinghaus und Lutz entstanden. Keitlinghaus hat Lutz mit dieser
Variante offenbar überrascht. Während Keitlinghaus gerade
einmal 4 Minuten verbraucht hat, musste Lutz schon 25 Minuten
investieren und sieht im Moment gar nicht glücklich aus!
9:20
Erfurt hat als einzige Mannschaft einen Spieler ausgewechselt. Für
Thomas Casper, der gestern in einer glänzenden Partie den
amtierenden Deutschen Meister, Alexander Graf, bezwingen konnte, sitzt
heute Christian Troyke am Brett. Er wartet bislang vergebens auf seinen
heutigen Gegner vom Hamburger SK, Stefan Sievers.
9:15
Schaut man sich die Mannschaftsaufstellungen an, so erkennt man, dass
bei Porz die beiden Matchwinner Beliavsky und Lutz die Positionen
getauscht haben. Das ist eine besonderheit des Pokals und erschwert die
Gegnervorbereitung. Die Mannschaft von Baden-Oos ist hingegen
gegenüber gestern unverändert aufgestellt - genau in der
Reihenfolge, in der sie auch in der Bundesliga antreten.
9:10
Langsam trudeln alle Spieler ein. Während im Viererpokalfinale
zwischen Porz und Baden-Oos schon alle Akteure am Brett sitzen, ist das
dritte Brett beim Spiel um Platz 3 noch verwaist. Dr. Joachim Asendorf
ist soeben eingetroffen. Nun kann's also auch im Einzelpokal-Endspiel
losgehen.
8:55
Guten Morgen zum Finaltag um die Deutsche Pokalmeisterschaft. Die
Auslosung ist erfolgt, die Mannschaftsaufstellungen sind abgegeben. Es
kann also losgehen.
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Samstag, 20.03.2004 14:00 Uhr
Halbfinale Einzel (Dähnepokal), Mannschaften
20:30
Wir beenden für heute unsere Liveübertragung und starten
morgen früh um 9:00 Uhr mit der Übertragung der
Pokalfinalspiele. Frühes Aufstehen ist also angesagt! Tschüss
und bis morgen!
20:25
Olaf Heinzel und Robert Schnicke analysieren noch immer ihre sehr
abwechslungsreiche Partie. "40...Ta5 hatte ich total übersehen!"
Meint ein erleichterter Olaf Heinzel. "Von dem Schock musste ich mich
anschließend erstmal erholen und hatte Glück, dass ich durch
42.Dh3 doch noch den Bauern f5 erobern konnte. Hätte ich statt
37.Ta1 sofort Tf1 gezogen, wär kein schwarzes Gegenspiel mehr
möglich gewesen." Robert Schnicke ärgert sich vor allem
über seinen blinden Zug 50...Le5. "Das war total unnötig und
hat die Partie sofort eingestellt!". Am Ende zieht er aber trotzdem ein
positives Resüme der Pokalendrunde in Erfurt. "Im letzten Jahr bin
ich schon im Viertelfinale rausgeflogen. Dieses Jahr durfte ich
wenigstens zwei Partien spielen."
20:15
Die Enttäuschung bei den Erfurten sitzt doch tief. "Da gewinnt man
schon mal das erste Brett und verliert trotzdem!" hadert ein sichtlich
niedergeschlagener Norbert Krug vom Erfurter SK mit dem Schicksal. Die
Schlüsselsituation zu Erfurts Ungunsten war seiner Meinung nach
der Bauerneinsteller auf b4 von Brüggemann gegen Lutz, da das
anschließende Springeropfer mit Dauerschach nicht funktonierte.
19:57
Lutz hat einen Ausweg aus dem Dauerschach gefunden und gewinnt und
macht damit den Favoritensieg von Porz perfekt. Somit kommt es morgen
zu dem erwarteten Aufeinandertreffen von Baden-Oos und Porz im Endspiel
um die Deutsche Pokal-Mannschaftsmeisterschaft.
19:55
Casper gewinnt gegen Graf und macht's nochmal spannend!
19:50
Olaf Heinzel hat den Gewinnweg gegen Schnicke gefunden. Das
Einzelpokal-Finale bestreiten somit Olaf Heinzel und Dr. Joachim
Asendorf. Die Farbauslosung erfolgt morgen 15 Minuten vor beginn der
Partie.
