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Speed Chess Halbfinale: Nakamura - So 13,5:12,5

Das erste Halbfinale der Speed Chess Championship von chess.com ist heute über die Bühne gegangen und es war ein sehr spannenden und hochklassiges Duell zwischen den beiden US-Amerikanern Hikaru Nakamura und Wesley So. Den Ausschlag gab schließlich der knappe Erfolg von Nakamura in der letzten und schnellsten Disziplin 1+1, wodurch der Endstand von 13,5:12,5 herbeigeführt wurde. Im Finale trifft Nakamura auf den Sieger des Duells Carlsen gegen Vachier-Lagrave, das am Freitag stattfinden wird. chess24

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Danzhou Super GM: Rapport siegt vor Ding

Die Ungarische Nummer Eins Richard Rapport hat das Danzhou Super-GM-Turnier gewonnen. Erstmals wurde das Turnier online ausgetragen wegen der Corona-Pandemie. Der Ungar, der schon mehrere Gastspiele in China auf dem realen Brett hatte, ist im Reich der Mitte beliebt. Er holte 9 Punkte aus den 14 Runden und blieb als einziger Spieler ungeschlagen. Elofavorit und Chinas Nummer Eins Liren Ding erreichte 8,5 Punkte und Platz zwei. Dritter wurde Alexander Grischuk vor dem punktgleichen Anish Giri - beide 7,5 Punkte. chess24

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Schachturniere auf Gran Canaria

Auf der spanischen Insel Gran Canaria sind gestern interessante Turniere zu Ende gegangen. Beim FEDA-GM-Turnier siegte der in Deutschland bekannte Brasilianer GM Alexandr Fier mit 6 Punkten vor dem punktgleichen Spanier IM Julio Suarez Gomez und dessen Landsmann IM Jesus Martin Duque mit 5,5 Punkten. Das Damen-GM-Turnier gewann IM Irina Bulmaga (Rumänien) mit der unglaublichen Ausbeute von 100%, nämlich 9 Punkten aus 9 Runden. Den zweiten Platz errang WGM Ticia Gara (Ungarn 6,5) vor der punktgleichen WGM Nino Maisuradze (Frankreich). Das Turnier Spanien gegen eine Weltauswahl läuft noch und da steht es 24,5:20,5 für die Weltauswahl. Über das Endergebnis werden wir berichten. chess24

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Superfinal: Karjakin und Nepomniachtchi

Beim Superfinal der Herren, der russischen Einzelmeisterschaft, führen die beiden Favoriten Sergey Karjakin und Ian Nepomniachtchi das Feld mit jeweils 3 Punkten an. Das 12 Spieler umfassende Feld hat auch namhafte Größen wie Peter Svidler, Daniil Dubov, Vladislav Artemiev und Nikita Vitiugov in seinen Reihen. chess24

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Polina Shuvalova, der neue Superstar

Bereits vor zwei oder drei Jahren ahnte man, dass Polina Shuvalova eine Weltklassespielerin werden kann. Sie gewann 2017 die russiche Juniorenmeisterschaft und zeigte teils großartiges Schach. Nun spielt sie bei der russischen Einzelmeisterschaft der Damen gegen Weltmeisterin, Vizeweltmeisterin und weitere Weltklassespielerinnen. Sie führt nach 4 Runden mit 4 Punkten und schlug bereits Alexandra Kosteniuk und die starke Alina Kashlinskaya. Die 19-Jährige ist unaufhaltsam auf dem Weg in die Top 10 der Welt. Hinter ihr platziert sind derzeit Aleksandra Goryachkina und Natalija Pogonina. mit je 3 Punkten. chess24

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16.Yugra Governors Cup: Sieger Alexey Sarana

Der 20-jährige Moskauer Alexey Sarana hat den 16. Yugra Governors Cup, ein Open in Khanty-Mansiysk mit 7 Punkten aus 9 Runden für sich entschieden. Er blieb ungeschlagen wie die beiden hinter ihm platzierten Ivan Bocharov und Vadim Zvjaginsev. chess24

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Danzhou Super GM: Die Unsicherheiten des Online-Schachs

Es gab schon Verbindungsunterbrechungen zum ungünstigsten Zeitpunkt und Mausfehler bzw. Fingerfehler mit der Maus. So geschehen heute in der 12. Runde als Veselin Topalov mit den schwarzen Steinen die Damen auf d1 tauschen wollte. Er setzte die Dame jedoch auf d2, wonach sie auf 3 verschiedene Arten gratis geschlagen werden konnte. Nach diesem geschenkten Sieg führt Richard Rapport mit 8 Punkten aus den bisherigen 12 Runden vor Liren Ding mit 7,5. Beide werden wohl den Turniersieg unter sich ausmachen in den verbleibenden zwei Runden. chess24

