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Alexander Krastev und Lara Schulze sind Europameister

Um den deutschen Nachwuchs muss man sich offensichtlich keine Sorgen machen, denn heute konnte zwei große Talente einen großartigen Erfolg feiern. In der Jugend-Hybrid-Europameisterschaft wurde Lara Schulze in überzeugender Manier Europameisterin in der U20 mit 7 Punkten vor ihrer ärgsten und punktgleichen Konkurrentin Alicja Sliwicka aus Polen und der Russin Anna Afoniaseva mit 6,5 Punkten. Alexander Krastev gewann in der U16 der Jungen mit 7 Punkten vor dem punktgleichen Ukrainer Artem Lutsko und dem Türken Atakan Mert Bicer mit 6,5. Weitere starke deutsche Platzierungen in den jeweiligen Altersklassen kann man auf chess-results feststellen. chess-results

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Russland Champions: Gunina und Vitiugov

Valentina Gunina und Nikita Vitiugov haben ihre hervorragenden Chancen auch in der Schlussrunde genutzt und sind verdient russische Meister geworden. Vitiugov genügte am Ende ein Remis um mit 7 Punkten zu triumphieren. Schützenhilfe leistete Pavel Ponkratov in der einzig entschiedenen Partie gegen Vitiugovs Kontrahenten Vladimir Fedoseev, indem er diesen mit Schwarz schlug. Den zweiten Platz erreichte Maxim Matlakov mit 6,5 Punkten vor Fedoseev mit 6. Bei den Damen gab es keine entschiedene Partie in Runde 11 und so blieb Valentina Gunina mit dann 8 Punkten vorne. Den Vizemeistertitel holte sich überraschenderweise Evgenija Ovod mit 7,5 Punkten vor der punktgleichen Polina Shuvalova. chess24

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Russische Meisterschaft: Vitiugov und Gunina mit besten Chancen

Valentina Gunina und Nikita Vitiugov haben nach der Vorschlussrunde die besten Chancen die Titel der russischen Landesmeister zu erringen. Beide führen mit einem halben Zähler Vorsprung in ihren Turnieren. Vitiugov hatte in Runde 9 eine dramatische Partie gegen Kirill Alekseev gewonnen, der klar auf Gewinn gestanden war, aber in Zeitnot über den letzten Hoffnungsanker von Vitiugov gestolpert ist. Dieser katastrophale Fehler des Youngsters beschert Vitiugov also zum ersten Mal die Möglichkeit russischer Meister zu werden. Nach Wertung sollte ihm ein abschließendes Remis gegen Rakhmanov genügen. Fedoseev und Matlakov sind punktgleich Zweite und hoffen auf einen Ausrutscher des Tabellenführers. Bei den Damen kommt es zu einem wahren Showdown, denn Gunina spielt gegen Shuvalova, die bei einem Sieg noch an Gunina vorbeiziehen kann. Lachende Dritte könnte allerdings auch noch die Zweitplatzierte Evgenija Ovod sein, die mit einem Sieg und einer gleichzeitigen Niederlage von Gunina eventuell nach Wertung Meisterin werden könnte. Ovod ist die Setzlistenletzte und hat bisher ein großartiges Turnier gespielt. Offizielle Seite

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Wesley So und Carissa Yip sind US-Champion

Die US-Meisterschaft wurde in dieser Nacht nach europäischer Zeit mit dem Stechen um den Titel abgeschlossen. Hier setzte sich Wesley So nach dem Ergebnis souverän mit 2 Siegen gegen seine direkten Konkurrenten durch. In der Partie gegen Caruana hatte er allerdings eine große Portion Glück um nicht als Verlierer vom Tisch zu gehen. Caruana schlug Sevian und sicherte sich damit den zweiten Platz. W. So gewinnt 50 000 Dollar und für die beiden Nächstplatzierten blieben je 30 000 als Trostpflaster. Bei den Frauen war kein Stechen nötig und es gewann die 18-jährige Carissa Yip (25 000 Dollar) mit überragenden 8,5 Punkten vor Gulrukhbegim Torkhirjonova mit 7 und Elofavoritin Irina Krush mit 6,5 Punkten. Offizielle Seite

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US-Meisterschaft: Triell um den Titel

Nun gibt es auch im Schachsport ein Triell und nicht nur in der Politik! Nach der letzten Runde in dieser Nacht stehen Fabiano Caruana, Wesley So und Samuel Sevian gemeinsam mit je 6,5 Punkten an der Spitze der Endtabelle. So kommt es heute am 19.10. zum Aufeinandertreffen der drei Spieler in drei Duellen. Bedenkzeit ist laut Homepage der US-Meisterschaft 10 Minuten + 2 Sekunden pro Zug. Samuel Sevian ist natürlich der krasse Außenseiter trotz seiner hervorragenden Leistung, denn die Weltstars So und Caruana haben weitaus mehr Erfahrung als der 20-Jährige. chess24