19:43
Hübner gewinnt und bringt Baden-Oos damit ins Finale.
19:40
Brüggemann bringt ein interessantes Springeropfer, um
anschließend Dauerschach geben zu können. Aber funktioniert
das auch?
19:35
Sebastians Zeitguthaben ist auf 1 Minute 33 Sekunden geschmolzen.
19:20
Hübners Gegner, Dirk Sebastian, gerät langsam in
Zeitprobleme. Er hat nur noch 5 Minuten für den Rest der Partie.
19:15
Langsam gehen die Partien dem Ende entgegen. In 45 Minuten ist
definitiv Schluss für heute - Es sei denn es gibt noch
Stichkämpfe. Danach sieht es aber - zumindest im Mannschaftspokal
- nicht aus.
19:00
Sorry, es waren nicht 64, sondern 66 Züge, die Dr. Asendorf zum
Sieg benötigte. Die Übertragungs-Software hatte zwischendurch
zwei Züge unterschlagen.
18:45
Der erste Einzelpokal-Finalist steht fest. Nach 64 Zügen gibt sich
der Überraschungs-Halbfinalist Darius gegen Asendorf geschlagen.
18:05
Alle Spieler haben die Zeitnotphase überstanden. Olaf Heinzel hat
ein interessanten Läuferopfer gebracht.
17:50
Auch für Thomas Kasper sieht es an Brett 1 gegen Alexander Graf
nicht gut aus - kaum noch Zeit und die Stellung ist schlecht. Momentan
sieht also alles danach aus, als würden sich Porz und Baden-Oos
morgen im Endspiel gegenübersitzen.
17:45
In argen Zeitproblemen (auch Stellungsproblemen) ist Sebastian Dirk in
der Partie gegen Dr. Robert Hübner. Wenn nicht noch ein Wunder
geschieht, steht der Finaleinzug von Baden-Oos bevor.
17:22
Dr. Asendorf hat die 40 Züge voll und kann sich nun in Ruhe um die
Verwertung seiner drei verbundenen Freibauern kümmern. Das sollte
reichen!
17:20
In einer völlig ausgeglichenen Stellung einigen sich Machelett und
Gurevich auf Remis. Somit steht es 1.5 - 0.5 für Porz gegen den
Erfurter SK.
17:15
Die Uhr von Asendorf zeigt noch 1 Minute und 49 Sekunden an und es sind
noch vier Züge zu absolvieren. Auch für Schnicke beginnt im
zweiten Einzelpokal-Halbfinale gegen Heinzel langsam die Zeitnot. Ihm
bleiben noch 13 Minuten für die restlichen 14 Züge.
17:10
Dautov und Heinemann haben sich an Brett 1 auf Remis geeinigt. Damit
reicht Dr. Hübner an Brett 2 ein Remis, um für Baden-Oos den
Einzug ins Pokalfinale perfekt zu machen.
17:00
Um das Brett von Dr. Asendorf und Darius hat sich eine Zuschauertraube
gebildet. Asendorf muss die restlichen 8 Züge in 4 Minuten
absolvieren. Keine leichte Aufgabe in der Stellung.
16:30
Enders kann seinen Turm nicht mehr retten und gibt gegen Beliavsky auf.
Damit geht der Favorit Porz mit 1 - 0 in Führung.
16:05
Nach zwei Stunden Spielzeit lohnt sich vielleicht schon mal ein Blick
auf die Uhren der Akteure. Bei den Mannschaftsspielen steht die
Bedenkzeit relativ ausgeglichen. Die beiden Halbfinalisten im
Einzelpokal, Dr. Asendorf und Schicke haben allerdings jeweils nur noch
etwas mehr als 30 Minuten auf der Uhr, während ihren Gegnern noch
fast eineinhalb Stunden bis zur Zeitkontrolle verbleiben. Das kann eng
werden!
15:25
Die erste Partie des Tages ist beendet. Krasenkow siegt sicher gegen
Sievers und bringt den Titelverteidiger Baden-Oos gegen die Hamburger
mit 1 - 0 in Führung.
