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Tata Steel Masters: Dubov und Giri mit Weißsiegen

Anish Giri hat seine Scharte von gestern ausgewetzt und in einer sehr komplizierten und taktischen italienischen Partie einen Sieg über den Tabellenletzten Vladislav Kovalev feiern können. Damt hat er sein Punktekonto ausgeglichen. Einen klaren Sieg feierte Daniil Dubov gegen seinen Landsmann Vladislav Artemiev, der in einem Vorstoß-Caro-Kann kein Land sah. Weltmeister Magnus Carlsen spielte zum sechsten Mal in Folge Remis gegen Vize-Weltmeister Fabiano Caruana, der keine Mühe hatte in einem Damengambit auszugleichen. Etwas mehr Mühe hatte Alireza Firouzja gegen Yangyi Yu. Der Chinese hatte fast über die ganze Partie hinweg Stellungsvorteile, die er aber nicht ummünzen konnte. Die übrigen Partien endeten mit gerechten Remis. Es führen nach wie vor Wesley So und Alireza Firouzja mit nunmehr je 4 Punkten. Offizielle Seite

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Frauen-WM: Goryachkina geht in Führung

Die 21-jährige WM-Herausforderin Aleksandra Goryachkina aus Russland hat ihre erste Weißpartie nach dem Umzug nach Wladiwostok für sich entscheiden können. Thema war die immergrüne Abtauschvariante im Damengambit. Die Russin gab früh das Läuferpaar und rochierte lang wie dann auch ihre Kontrahentin Ju. Die Bauernschwächen im schwarzen Lager wurden bald belagert und die Weltmeisterin im Mittelspiel überspielt. Ein verdienter Sieg und damit die 4,5:3,5-Führung für Goryachkina. Nun ist die Weltmeisterin Wenjun Ju in den noch ausstehenden vier Partien im Zugzwang um den Ausgleich zu schaffen. Offizielle Seite

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Tata Steel Challenger: Keymer verliert

Für einen sehr entscheidungsfreudigen Tag sorgten die Akteure im Challengerturnier in Wijk aan Zee. Nur ein einziges Remis gab es in den sieben Partien, nämlich zwischen dem Tabellenführer Ganguly und dem Spanier David Anton Guijarro. Seine zweite Niederlage kassierte Vincent Keymer, der in diesem Turnier einige sonderbare Entscheidungen trifft wie im 18. Zug heute gegen Abdusattorov. Aus einer leicht besseren Stellung wurde durch ungenaue Züge eine deutlich schlechtere, die Abdusattorov einen relativ leichten Sieg bescherten. Sarin Nihal verlor erstmals und das aus einer besseren Stellung gegen Lucas van Foreest. Zu verdienten Siegen kamen Jan Smeets gegen Mamedov und Grandelius gegen Warmerdam. Sehr stark agierten Pavel Eljanov bei seinem Sieg gegen Smirnov und Erwin L'Ami gegen Saduakassova. Beide haben nun zu Ganguly aufgeschlossen mit jeweils 3,5 Punkten. Offizielle Seite

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Tata Steel Masters: Viswanathan und Firouzja punkten

Ex-Weltmeister Anand Viswanathan und Alireza Firouzja haben die Weißsiege Nummer 12 und 13 in diesem Turnier geschafft bei keinem einzigen Schwarzsieg bisher. Der Ex-Weltmeister gewann gegen die Französische Verteidigung des jungen Amerikaners Jeffery Xiong nach einer tollen Leistung. Damit hat er sein Score in diesem Turnier ausgeglichen. Erneut zugeschlagen hat Alireza Firouzja, der nun der einzige Spieler mit bereits 3 Siegen ist. In einem etwas ungewöhnlichem Abspiel in der Abauschvariante im Damengambit, spielte der junge Iraner eigentlich nicht besonders, denn sein Kontrahent Anish Giri bekam das Läuferpaar und übernahm nach dem ungenauen Zug 16.d4 von Firouzja die Initiative. Doch auch der Niederländer spielte nicht besonders gut weiter und die Stellung war ausgeglichen. Nach einem groben Fehler von Giri bekam Firouzja das bessere Turmendspiel und er ließ den Iraner in ein gewonnenes Bauernendspiel abwickeln. Firouzja hat damit zu Spitzenreiter Wesley So aufgeschlossen bei jeweils 3,5 Punkten. Magnus Carlsen kommt nicht in die Gänge und hatte erneut Mühe eine Niederlage zu verhindern. Sein sonstiger Sekundant und Kontrahent Daniil Dubov nutzte die Chance nicht einen Bauerngewinn nach einem möglichen Damentausch im 22.Zug und so endete auch diese Partie wie alle übrigen mit Remis. Offizielle Seite