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Polen gewinnt 1. Online-Olympiade für Menschen mit Behinderung

Im Homeoffice Olympiasieger zu werden ist nur zu diesen sonderbaren und dunklen Coronazeiten möglich. Polen brachte Licht in diese Schachzeit und gewann die 1. Online-Olympiade für Menschen mit Behinderung nach starker Leistung vor Russland und der Ukraine. Es war ein Mega-Event mit fast 400 Spielern in 59 Teams aus 44 Ländern. Involviert waren weitere 65 Assistenten, die blinde Spieler beim Turnier unterstützten. Auch ihnen gebürt Respekt und Dank dafür, dass auch sie diese Veranstaltung ermöglicht haben. Polen gewann in der Besetzung GM Marcin Tazbir, FM Marcin Molenda, FM Lukasz Nowak und WCM Anna Stoarczyk. Deutschland belegte einen guten 7. Platz.chessbase

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Riesenerfolg für Spartak Grigorian - GM-Norm

Der Bremer Spartak Grigorian hat einen tollen Erfolg im dänischen Aarhus feiern können. Beim dortigen GM-Turnier gewann er souverän mit 7,5 Punkten und erfüllte seine erste GM-Norm. Damit dürfte der 22-Jährige auch den IM-Titel sicher haben, aber auf längere Sicht wird er höhere Weihen anstreben wie seine jetzige Norm beweist. Den zweiten Platz belegte Turnierfavorit GM Jesper Sondergaard Thybo mit 7 vor IM Filip Boe Olsen mit 6,5.Punkten. chess24

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Die Nummer Eins Yifan Hou gewinnt

Die klare Nummer Eins der Schachwelt ist seit einiger Zeit wieder bereit, im Frauenschach aktiv zu sein und das ist gut so. Sie zeigte beim Online Belt and Road Womens Summit, dass sie die beste Spielerin der Gegenwart ist und sie gewann mit 6,5 Punkten aus 9 Runden. Den zweiten Platz belegte die Iranerin, Sarasadat Khademalsharie, die einmal mehr ihr riesiges Potential zeigte und vor der punktgleichen Ex-Weltmeisterin Zhongyi Tan landete - beide mit 5,5 Punkten. chess24

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Speed Chess Championship Viertelfinale

In den letzten Tagen gab es drei Viertelfinal-Duelle bei der Speed Chess Championship von chess.com, die auch auf chess24 verfolgt werden konnte. Es kam zu den Duellen Carlsen-Artemiev, in der der junge Russe dem Weltmeister immerhin 6 Niederlagen zugefügt hat. Am Ende jedoch gewann der Weltmeister in diesem hart geführten Match 13,5:9,5. In Vachier-Lagrave gegen Aronian ging es noch etwas spannender zu. Der Franzose war am Ende der Glücklichere mit 14,5:12,5. Eine jedoch überraschend klare Angelegenheit gab es in Nakamura-Fedoseev. Der US-Amerikaner schlug brutal zu und gewann gar die ersten 9 Partien. Schließlich stand mit 21,5:5,5 am Ende ein überaus klarer Sieg zu Buche. chess24

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Danzhou Super GM Online

Das 11. Danzhou Masters wurde bisher immer auf der Insel Hainan ausgetragen und nun Corona bedingt in der Internetwelt. Neben den chinesischen Riesen Liren Ding, Hao Wang, Yangyi Yu und Yi Wei spielen Richard Rapport, Veselin Topalov, Anish Giri und Alexander Grischuk. Rapport, Giri und Ding sind am besten gestartet und haben 3 Punkte nach 4 Runden. Insgesamt werden 14 Runden gespielt. chess24

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Es gibt sie noch - in Dänemark

Es überrascht, dass es sie trotz dieser unsäglichen Corona-Pandemie gibt. Die am realen Brett ausgetragenen Turniere. Dänemark macht derzeit eine Ausnahme in Aarhus mit dem Chess House GM-Turnier. 10 Spieler treten dort an und es sind 7 Runden gespielt. Die erfreuliche Tatsache ist, dass der einzige deutsche Teilnehmer Spartak Grigorian Co-Leader mit 5,5 Punkten ist gemeinsam mit GM Jesper Sondergaard Thybo. Damit ist der Bremer auf bestem Wege seine dritte IM-Norm zu erzielen. Offizielle Seite

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Leistungssport - endlich Neustart beim DSB

