Die große niederländische Nachwuchshoffnung IM Jorden van Foreest gewinnt trotz einer Niederlage in der vorletzten Runde das Schachfestival von Groningen mit 7,5 Punkten. Platz zwei geht an den punkgleichen Inder GM Shyam Sundar. Beide hatten sich an den Spitzenbrettern in der Schlussrunde Schwarzsiege erkämpft. Einen ganzen Punkt hinter dem Siegerduo landet der israelische GM Avital Boruchovsky. Bester Deutscher wurde FM Robert Baskin (SV Griesheim) auf Rang 10 mit 6 Punkten. Offizielle Seite
Auch in Paderborn gab es den Turniersieg des Elofavoriten. GM Felix Levin (SV Mülheim-Nord) wurde nach der Dreipunkteregel mit 17 Punkten Erster vor dem punktgleichen GM Henrik Teske (SC Remagen). Sensationell Dritter wurde Carsten Hecht (LSV Turm Lippstadt) mit 16 Punkten vor zahlreichen höher bewerteten Spielern.
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Der bulgarische Großmeister Boris Chatalbashev gewinnt die 25. Auflage des Erfurter Schachfestival 2015. Punktgleich auf den weiteren Plätzen die beiden HSKler IM Jonas Lampert und IM Georgios Souleidis (alle 6,5 Punkte). Der Tabellenführer vor der Schlussrunde IM Nikolas Lubbe bezog eine Niederlage gegen Jonas Lampert und fiel auf Rang sechs zurück. Beste Dame wurde WGM Elena Levushkina (SC Garching) auf Platz acht mit 6 Punkten.
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Der ukrainische Großmeister gewinnt als Primus Inter Pares unter fünf punktgleichen Spielern mit 7 Punkten das 32. Böblinger Open. Rang zwei und drei geht an GM Olexandr Bortnyk (ebenfalls Ukraine) und dem Slowenen GM Jure Skoberne. Auf Platz 4 folgt der beste Deutsche FM Maximilan Neef (USVTU Dresden) vor der 18-jährigen chinesischen Großmeisterin Lei Tingije. Elofavorit GM Sebastien Feller landet auf Rang 10. Offizielle Seite
Etwas überraschend gewinnt FM Philipp Lerch (SC Kreuzberg) die 9. Ausgabe des Internationalen Weihnachtsopens des Berliner Schachclubs Zugzwang 95 e.V. mit hervorragenden 6,5 Punkten. Einen halben Punkt dahinter landen Walter Schatz (SC Lindow) und Stefan Frübing (SC König Tegel) mit 6 Punkten auf den folgenden Plätzen. Elofavorit IM Milan Pacher aus der Slowakei muss sich mit Rang fünf bei 5,5 Punkten begnügen.
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Eineinhalb Punkte hinter dem klaren Turniersieger des Al Ain Schachfestivals Wang Hao landete Alexei Shirov (Lettland) auf Platz 2 mit 6,5 Punkten vor dem punktgleichen Armenier GM Arman Pashikian. Shirov gewinnt damit knapp 11 Elopunkte hinzu, Wang Hao satte 22 Punkte. chess-results
Der Turniersieg beim 2. Bad Schwartauer Open geht an den russischen Vielspieler GM Vladimir Epishin, der nur ein Remis in der Schlussrunde zuließ und mit 6,5 Punkten gewann. Nur zwei Remis gestattete der Zweiplatzierte FM Dr. Markus Hochgräfe vom SC Diogenes mit 6 Punkten. Rang drei geht an FM Niels Jorgen Fries-Nielsen aus Dänemark (5,5 P.).
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Der titellose Ukrainer Vitaliy Promyshlanskyy vom SC Noris-Tarrasch Nürnberg gewinnt knapp nach Wertung das 4. Wittelsbacher Schachopen im schmucken, niederbayerischen Städtchen Kelheim. Beinahe wäre es zu einem Turniersieg des Lokalmatadoren Stephan Gießmann gekommen, dem schon ein Remis zum Turniererfolg gereicht hätte. Ausgerechnet sein Vereinskamerad vom SK Kelheim Max Eibl bezwang ihn in der Schlussrunde und schob sich selbst auf Rang zwei vor, punktgleich mit dem Turniersieger. Für Gießmann blieb Rang drei nach einem starken Turnier. Enttäuschend auf Rang fünf landete der Bundesligaspieler vom FC Bayern und klare Favorit IM Alexander Belezky (Ukraine). Offizielle Seite
Arkadij Naiditsch (Aserbaidschan) gewinnt erneut das Weihnachtsopen in Zürich nach souveräner Leistung mit 6 Punkten aus 7 Runden. Platz zwei nach ebenfalls starker Leistung erreicht einen halben Zähler dahinter GM Vitaly Kunin (Freibauer Mörlenbach-Birkenau) vor Christian Bauer (Frankreich. Offizielle Seite
IM Nikolas Lubbe hat nach seinem Partiegewinn über den Turnierfavoriten Boris Chatalbashev die alleinige Führung mit 6 Punkten nach sieben Runden beim Schachfestival in Erfurt übernommen. Er scheint von seiner Vermählung mit WGM Melanie Ohme (jetzt Lubbe) beflügelt zu sein und hat nun beste Chancen das Turnier zu gewinnen. 9 Spieler hinter liegen einen halben Zähler hinter ihm. Am morgigen Mittwoch trifft Lubbe auf IM Jonas Lampert. Offizielle Seite