15:10
Auf die Frage, wie er die Chancen auf eine Titelverteidigung
einschätzt, sagt der Mannschaftsführer der Badener: "Ich
würde sagen 40:60 gegen uns, da Porz vor allem an den beiden
hinteren Brettern mit Gurevich und Beliavsky die nominell besseren
Spieler hat". Gubler geht davon aus, dass sich die beiden Favoriten,
Baden-Oos und Porz, heute deutlich gegen den HSK bzw. den gastgebenden
Erfurter Schachklub durchsetzen werden und es dann morgen auf die
Tagesform ankommt. "Ich setze auf die ersten beiden Bretter, da die
beiden Porzer Graf und Lutz verwundbar sind."
15:00
Die erste Stunde ist vorbei. Es habe sich schon einige interessante
Stellungen entwickelt. An Brett 3 zwischen Baden-Oos und dem Hamburger
SK stellt Krasenkow seinen Gegner vor schwerwiegende Probleme. Laut
Thilo Gubler, dem Captain von Baden-Oos, stteht Krasenkow bereits auf
Gewinn.
14:00
Die Mannschaftsführer haben ihre Aufstellungen bekanntgegeben. Nun
kann's los gehen!
13:50
Der Veranstalter Norbert Krug vom Erfurter Schachklub
begrüßt die Teilnehmer hier im 17. Stock des Radison-Hotels
in Erfurt. Die Auslosung der Halbfinal-Paarungen erfolgt vom
Schiedsrichter Alt. Die Paarungen sind unter Ergebnisse zu sehen. Alle
10 Partien sind unter Livepartien zu verfolgen.
Samstag, 13:35
Willkommen zum zweiten Tag der Pokal-Finalrunde. Das Medieninteresse
scheint heute ungleich größer zu sein als gestern. Die
lokale Presse und sogar das MDR-Fernsehen sind vor Ort. Nur die Akteure
fehlen noch. Ein Lokalreporter fragte gerade wann denn die
Aufwärmphase der Sportler beginnt...
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Freitag, 19.03.2004 18:00 Uhr
Viertelfinale Einzel (Dähnepokal)
23:50
Ein turbulenter Blitzabend ist vorrüber. Morgen geht es um 14:00
Uhr weiter mit den Halbfinals. Dann greifen auch die Vierermannschaften
ins Geschehen ein. Wir bedanken uns bei allen Internetzuschauern,
wünschen eine gute Nacht und hoffen, dass Sie auch morgen wieder
live dabei sind.
23:40
Schnicke gewinnt die dritte Partie und zieht somit als letzter
Teilnehmer ins Halbfinale ein.
23:30
Die zweite Partie geht an Schnicke. Die dritte Partie ist wieder live
zu erleben.
23:20
Steinhagen gewinnt die erste Blitzpartie. Sie ist auch unter
"Livepartien" zu verfolgen.
23:05
Die beiden Kontrahenten haben sich nun doch auf Remis geeinigt. Nach
einer kurzen Pause geht's weiter mit den Stichkämpfen.
22:35
In der letzten noch laufenden Partie ist ein interessantes Endspiel
entstanden. Schwarz hat soeben ein Remisangebot von Steinhagen
abgelehnt!!! Wie will Schnicke denn das noch gewinnen??? Steinhagen hat
vorsichtshalber schon mal den Schiri konsultiert, aber der kann
natürlich (noch) nicht einschreiten. Steinhagen hat noch 34,
Schinke noch 48 Minuten auf der Uhr.
22:17
Auch im zweiten Blitzduell zwischen Asendorf und Ramlow setzt sich der
Favorit durch. Glückwunsch an Dr. Asendorf!
22:11
Unglaublich! Janz lässt sich von Darius matt setzen! Aber die
Stellung war wohl eh hoffnungslos.
22:10
Pardon, soeben habe ich erfahren, dass Heinzel bereits beide
Bltzpartien für sich entscheiden konnte und somit im Halbfinale
steht. Herzlichen Glückwunsch!
22:00
Im Nebenzimmer hat die erste Blitzpartie zwischen Ramlow und Asendorf
begonnen. Heinzel und Hebbinghaus sind noch nicht wieder in Aktion
getreten.