Der deutsche Schachbund ist einen Schritt in eine gute Richtung gegangen. In einer Videokonferenz mit 18 der 25 Kaderspieler sprach man offen die Probleme der Vergangenheit an und diskutierte über die künftige Ausrichtung im Bereich Leistungssport. Die Spieler, wohlgemerkt die wichtigsten Protagonisten, werden nun endlich mehr in die Entscheidungsprozesse eingebunden. Warum sollte man das mit außergewöhnlich klugen Leuten nicht mal versuchen? In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an einen Funktionär, der folgenden Satz zu den Spielern bei einer Bayerischen Schachmeisterschaft gesagt hat: "Ohne uns wärd ihr nichts". Ich sah das damals schon etwas anders. Ohne uns Spieler wäre er nichts, dachte ich mir. Künftig sollten Respekt und Transparenz zum guten Ton der Führung gehören. Es sollte nicht nötig sein, das Präsidium zur Vernunft zu zwingen. Die Spieler haben es glücklicherweise geschafft und dafür gebührt Ihnen Dank. Nicht in alter sondern in neuer Frische geht es in eine vielversprechende Zukunft für das deutsche Schach!  schachbund

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Wesley So bezwingt Carlsen und gewinnt Skilling Open

Der US-Amerikaner Wesley So, auf den Philippinen geboren, erwies sich schon öfter als harter Brocken für den Weltmeister. Man erinnere sich nur an die Chess 960 Weltmeisterschaft, in der Wesley So den Weltmeister im Klassischen Schach regelrecht vorgeführt hatte. Diesmal verlief das Finale des Skilling Opens enorm spannend und endete sehr knapp. Schließlich konnte sich der sehr zähe und sicher agierende Wesley So durchsetzen. Aber So kann auch Taktik wie jeder absolute Weltklassemann, aber in erster Linie ist das Positionsspiel seine Sache. Er gewann das Finale 1,5:0,5. In seiner Verlustpartie wurde Weltmeister Magnus Carlsen in der Eröffnung total überspielt in einem geschlossenen Caro-Kann. Er bekam noch ein paar Chancen, aber der US-Amerikaner gewann verdient und kassierte 30.000 Dollar. Offizielle Seite

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Carlsen und Nakamura gewinnen Vorrunde

Magnus Carlsen und Hikaru Nakamura haben die Vorrunde des Skilling Opens mit jeweils 9 Punkten für sich entscheiden können. Mit einem starken dritten Tag spielte sich Nakamura noch auf einen der Spitzenplätze. Der vorherige Spitzenreiter Anish Giri gewann an Tag 3 keine einzige Partie und kassierte zwei Niederlagen, konnte sich aber gerade noch mit dem 8. Platz für das Knockout-Turnier qualifizieren. Desweiteren sind qualifiziert: Wesley So, Ian Nepomniachtchi, Levon Aronian, Teimour Radjabov und Maxime Vachier-Lagrave. Das Knockout-Turnier startet heute mit den Duellen Carlsen-Giri, Aronian-Nepomniachtchi, So-Radjabov und Vachier-Lagrave gegen Nakamura. Offizielle Seite

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Breaking News: Rogozenco ist nicht mehr Bundestrainer

Eine doch nun rasche Entscheidung des Deutschen Schachbundes. Nach wohl enormen Konflikten, deren Hintergründe noch nicht klar sind, hat der deutsche Schachbund das Arbeitsverhältnis mit dem Bundestrainer Darian Rogozenco aufgelöst. Die Fronten waren zu verhärtet so dass es im Sinne der jungen starken Schachspielergeneration keine andere Lösung geben konnte. Es wird wohl jetzt eine neue Ausrichtung in Sachen Leistungssport geben. Bundestrainer

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Keymer wird nicht für Deutschland spielen!!

Das größte Schachtalent das Deutschland jemals hervorrgebracht hat, Vincent Keymer, der jüngste GM der deutschen Schachgeschichte wird nicht für Deutschland spielen solange Dorian Rogozenko Bundestrainer ist. Er ist einer von 12 Kaderspielern, die sich gegen den DSB auflehnen. Es hat wohl einige Vorkommnisse gegeben, die für die Spieler inakzeptabel waren und sind. Das ist eine Katastrophe für den deutschen Schachsport, aber bisher gibt es kein Einlenken von der Spitze des Schachbundes. Irgendwann wird die Bombe platzen was genau vorgefallen ist. Keymer

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Skilling Open: Giri bleibt ungeschlagen vorne

Anish Giri hat mit fünf Remis in den heutigen fünf Runden des Skilling Opens seine Führung mit 6,5 Punkten behaupten können. Ungeschlagen ist auch  Liren Ding auf Platz zwei, punktgleich mit Magnus Carlsen. Der Weltmeister spielt aktiver und riskanter als die beiden vor ihm und hat bereits zwei Niederlagen gegen Nepomniachtchi und Karjakin einstecken müssen. Morgen folgt der letzte Tag des Vorrundenturniers. Offizielle Seite

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Champions-Tour: Skilling Open

