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Nalbandian siegt vor Hausrath

Beim Sparkassen-Open in Dortmund, das neben dem Meeting heute ebenfalls zu Ende ging, konnte sich der armenische Großmeister Tigran Nalbandian mit 7,5 Punkten vor dem punktgleichen deutschen GM Daniel Heimrath (SV Mülheim-Nord) durchsetzen. Den dritten Platz erreichte die für Schwäbisch Hall spielende Russin IM Alina Kashlinskaya mit 7 Punkten. OffizielleSeite

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Biel GM Turnier mit Weltmeister Carlsen

Das Bieler Schachfestival hat wieder ein tolles Großmeiste- Feld auf die Beine gestellt, darunter Weltmeister Magnus Carlsen aus Norwegen. Carlsen hatte es heute in Runde 1 mit Tschechiens Nummer Eins David Navara zu tun. Navara spielte stark in der Eröffnung und Carlsen war schon nach 15 Zügen etwas unter Druck mit Weiß. Er sah sich gezwungen seine Dame gegen Turm und Läufer herzugeben. Navaras Vorteil war zwar nicht sehr groß, aber bei gutem Spiel wohl dauerhaft. Doch bald spielte Navara etwas unachtsam und verlor einen Bauern, doch etwas Vorteil hatte er immer noch. Am Ende verlor der Tscheche wohl seine Konzentration, denn er ließ in einem gleichstehenden Endspiel überspielen und verlor. Ein glücklicher Sieg des Weltmeisters. Einen klaren Auftaktsieg errang Shakhriyar Mamedyarov gegen den krassen Außenseiter und Lokalmatadoren Nico Georgiadis. Remis gab es in der dritten Paarung Vachier-Lagrave und Svidler. OffizielleSeite

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Nepomniachtchi verdienter Turniersieger von Dortmund

Ian Nepomniachtchi hatte jahrelang den Ruf eines hervorragenden Schnellschach- und Blitzspielers, aber in Turnierpartien konnte er vielleicht auch wegen seiner schnellen Entscheidungsfreudigkeit nie eine so große Rolle spielen. Das hat sich in den letzten beiden Jahren deutlich geändert. Er hat sich konsollidiert, seine Elozahl stetig nach oben geschraubt und es stellen sich auch Turniersiege auf absoluter Weltklasseebene ein. Beim Chess Meeting in Dortmund, das heute zu Ende ging siegte er hochverdient mit hervorragenden 5 Punkten aus 7 Runden. In der Schlussrunde bezwang er Georg Meier in einer schönen Angriffspartie nach nur 27 Zügen und das will was heißen gegen den Französischspezialisten. Meier schloss als Elo-Underdog mit ebenfalls sehr guten 3,5 Punkten und landete vor Ex-Weltmeister Kramnik. Den zweiten Platz errang Anish Giri, der wie der Drittplatzierte Vladislav Kovalev und Jan Krzysztof Duda 4 Punkte erreichte. Liviu-Dieter Nisipeanu war außer Form und erreichte nur 1,5 Punkte. OffizielleSeite

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Meier gewinnt deutsches Duell

Heute stand das innerdeutsche Duell zwischen Georg Meier und Liviu-Dieter Nisipeanu auf dem Programm in Runde 6 des Dortmund Chess Meetings. Es enstand eine hochkomplizierte Stellung aus der Katalanischen Eröffnung, in der sich Georg Meier mehr auf der Höhe zeigte als Nisipeanu, der nicht die allerbeste Form in Dortmund zeigt und nach dieser Niederlage weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz bleibt, während Meier sich in die Verfolgergruppe hochgekämpft hat. Viel Zähigkeit und auch Glück war vonnötigen für Ian Nepomniachtchi um seine Schwarzpartie gegen Jan Krszysztof Duda in den Remishafen zu führen. Duda schaffte es nicht eine Gewinnstellung in einen ganzen Punkt umzumünzen. Eine solide Leistung von Anish Giri genügte um Vladimir Kramnik zu bezwingen. Der Ex-Weltmeister spielte ähnlich riskant kreativ wie beim Kandidatenturnier in Berlin und kassierte dafür eine verdiente Niederlage. Es führt Nepomniachtchi mit 4 Punkten. OffizielleSeite

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Sebastian Bogner souverän Schweizer Champion

Der gebürtige Deutsche Sebastian Bogner hat nach einer tollen Leistung die stark besetzte Schweizer Einzelmeisterschaft mit souveränen 7,5 Punkten aus 9 Runden für sich entschieden. Das bedeutete ganze 2,5 Punkte Vorsprung vor Nico Georgiadis und Florian Jenni, die beide auf 5 Punkte kamen. Mitfavorit Yannick Pelletier enttäuschte mit nur 4,5 Punkten. OffizielleSeite

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Nepomniachtchi schlägt Kramnik

Ian Nepomniachtchi hat die Führung durch einen sehr überzeugenden Sieg nach spanischer Eröffnung gegen Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik übernommen. Er hat nun 3,5 Punkte aus 5 Runden. Alle anderen Partien endeten mit Remis. Georg Meier zeigte erneut eine sehr solide und starke Leistung mit den schwarzen Steinen gegen GM Duda. Auch Liviu-Dieter Nisipeanu konsolidierte sich mit einem Schwarzremis gegen GM Kovalev nach seinem schlechten Turnierauftakt. OffizielleSeite