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USA: Caruanas Aufholjagd

Fabiaon Caruana hat nach einer für ihn katastrophal schlechten ersten Hälfte der US-Meisterschaft eine Aufholjagd gestartet die es ihm sogar ermöglicht noch den Titel zu erringen. In den letzten vier Runden holte er hervorragende 3,5 Punkte und besiegte Ray Robson, Dariusz Swiercz und Aleksandr Lenderman. Damit steht er punktgleich mit Samuel Sevian und Wesley So an der Spitze mit 6 Punkten aus 10 Runden. In der Schlussrunde müssen alle Genannten versuchen zu gewinnen um die Chance auf den Titel zu erhöhen. Es kommt dabei zu folgenden Paarungen: Caruana-Shankland, Wesley So-Ray Robson und Daniel Naroditsky-Samuel Sevian. chess24

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R. Praggnanandhaa gewinnt Challengers Tour

Der 16 Jahre alte indische Großmeister Rameshbabu Praggnanandhaa hat sich auch im Finale der Julius Bär Challengers Chess Tour seinem Konkurrenten Christopher Woojin Yoo überlegen gezeigt und mit 3:0 den verdienten Turniersieg errungen. Vor allem der kommentierende Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik zeigte sich in den vergangenen Tagen angetan von der Leistung des jungen Inders, der sich nicht nur 12500 Dollar sondern auch einen regulären Platz bei der nächsten Meltwater Champions Chess Tour mit der absoluten Weltklasse verdient hat.  chess24

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Baden-Baden Deutscher Meister vor Deizisau

In einem außergewöhnlich spannenden Bundesligafinale hat Baden-Baden den letzten Schritt beim 7,5:0,5 gegen Speyer-Schwegenheim getan und wurde erneut Deutsche Mannschaftmeister. Deizisau schnappte dem direkten Konkurrenten Hockenheim im Schlussrundenduell mit einem 5:3 und einer tollen, homogenen Mannschaftsleistung den Vizemeistertitel weg. Matchwinner waren Alexander Donchenko (Sieg über Rainer Buhmann) und Dmitrij Kollars (Sieg gegen Tamas Banusz). Solingen belegte Platz 4 am Ende vor Viernheim. Danach folgen punktgleiche Teams, die alle sehr positiv überraschen konnten in dieser Saison, nämlich Turm Kiel, die Schachfreunde Berlin und Bayern München, das sogar dem alten und neuen amtierenden Meister die einzige Niederlage beibringen konnte mit einer famosen kämpferischen Leistung. Aachen und das zurückgezogene Lingen sind sichere Absteiger. Ob es noch weitere gibt, wird sich zeigen, denn es gehen Gerüchte herum, dass sich Vereine zurückziehen werden um nicht mehr in der Bundesliga zu spielen. Die nächsten Tage werden hier neue Informationen bringen. Der Vorletzte Dresden wird vermutlich noch hoffen können. chess24

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Baden-Baden gewinnt vorentscheidend das Spitzenduell

Gestern bezwang Baden-Baden Deizisau mit 4,5:3,5, wobei Ex-Weltmeister Anand der Matchwinner war nach seinem Sieg über Andreas Heimann. Letzterer hatte im 47. Zug danebengegriffen und ein mögliches Remis verpasst. Heute kam der nächste Brocken für die Baden-Badener zum entscheidenden Duell und wieder behielt das Star-Ensemble mit einem knappen 4,5:3,5 die Nase vorn. Wieder gab es sieben Remis und einen Sieg, nämlich von Etienne Bacrot gegen Rainer Buhmann in einer sehr starken Partie des französischen Großmeisters. Damit steht Baden-Baden noch einen Schritt vom Bundesliga-Thron entfernt, denn es bei zwei Punkten Vorsprung hat man Speyer-Schwegenheim vor der Flinte in der morgigen Schlussrunde. Hockenheim und Deizisau sind nur einen Punkt voneinander entfernt und diese beiden Teams spielen morgen den zweiten und dritten Platz aus. Im Tabellenkeller steht Dresden mit Liviu-Dieter Nisipeanu mit dem Rücken zur Wand als Tabellenvorletzter. Es muss morgen ein Sieg her gegen das starke Team von Turm Kiel. Auch die gefährdeten Augsburger und Mülheimer treffen in einem sehr wichtigen Abstiegsduell aufeinander. chess24