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Gupta gewinnt 18.Delhi-Open

Abhijeet Gupta heißt der Sieger des 18. Delhi-Opens in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Er entriss dem lange führenden Aleksej Aleksandrov aus Weißrussland den Turniersieg durch eine schneidige Angriffspartie im direkten Vergleich. Gupta holte damit als Einziger 8,5 Punkte aus den 10 Runden. Aleksandrov blieb immerhin Zweiter vor Pavel Ponkratov aus Russland. chess-results

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Ganguly alleine in Führung

Beim Challengerturnier in Wijk aan Zee hat der indische Großmeister Surya Shekhar Ganguly die alleinige Führung nach einem etwas glücklichen Sieg über die Kasachin Dinara Saduakassova mit 3 Punkten übernommen. Siege konnten auch sein Landsmann Sarin Nihal über Warmerdam und David Anton Guijarro über Jan Smeets feiern. Vincent Keymer erreichte extrem glückliches Kampfremis gegen Lucas van Foreest. Er stand total auf Verlust, aber van Foreest sah seine Möglichkeiten wohl überhaupt nicht und wickelte in ein Endspiel ab, das Keymer problemlos remis hielt. Die deutsche Nachwuchshoffnung hat nun 1,5 Punkte. Offizielle Seite

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Wesley So schlägt Firouzja und führt

Wesley So hat nach einem Sieg über den bisherigen Überraschungstabellenführer Alireza Firouza selbst die Führung mit 3 Punkten nach 4 Runden übernommen. Firouzja bediente sich einer Variante im angenommenen Damengambit, die keinen sehr guten Ruf genießt. Wesley Sos Vorteil war nicht besonders groß, aber das Läuferpaar sicherte ihm dauerhaften Vorteil. Nach einem Bauerngewinn war das anschließende Läuferendspiel gewonnen. Den zweiten Tagessieg schaffte Vladislav Artemiev gegen den nunmehr alleinigen Tabellenletzten Vladislav Kovalev. Er entschied die Partie nach einem Qualitätsopfer. Der stark auftretende Niederländer Jorden van Foreest setzte Magnus Carlsen gehörig unter Druck und er verpasste eine hervorragende Möglichkeit in ein deutlich besseres Endspiel abzuwickeln, aber nach der weitaus schlechteren Fortsetzung wurde es schließlich ein Remis. Die übrigen Partien verliefen recht unspektakulär und endeten mit Remis. Offizielle Seite

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Tata Steel Challenger: Keymer vergibt Chance

Mit einer sehr merkwürdigen, nicht zu verstehenden Entscheidung hat Vincent Keymer eine gute Chance auf einen Partiegewinn gegen den Niederländer Max Warmerdam verpasst. Mit einer Qualität mehr schien er auf der Siegerstraße zu sein, doch dann gab er die Qualität unbegreiflicherweise zurück und stand sofort etwas schlechter, aber am Ende reichte es wenigstens zum Remis. Es war eine komplette Remisrunde heute im Challengerturnier. Es führen fünf Spieler mit je 2 Punkten, nämlich Ganguly, Smeets, Mamedov, Eljanov und L'Ami. Offizielle Seite

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Tata Steel Masters: Firouzja in Führung

Im Juni wird Alireza Firouzja 17 Jahre alt und schon jetzt durchpflügt er die Weltrangliste auf dem stetigen Weg nach oben. Bei seinem ersten Auftritt in Wijk aan Zee hat er nach drei Runden die alleinige Führung mit 2,5 Punkten übernommen. Heute schlug er die große russische mittlerweile 21-jährige Nachwuchshoffnung Vladislav Artemiev wieder nach einer starken Leistung aus der Eröffnung heraus. Der langjährige Trainer des iranischen Teams Ivan Sokolov erkannte schon vor Jahren, dass Firouzja Weltmeister-Potential hat. Er ist weiter als Magnus Carlsen in diesem Alter war. Mittlerweile Stand heute liegt der Iraner auf Weltranglistenplatz 22 mit 2732 Elo. Carlsen musste sich heute strecken um gegen Jeffery Xiong mit Weiß ein Remis zu erreichen nach einem Bauernverlust im Mittelspiel. Im Turnier gab es bisher 9 Weißsiege und keinen einzigen Schwarzsieg. Der Elo-Underdog Jorden van Foreest schlägt sich bisher hervorragend. Heute bezwang er Daniil Dubov und zwar punktete erneut mit dem C3-Sizilianer, der in der Weltklasse seit Jahren kaum Beachtung fand, was sich nun vermutlich ändern wird. Schließlich gewann auch die Nummer Zwei der Schachwelt Fabiano Caruana mit den weißen Steinen und zwar gegen den Chinesen Yangyi Yu, der gemeinsam mit Vladislav Kovalev am Tabellenende steht. Caruana spielte sehr forsch gegen die russische Verteidigung und gewann nach interessantem Verlauf. Die restlichen Partien endeten mit Remis. Morgen spielt Firouzja mit Schwarz gegen Wesley So und Carlsen mit Schwarz gegen van Foreest. Offizielle Seite