21:55
Auch Steinhagen und Schnicke haben die 40 Züge voll.
21:40
Richtig interessant wird's jetzt bei Janz gegen Darius nach 41...g5.
Janz zerbricht sich schon seit einer viertel Stunde den Kopf. Er muss
langsam mal die Schlagzahl erhöhen, wenn er nicht erneut in
Zeitprobleme geraten will. Ihm verbleiben für den Rest der Partie
nur noch 35 Minuten und seine Stellung ist nach 41...g5 kritisch.
21:33
Bei der vierten Partie zwischen Steinhagen und Schnicke geht es langsam
in die heiße Phase vor der Zeitkontrolle. Beide haben noch 13
Minuten für die restlichen 10 Züge.
21:25
Heinzel gegen Hebbing endet Remis durch Zugwiederholung.
21:15
Janz hat die Zeitnot gegen Darius überstanden. Aber ist mehr
als ein Remis drin?
21:10
Heizel ist gegen Hebbinghaus doch noch gut aus den Verwicklungen
herausgekommen und kontrolliert jetzt mit seinem starken
Läuferpaar das Geschehen.
21:00
Janz hat gegen Darius einen Bauern gewonnen. Für die letzten
fünf Züge bis zur Zeitkontrolle bleiben ihm noch 6 Minuten,
währen Darius noch 50 Minuten Zeit hat.
20:50
Asendorf und Ramlow einigen sich in der verflachten Stellung auf Remis.
Die fälligen Blitzpartien um den Halbfinal-Einzug werden leider in
einem Nebenraum ausgetragen, so dass das Internet-Publikum nicht in den
Genuss der Partien kommt. Wir werden Sie aber natürlich auf dem
laufenden halten. Zunächst hat der Schiedsrichter den beiden
Kontrahenten eine kleine Auszeit gegönnt. In etwa einer halben
Stunde geht es weiter.
20:35
Dr. Joachim Asendorf, der eine volle Stunde durch verspätete
Anreise verloren hat, sucht mit den weißen Steinen durch Abtausch
schnelle Vereinfachung der Stellung. Inzwischen ist sein
Zeitrückstand von einer Stunde auf 15 Minuten geschmolzen, so dass
Zeitnot für ihn keine Thema sein sollte.
Langsam eng wird's hingegen für Frerik Janz, der nur noch 20
Minuten für die restlichen 14 Züge hat.
20:25
Langsam geht's zur Sache auf den Brettern. Bei Heinzel gegen
Hebbinghaus ist nach 19...Lf2+ eine verwickelte Stellung entstanden.
Muss Heinzel jetzt Turm und zwei Bauern für Läufer und
Springer geben? Trotz seines Läuferpaars wäre Heinzels
Stellung danach nicht mehr zu beneiden, oder gibt es noch einen Ausweg?
19:05
Und nochmal 1.c4! In drei von vier Partien wählt Weiß heute
Abend die englische Eröffnung. Wirklich sehr ungewöhnlich!
18:56
Langen Schrittes und mit dicker Reisetasche kommt Dr. Asendorf in den
Turniersaal gestürzt. Das war knapp!
18:50
Langsam wird es knapp für Dr. Asendorf. In 10 Minuten ist die eine
Stunde Wartezeit vorbei! Bei den drei laufenden Partien geht es recht
ruhig zur Sache.
18:10
Die Partien laufen nun schon seit 10 Minuten. Dr. Asendorf ist
allerdings noch immer nicht eingetroffen.
17:55
Der Schiedsrichter hat ausgelost. Die vier Paarungen finden Sie unter
Ergebnisse.
Freitag, 17:40
Herzlich Willkommen zur Live-Übertragung der Pokal-Finalrunde aus
Erfurt! Die Auslosung für das Viertelfinale im Einzelpokal erfolgt
in wenigen Minuten. Bis auf einen Teilnehmer sind schon alle
Viertelfinalisten anwesend. Dr. Joachim Asendorf steckt leider im Stau
irgendwo vor Erfurt fest. Hoffentlich schafft er es noch rechtzeitig
bis zum "Anpfiff" um 18:00 Uhr.
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