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Keymer scheitert im Halbfinale

Vincent Keymer ist leider im Halbfinale der Julius Bär Challenge an Rameshbabu Praggnanandhaa gescheitert. Keymer erwischte definitiv nicht seinen besten Tag und Pragg wie ihn die internationale Schachgemeinde nennt, hatte einen sehr guten und war wohl bestens vorbereitet auf die Systeme von Keymer. So war es leider eine klare Sache mit 0,5:2,5 aus der Sicht des Deutschen. Das andere Halbfinalduell zwischen den beiden US-Amerikanern war eine noch klarere Angelegenheit, was ebenfalls überrascht. Christopher Yoo setzte sich gegen den klar favorisierten Awonder Liang mit 3:0 durch. Das Finale wird morgen gespielt. chess24

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Ex-Weltmeisterin Gaprindashvili verklagt Netflix (Damengambit)

Ein Paukenschlag, der nicht ganz zu Unrecht seine Wellen schlägt. Nona Gaprindashvili, die legendäre 80-jährige Ex-Weltmeisterin verklagt Netflix mit seiner extrem erfolgriechen Serie "Damengambit" mit der wunderbaren Schauspielerin Anya Taylor-Joy auf 5 Millionen Dollar Schadensersatz. In der Serie fällt nämlich der nachweislich falsche Satz, dass Gaprindashvili Russin sei und nie gegen Männer gespielt habe. Die Ex-Weltmeisterin sieht darin eine sexistische Herabwürdigung und natürlich hat sie gegen viele Männer gespielt und auch Weltklassespieler geschlagen, sonst hätte sie kaum den GM-Titel der Männer im Jahre 1978 erringen können. Mit Spannung wird die bevorstehende juristische Auseinandersetzung erwartet. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist ein millionenschwerer Schadensersatz durchaus möglich und sogar wahrscheinlich. euronews

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Bundesliga: Sensationelle Favoritenstürze

In der Schachbundesliga gab es die vergangenen beiden Runden erwartbare Ergebnisse, aber heute in Runde 12 gab es zwei völlig unerwartete, große Sensationen. Sowohl die Übermannschaft Baden-Baden als auch Hockenheim, beide punktgleichen Spitzenteams verloren jeweils mit 3,5:4,5. Bayern München, die sich im Vorfeld selbst als chancenlos bezeichneten (Interview mit Kapitän Wengler) schlugen Baden-Baden nach dramatischem Verlauf. Movsesian gegen Lokander und V. Milov gegen Rafiee kassierten Niederlagen. Hockenheim verlor gegen die Schachfreunde Berlin. Saric verlor ein Turmendspiel gegen Tomczak, das man wohl Remis hätte halten können. Dadurch entstand die völlig unerwartete Situation, dass Deizisau (5,5:2,5-Sieg über Augsburg) jetzt herangerückt ist und sogar aus eigener Kraft noch deutscher Meister werden kann, denn in Runde 13 wartet Baden-Baden und in Runde 15 Hockenheim. Eine unglaublich spannende Meisterschaft, denn es hat schon lange keine drei Teams mehr gegeben, die zu einem so späten Zeitpunkt der Meisterschaft noch Titelambitionen anmelden konnten. chess24

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IM Dann gewinnt Münsterland-Open

Der Turnierfavorit beim Münsterland-Open IM Matthias Dann (OSG Baden-Baden) hat in überzeugender Manier seine Favoritenrolle bestätigt und mit 8 Punkten das Turnier gewonnen. Sein ärgster Verfolger während des Turniers FM Ruben Gideon Köllner (SF Deizisau) schaffte Platz zwei mit 7,5 Punkten. FM Jasper Holtel vom SK Münster wurde Dritter mit 7 Punkten. chess24

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Chess Challenge: Keymer im Halbfinale

Beim Weltklassejugendturnier hat Vincent Keymer heute den Einzug ins Halbfinale geschafft. Nach einem harten Kampf gegen den Inder Leon Luke Mendonza siegte er knapp mit 3,5:2,5. Desweiteren im Halbfinale sind Rameshbabu Praggnanandhaa nach einem klaren 3:0 gegen Volodar Murzin, Awonder Liang nach einem überraschenden 3:1 gegen den Elofavoriten Nodirbek Absusattorov und Christopher Yoo nach einem glücklichen 3,5:2,5 gegen die Chinesin Tingjie Lei. Der Sieger wird das Preisgeld von 12500 Dollar erhalten. Im Halbfinale treffen Keymer auf Praggnanandhaa und Yoo auf Liang. chess24

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Deutsche Amateurmeister in Magdeburg gekürt