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Frauen-WM: Erste Hälfte in Shanghai beendet

Die ersten sechs Partien der WM in Shanghai ist beendet nach einem Remis in einem Spanier zwischen den beiden Kontrahentinnen Wenjun Ju und Aleksandra Kosteniuk. Goryachkina hatte heute mit den schwarzen Steinen leichten Stellungsvorteil, der allerdings nach Figurenabtäuschen verpuffte. Nun erfolgt der "Umzug" in die 600 000-Einwohnerstadt Wladiwostok im äußersten Südosten Russlands. Offizielle Seite

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Tata Steel Challenger: Keymer im Glück

Vincent Keymer hat heute am Ende ein sehr positives Erlebnis in seiner Partie gegen Anton Smirnov gehabt. Ein moralisch sehr wichtiges Remis erreichte er mit großen Glück. Er stand total auf Verlust. Smirnov verlor völlig die Nerven und wickelte verblüffenderweise, wohl nach einem Rechenfehler, in ein Remis ab. Der erst 15-jährige Nodirbek Abdusattorov hat bereits eine gewaltige Elozahl von 2635, aber heute fand er in Jan Smeets seinen Meister. Der Niederländer agierte aus der Eröffnung heraus lehrbuchmäßig und gewann mit Schwarz in einer Modevariante der Russischen Verteidigung. Rauf Mamedov konnte Nils Grandelius in einem Zweispringerspiel im Nachzug nach hochkomplizierter Partie bezwingen. Vincent Keymer spielt morgen gegen den eloschwächsten Teilnehmer des Turniers Max Warmerdam und wird seine Chance suchen. Offizielle Seite

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Tata Steel Masters: Vier Weißsiege

Vier Weißsiege gab es heute in Runde Zwei des Tata Steel Masters in Wijk aan Zee. Gipfelstürmer Alireza Firouzja war knapp dran am einzigen Schwarzsieg gegen Jan-Krzysztof Duda, aber er versäumte die gewinnbringenden Fortsetzungen und der Pole entkam ins Remis. Magnus Carlsen war auch heute ohne Siegchance in seiner Schwarzpartie gegen Yangyi Yu in einem Najdorf-Sizilianer. Ein gerechtes Remis gab es in Giri-Caruana nach einer sehr komplizierten Variante in der Nimzoindischen Verteidigung. Einen großen Kampf lieferten sich Wesley So und Anand Viswanathan nach Italienischer Eröffnung. Der Ex-Weltmeister veropferte sich gegen den sich sehr exakt verteidigenden Amerikaner und musste schon nach 26 Zügen aufgeben. Sehr kreativ agierte Daniil Dubov gegen Vladislav Kovalev in der Flohr-Mikenas-Variante der Englsichen Eröffnung und er ließ dem Weißrussen keine Chance. Chancenlos war auch der Gewinner der gestrigen Runde Jorden van Foreest gegen Jeffery Xiong, der eine starke Leistung in einem Sizlianer bot. Nach einer positionell hervorragenden Leistung konnte sich Vladislav Artemiev im innerrussischen Duell gegen Nikita Vitiugov durchsetzen. Er muss morgen mit den schwarzen Steinen gegen Alireza Firouzja antreten. Offizielle Seite

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Tata Steel Chess: Vincent Keymer im Challengerturnier