Das Skilling Open ist das erste Event der neuen Online Champions Chess Tour, das Weltmeister Magnus Carlsen als Topstar anführt und der Skilling, eine Online Handelsplattform, für diese Turnierserie als Sponsor gewinnen konnte. Zunächst wird eine Vorrunde mit 16 Spielern ausgetragen und davon qualifizieren sich die besten 8 für die abschleßende KO-Runde. Nach Tag 1 führt Anish Giri mit 4 Punkten aus 5 Runden vor Magnus Carlsen und dem überraschend starken Spanier David Anton Guijarro mit jeweils 3,5 Punkten. Letzter mit nur einem Punkt ist der zuletzt wenig aktive Sergey Karjakin. Offizielle Seite

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Wesley So - Jan-Krzysztof Duda 16:10

Das erste Speed Chess Championship Viertelfinale wurde heute ausgetragen zwischen dem US-Amerikaner Wesley So und dem Polen Jan-Krzysztof Duda. Der junge Pole begann verheißungsvoll in der Bedenkzeit 5 + 1 Minute mit Siegen in Partie 2 und drei, aber dann wurde So stärker und glich noch aus. Dann jedoch setzte es eine katastrophale 1:8 Niederlage bei 3 + 1 Minute und davon konnte er sich natürlich nicht mehr erholen, obwohl er die Bulletdisziplin 1 + 1 Minute mit 5:4 gewann. Am ende stand dann doch ein 16:10 erfolg für Wesley So, der damit ins Halbfinale einzog. chess24

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DSAM-Turniere abgesagt

Eine schlechte Nachricht für alle deutschen Schachamateure, die sehr gerne bei der Deutschen Schachamateurmeisterschaft im Dezember und Januar in Düsseldorf und Potsdam teilgenommen hätten. Die Turniere sind aufgrund der derzeitigen Pandemiesituation und den damit zusammenhängenden Unsicherheiten für die kommenden Monate abgesagt worden. Ausweichtermine dafür sollen für das Frühjahr 2021 gefunden werden. schachbund

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Salem Saleh ist Djerba Blitz Master

Vorgestern und gestern fand ein stark besetztes Blitzturnier statt. Ein Einladungsturnier, das von den Organisatoren des Djerba Schachfestivals initiiert und online durchgeführt wurde. Für Furore sorgte der erst 11-jährige FM Marco Materia, der in diesem Klassefeld in der Vorrunde 6 Punkte aus 11 Runden holte. Er schlug unter anderem die gestandenen und starken Großmeister Salem Saleh und Maxime Lagarde. Im Ko-Modus wurden dann die Finalisten gefunden. Salem Saleh (Vereinigte Arabische Emirate) setzte sich hier mit 3:2 gegen Gata Kamsky durch. Offizielle Seite

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Artemiev - Giri 15,5:11,5

Vladislav Artemiev, der seit Jahren als russisches Supertalent gilt, ist mittlerweile 22 Jahre alt und musste in der ersten Runde der Speed Chess Championship von chess.com gegen den Niederländer Anish Giri antreten und er konnte das Duell nach spannendem Kampf mit 15,5:11,5 gewinnen. Im Viertelfinale wird Artemievs Gegner Magnus Carlsen heißen. Die weiteren Viertelfinals stehen auch schon fest, nämlich Aronian gegen Vachier-Lagrave, Duda-So und Fedoseev-Nakamura.chess24

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Es brodelt beim Schachbund

Beim Deutschen Schachbund brodelt es seit einigen Monaten gewaltig. Zuerst gab es ein Aufeinanderprallen von Elisabeth Pähtz und Georg Meier, das sich in den sozialen Medien entlud. Vor wenigen Tagen trat der allseits beliebte und geschätzte Trainer der Frauen-Nationalmannschaft Alexander Naumann zurück, da er nicht wie versprochen für die Nominierungen zuständig sei, sondern der Bundestrainer. Nun stellen 12 Kader-Spieler, kommuniziert durch ihren Aktiven-Sprecher Daniel Fridman quasi ein Ultimatum und fordern den Rücktritt des Bundestrainers Darian Rogozenco. Der Präsident Ulrich Krause hatte sich vor wenigen Tagen in einer Erklärung auf der Homepage des Schachbundes klar auf die Seite des Bundestrainers gestellt und es als Missverständnis bezeichnet hinsichtlich der Zuständigkeit für Nominierungen für die Damen-Nationalmannschaft. Die Spieler und Naumann bestätigten, dass es klar formuliert wurde, dass Alexander Naumann zuständig sei. Die ganze Angelegenheit ist für Außenstehende sehr seltsam und aufklärungsbedürftig. Verhärteter könnten die Fronten kaum sein. Der Präsident des Deutschen Schachbundes ist nun am Zug um eine völlige Eskalation zu verhindern. Aufstand der Kaderspieler

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Erstellt: Sonntag, 15. November 2020