Auch die deutschen Amateurmeisterschaften wurden zu einer Hängepartie und konnten erst jetzt in Magdeburg mit den Finalturnieren beendet werden. In der Gruppe A und damit DER deutsche Amateurmeister wurde Jürgen Peist vom Herforder Schachverein Königsspringer vor Christoph Dahl (GW Dresden) und Constantin Vogel (SC Kreuzberg). Die weiteren Meister in ihren Wertungsklassen kann man auf der Homepage des Schachbundes bewundern.schachbund

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SpielerInnen für Team-EM in Slowenien

Vom 12.-22. November findet die Mannschafts-Europameisterschaft für Damen und Herren in Catez/Slowenien statt.Die Spieler und Spielerinnen der Nationalteams wurden nominiert. Bei den Herren wird eine sehr junge Mannschaft an den Start gehen. Neben dem erfahrenen Liviu-Dieter Nisipeanu spielen die jungen Großmeister Alexander Donchenko, Matthias Blübaum, Vincent Keymer und Rasmus Svane. Daniel Fridman wird als Trainer ebenfalls dabei sein. Auch das Damenteam ist sehr gut besetzt mit Elisabeth Pähtz, Hanna Marie Klek, Josefine Heinemann, Melanie Lubbe und Jana Schneider. schachbund

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Vitiugov führt bei russischer Meisterschaft

Nikita Vitiugov hat heute mit einer großartigen Partie gegen Dmitry Andreikin die Führung bei der russischen Meisterschaft (Superfinal) in Ufa mit 3,5 Punkten nach 5 Runden übernommen. Er scheute kein Risiko und wurde dafür belohnt. Die einzige Dame beim Allgemeinen Turnier Aleksandra Goryachkina hält sich mit 2,5 Punkten sehr gut in diesem Klassefeld. Bei der Damenmeisterschaft führt  Bei den Damen führen gemeinsam Valentina Gunina und Evgenija Ovod mit je 4 Punkten. Beide Turniere erstrecken sich auf 11 Runden. chess24

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US-Meisterschaft: Caruana in der Krise

Die langjährige Nummer Zwei des Weltschachs Fabiano Caruana hat nicht nur seinen Weltranglistenplatz eingebüßt, sondern er zeigt sich bei der US-Meisterschaft darüberhinaus in erschreckend schwacher Form. Gleich in Runde 1 hatte er sehr viel Mühe ein Weiß-Remis gegen Bruzon zu erreichen. In den letzten beiden Runden kassierte er recht deutliche Niederlagen gegen Daniel Naroditsky und Samuel Sevian, die zwar starke Großmeister sind, aber nie zur Weltklasse gehörten. Auch seine Eröffnungswahl ist völlig unverständlich. Gestern wählte er im schottischen Vierspringerspiel das passive 8...d6, das schon immer als riskant gilt. 8...d5 hat sich seit Jahrzehnten bewährt. Caruana hat nun schon gut 15 Elopunkte bei diesem einen Turnier nach 6 Runden eingebüßt und liegt damit 14,4 Elopunkte hinter dem neuen Weltranglistenzweiten Liren Ding. Angeführt wird die US-Meisterschaft von Aleksandr Lenderman und Ray Robson mit je 4 Punkten. Caruana liegt mit 2,5 Punkten auf Platz 9 im Zwölferfeld. chess24

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Zentrale Bundesliga-Endrunde in Berlin 14.-17.10.

Die zentrale Bundesliga-Endrunde findet ab 14.10. in Berlin statt und damit wird die "Hängepartie" der durch die Pandemie jäh unterbrochenen Saison 2019/20 endlich zu Ende geführt. Austragungsstätte ist das Hotel Maritim proArte. Für Spannung ist allemal gesorgt, denn Baden-Baden und Hockenheim liefern sich ein spannedes Duell um den Titel. Um die Organisation kümmern sich wieder die Schachfreunde Berlin, die gemeinsam mit dem Sponsor UKA (Umweltgerechte Kraftanlagen) wieder für hervorragende Bedingungen sorgen werden. Übertragen werden die Runden auf chess24.com und weiteren Plattformen. Aller Voraussicht nach werden viele Weltklassespieler vorort sein. Offizielle Seite

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Deizisau überlegen Deutscher Blitz-Mannschaftsmeister