Die große deutsche Schachhoffnung Vincent Keymer ist Teilnehmer beim stark besetzten Challenger-Turnier in Wijk aan Zee. Turnierfavoriten sind David Anton Guijarro, Nils Grandelius und Rauf Mamedov. Einer der Favoriten ist sicherlich auch der ehemalige Weltklassespieler Pavel Eljanov gegen den Keymer in Runde 1 anzutreten hatte. Der erfahrene Ukrainer konnte sich schießlich nach 69 Zügen im Turmendspiel durchsetzen. Weitere Auftaktsiege erzielten der indische Großmeister Ganguly gegen IM Warmerdam und GM Erwin L'Ami gegen den Australier GM Anton Smirnov. Offizielle Seite

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Tata Steel Chess in Wijk aan Zee: Masters

Gestern starteten das Superturnier und das Challengerturnier im holländischen Küstenort Wijk aan Zee. Je 14 Spieler in beiden Turnieren kämpfen in langen 13 Runden um Punkte und Turniersieg. Magnus Carlsen ist natürlich klarer Favorit neben Fabiano Caruana und Anish Giri. Sehr gespannt sind die Schachfreunde auf den iranischen Superstar Alireza Firouzja, der sich wohl von seinem Verband  verabschiedet hat und bereits in Frankreich lebt. Allgemein geht man davon aus, dass bald ein Verbandswechsel anstehen wird. Gleich zur Auftaktrunde sah man die Ambitionen des jungen Mannes, der bald auf Gewinn stand gegen den Weißrussen Vladislav Kovalev und einen sicheren Weißsieg feiern konnte. Den zweiten Tagessieg errang der einzige Niederländer im Turnier Jorden van Foreest, der den Chinesen Yangyi Yu schlug. Magnus Carlsen spielte eine scheinbar ambitionslose nach einer Englischen Eröffnung gegen Anish Giri und kam nicht über Remis hinaus. Gute Chancen auf einen Sieg hatte Jeffery Xiong gegen Daniil Dubov, aber auch hier gab es am Ende ein Remis. Offizielle Seite

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Frauen-WM: Goryachkina schafft Ausgleich

Die 21-jährige WM-Herausforderin Aleksandra Goryachkina hat nach einer mutig vorgetragenen Partie den Ausgleich zum 2,5:2,5 geschafft. Ju leistete sich einige Ungenauigkeiten, die zu Qualitätsverlust führten. Auch die Chancen mit einem vorgepreschten Freibauern nutzte sie nicht und verlor verdient. Eine Partie findet noch in Jus Heimat Shanghai statt bevor man in die russische Stadt Wladiwostok umzieht und das Match fortsetzt. Offizielle Seite

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Blindenmeister und Schachlehrer Ludwig Zier

Der großartige mehrmalige deutsche Blindenschachmeister Ludwig Zier aus Wunsiedel (mit 64 Jahren hat er immer noch eine Elozahl von 2240), der vielen älteren Schachspielern ein Begriff sein dürfte wurde aufgrund seiner Schachlehrertätigkeit im Bayerischen Fernsehen mit ca. 5 Minuten Sendezeit gewürdigt. Ab Minute 20 kann man den kurzen Bericht sehen. Zier belegte bei der Blindenschach-WM 1982 in Hastings den 4. Platz und spielte einige Jahre in der 2. Schachbundesliga. Bis 2018 organisierte er auch das Schachfestival in Wunsiedel (Franken Power Open). Ludwig Zier

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Senator-Max-Gutmann Memorial: GM-Turnier

Kaum Beachtung fand das 6. Internationale Max-Gutmann-Memorial, das vor einigen Tagen in Augsburg zu Ende gegangen ist. Die Ausrichter beschränkten sich auf die regionale Berichterstattung. Nichtsdestotrotz war es ein interessantes doppelrundiges Turnier, das der erfahrene lettische Großmeister Eduardas Rozentalis mit 6,5 Punkten aus 10 Runden für sich entscheiden konnte. IM Matthias Dann (OSG Baden-Baden) landete punktgleich auf dem zweiten Platz, verpasste aber leider eine GM-Norm. Den dritten Platz holte sich GM Michael Prusikin (BCA Augsburg) mit 6 Punkten. chess-results

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Shanghai: Die Weltmeisterin schlägt zu

Nach drei ausgeglichenen Remispartien hat die amtierende Weltmeisterin ihren ersten vollen Punkt gemacht und mit 2,5:1,5 die Führung übernommen. Die slawische Partie verlief aus der Eröffnung heraus erneut weitgehend ausgeglichen. Das etwas bequemere Spiel behielt jedoch Wenjun Ju. In einem Damenendspiel schließlich machte die Herausforderin Aleksandra Goryachkina den entscheidenden Fehler und ließ den Damentausch zu. Die Weltmeisterin nutzte ihre Chance und verwertete das Bauernendspiel gewinnbringend auf sichere und souveräne Art  Offizielle Seite