Wissen ist eine Stadt in Rheinland-Pfalz und sie war Schauplatz der Deutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaft. Mit überragenden 25 Siegen in 25 Duellen brillierte Deizisau und wurde hochüberlegen Deutscher Meister in der Aufstellung Vincent Keymer, Georg Meier, Gata Kamsky und Rustem Dautov. Platz zwei erreichte der Münchner SC 1836 vor St. Pauli. Überragender Einzelspieler war nicht einer der hochdekorierten Großmeister sondern FM Tobias Kölle vom TSV Schönaich, Jugendkaderspieler - 2014 geboren. Er holte an Brett 1 unfassbare 22 Punkte. Von ihm wird man wohl noch mehr hören. schachbund

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Georg Meier wechselt die Föderation

Einer der stärksten deutschen Großmeister Georg Meier wechselt die Schachföderation und spielt ab 1.November für das südamerikanische Land Uruquay für das er aufgrund der Herkunft seiner Mutter auch die Staatsbürgerschaft besitzt. Es hatte sich schon vor vielen Monaten angekündigt, weil Meier sich oft sehr unzufrieden mit dem deutschen Schachbund zeigte. Meier trug mitenscheidend zum sensationellen Europameistertitel 2011 für Deutschland bei. Er ist einer der deutschen Spieler mit dem wohl größten Potential, denn er ist kein Profi und hält trotzdem eine hohe Elozahl und vor allem in Internetpartien hat er schon viele Weltklassespieler geschlagen und zeigte regelmäßig hervorragende Leistungen. 2014 schlug er bei den Dortmunder Schachtagen keinen Geringeren als Vladimir Kramnik mit den schwarzen Steinen. Wir wünschen Georg Meier alles Gute bei seinen Partien für Uruquay und werden seinen Weg weiter mit Interesse verfolgen. schachbund

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Goganov überragt beim Chess Mood Open

Der 30-jährige russische Großmeister Aleksey Goganov hat mit einer überragenden Leistung das Chess Mood Open in Tsaghkadzor (Armenien) mit 7,5 Punkten gewonnen. Den zweiten Platz belegte GM Levan Pantsulaia vor GM Tigran Petrosjan mit je 7 Punkten. Dahinter kommen die ersten indischen Profis der großen indischen Delegation, nämlich GM S.L. Narayanan und GM Abhimanyu Puranik. chess24

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Julius Bär Challengers Tour Finals mit Keymer

Vom 14.-17. Oktober findet das mit Hochspannung erwartete Finalturnier der besten Jugendlichen der Welt statt. Mit dabei unter den 8 Finalisten ist natürlich auch Vincent Keymer, dem gute Chancen auf den Gesamtsieg ausgerechnet werden, zumal er zuletzt hervorragend gespielt hat und bemerkenswerte Erfolge erzielen konnte. In der Setzliste ist nur der Usbeke Nodirbek Abdusattorov vor ihm. Es kommt zu folgenden KO-Duellen: Murzin-Praggnanandhaa, Mendonca-Keymer, Yoo-Lei, Liang-Abdusattorov. Die Preise für den Turniersieger sind sehr verlockend. Neben dem Preisgeld von 12500 Dollar erhält der Sieger auch noch einen regulären Platz bei der nächsten Meltwater Champions Chess Tour mit allen Weltstars. chess24

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38. Münsterland-Open - Teilnehmerrekord

Das 38. Münsterland-Open hat in Pandemiezeiten einen bemerkenswerten Teilnehmerrekord mit 265 Spielern im Open und Challengerturnier zu vermelden. Ein erfreuliches Zeichen, das auch anderen Turnierveranstaltern Mut machen sollte. Die Setzliste ist mit nationalen Größen und einem Internationalen Meister nicht überragend, was jedoch der Spannung keinen Abbruch tut. Nach vier Runden führen die zu den Turnierfavoriten gehörenden IM Matthias Dann, FM Jasper Holtel und FM Uwe Kersten mit perfekter Ausbeute. Offizielle Seite

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US-Meisterschaft: Glückliches Remis für Caruana

Die US-Meisterschaft ist nun 4 Runden alt und wird vom hervorragend gestarteten Ray Robson mit 3 Punkten angeführt. Er schlug heute Nacht den völlig indisponierten Jeffery Xiong, der nur ein mickriges Remis auf der Habenseite hat und Letzter ist. Ein sehr glückliches Schwarzremis im Nimzoinder erreichte Fabiano Caruana gegen Wesley So. Die Frage muss beantwortet werden was Caruana wohl auf den starken Zug 20.Td1 gespielt hätte. Die Engines meinen, dass er danach auf Verlust steht. Wesley So spielte das unverständliche ed6: wonach ein Remis unausweichlich war. Auch Weltklassespieler greifen manchmal richtig daneben. Schwarzsiege erzielten Leinier Dominguez und Alexandr Lenderman. chess24

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Erstellt: Sonntag, 10. Oktober 2021