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Fide-Frauen-WM: Auch Partie zwei Remis

Die zweite WM-Partie zwischen Wenjun Ju und Aleksandra Goryachkina endeten wie die erste mit einem Remis. Diese Partie verlief ausgeglichener als die erste in einem als relativ harmlos geltenden Abspiel des Spaniers. Die Kontrahentinnen kämpften bis zum 40. Zug ehe der Friedensschluss vereinbart wurde. Somit steht es nun 1:1. Offizielle Seite

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Neujahrs-Schachfestival Berlin Mitte

Das Berlin Mitte-Schachfestival war mit 34 Teilnehmern zahlenmäßig nicht sehr gut besetzt aber immerhin waren 4 Titelträger am Start. Drei davon bestiegen das Treppchen bei der Siegerehrung. Es gewann IM Tobias Jugelt (SK Bremen Nord) mit 4 Punkten vor den punktgleichen Schachfreunden FM Johannes Florstedt (SF Berlin) und IM Steve Berger (SW Lichtenrade) .Offizielle Seite

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Shishkin Turniersieger in Untergrombach

Das heute zu Ende geganene Open des SC Untergrombach wurde von Großmeister Vadim Shishkin aus der Ukraine mit 6 Punkten gewonnen. Die beiden russischen Großmeister Mikhail Ivanov und Vladimir Epishin landeten auf den folgenden Plätzen mit jeweils 5,5 Punkten. Bester Deutscher wurde FM Thilo Ehmann (SF Sasbach) mit ebenfalls 5,5 Punkten auf Platz 5.Offizielle Seite

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GM Schröder siegt beim Staufer Open

Der deutsche Großmeister Jan-Christian Schröder (SF Berlin) hat das Staufer Open souverän mit 7,5 Punkten gewonnen. Den zweiten Platz unter den 276 Teilnehmern im A-Turnier belegte der indische Großmeister Paneer Selvam Iniyan mit 7 Punkten. Dahinter wurde Ivan Schitco aus Moldawien Dritter als Wertungsbester mit 6,5 Punkten vor einer Schar an punktgleichen Spielern. WIM Filiz Osmanodja wurde beste Dame auf Platz 10 mit ebenfalls 6,5 Punkten. Offizielle Seite

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Frauen-WM in Shanghai: Remis zum Auftakt

Die Fide-Weltmeisterschaft zwischen der amtierenden Weltmeisterin Wenjun Ju aus China und ihrer Herausforderin Aleksandra Goryachkina aus Russland ist gestern in Shanghai (Jus Geburtsstadt) gestartet. In einer interessanten Partie in einem Katalanen, die bald nach einem Generalabtausch in einem Endspiel endete, hatte Goryachkina lange das bequemere Spiel, aber Ju verteidigte sich umsichtig und erreichte am Ende ein verdientes Remis. Das Duell ist auf 12 klassische Partien angesetzt ehe es bei Gleichstand in einen Tiebreak mündet. Offizielle Seite

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22.Schachfestival Basel

Der armenische Großmeister Haik Martirosyan hat das 22. Schachfestival in Basel gewonnen. Er gewann alleiniger Sieger mit 6,5 Punkten. Den zweiten Platz belegte GM Andrei Istratescu aus Rumänien mit 6 Punkten vor dem punktgleichen deutschen Fidemeister Peter Dittmar (Freibauer Mörlenbach-Birkenau), der damit einen großen Erfolg feiern konnte. Seine nach wie vor vorhandene Klasse zeigte auch die deutsch-tschechische Schachlegende GM Vlastimil Hort, der den 6. Platz mit 5,5 Punkten holte. Offizielle Seite

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Morabiadi gewinnt Rilton-Cup - Kollars Dritter

Der US-Amerikaner Elshan Moradiabadi hat etwas glücklich den 49. Rilton-Cup in Stockholm gewonnen. In Runde 8 hatte der junge deutsche Großmeister Dmitrij Kollars eine vielversprechende Stellung verdorben und gegen ihn verloren. Moradiabadi gewann mit 7 Punkten vor dem punktgleichen GM Arseniy Nesterov. Den dritten Platz belegte Kollars mit 6,5 Punkten. Offizielle Seite

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Erstellt: Sonntag, 05. Januar 2020