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Jugend-Team-EM - Einmal Gold, zweimal Bronze

Bei der kürzlich zu Ende gegangenen Jugend-Mannschafts-Europameisterschaft in Bad Blankenburg gab es für die deutsche Auswahl der Mädchen in der U12 die Goldmedaille. Das Team konnte sich hier klar mit 19 Punkten durchsetzen vor Ungarn und Frankreich. Die Jungs in dieser Altersklasse belegten nur den sechsten Platz. Hier gewann Israel mit 13 Punkten vor Frankreich und Weißrussland. Ebenfalls nicht so glatt lief es bei der U18 für die deutschen Teams, aber immerhin sprang jeweils die Bronzemedaille heraus. Rumänien gewann vor Österreich wobei der deutsche Großmeister Rainer Buhmann, der in Österreich lebt, die österreichische männliche Jugend erfolgreich in Bad Blankenburg betreute. Die U18-Mädchen holten ebenfalls Bronze. Während Fiona Sieber mit 6 Punkten aus 7 Runden glänzte erwischte Jana Schneider mit 2,5 aus 7 ein rabenschwarzes Turnier. Polen gewann mit 12 Punkten deutlich vor Rumänien. OffizielleSeite

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Sparkassen Open in Dortmund

Im Schatten des Weltklasse-ChessMeetings in Dortmund findet auch ein Open mit mehr als 200 Teilnehmern statt. Im A-Open führen nach sechs Runden die beiden anwesenden Großmeister Tigran Nalbandian und Daniel Hausrath (SV Mülheim Nord) mit je 5,5 Punkten. In Runde 7 sitzen sich die beiden Favoriten gegenüber. OffizielleSeite

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Leiden Chess

Die niederländische Großstadt Leiden ist auch in diesem Jahr wieder Austragungsort eines stark besetzten Opens mit vielen internationalen Teilnehmern. Nach fünf Runden hat der russische Großmeister Vyacheslav Ikonnikov die Tabellenspitze erklommen mit 4,5 Punkten. Dahinter liegen die Inder IM Nihal Sarin und GM Chanda Sandipan. Erstaunlicherweise ist kein einziger deutsche Teilnehmer vorort. OffizielleSeite

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Kramnik stoppt Duda

Das Feld in Dortmund beim Weltklasse-Meeting ist zusammengerückt. Verantwortlich dafür ist Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik, der den Tabellenführer Jan-Krzysztof Duda in einer Englischen Eröffnung überzeugend bezwungen hat. Eine weitere Niederlage kassierte Liviu-Dieter Nisipeanu, der erneut sehr unglücklich agierte und diesmal gegen Anish Giri mit Weiß in einem Najdorf-Sizilianer verlor. Die beiden anderen Partien endeten mit ausgeglichenen Remis. Nun führen 4 Spieler mit je 2,5 Punkten, nämlich Kovalev, Duda, Nepomniachtchi und Kramnik. OffizielleSeite

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St. Pauli Open

In St. Pauli findet ein gut besetztes 9-rundiges Open statt. Nach vier Runden haben sich 5 Spieler mit weißer Weste an die Spitze der Tabelle gesetzt. Elofavorit GM Bartosz Socko (Polen) gehört zu diesem Quintett. Gemeinsam mit ihm führen IM Malte Colpe (HSK), IM Nikoloz Kumsiashvili aus Georgien, FM Can Ertan (Türkei) und Dusan Nedic (MTV Tostedt). Mitfavorit GM Igor Khenkin musste bereits ein Remis abgeben. OffizielleSeite

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Duda legt nach

Jan-Kryszstof Duda hat seine Führung durch einen weiteren Sieg behalten und führt nun mit starken 2,5 Punkten aus den drei Runden. Er überraschte seinen Landsmann Radoslaw Wojtaszek mit dem auf Weltklasseebene äußerst seltenen Trompowsky-Angriff. Im 16. Zug versäumte Wojtaszek den giftigen Zug Ta8 und kam fortan ins Hintertreffen und verlor. Eine brillante Partie gelang Ian Nepomniachtchi gegen Liviu-Dieter Nisipeanu, dem eigentlich kein direkter Fehler unterlief in einem Damengambit. Nepomniachtchi spielte sehr stark und exakt und zwang die deutsche Nummer Eins in die zweite Niederlage. Vladislav Kovalev ist Weißrusslands Nummer Eins und heute gelang ihm einen großen Skalp an seinen Gürtel zu heften, den von Anish Giri. In einer lange Zeit einigermaßen ausgeglichenen Partie mit wohl eher leichtem Vorteil für Giri unterlief dem Holländer ein schwerwiegender Fehler der eine taktische Finesse von Kovalev zuließ. Dieser übernahm die Initiative und gab sie nicht mehr her und gewann nach sehr guter Technik. Eine abermals schöne Leistung bot Georg Meier, diesmal gegen Ex-Weltmeister Kramnik. Auch hier holte er ein hart erkämpftes Remis mit seiner französischen Verteidigung. OffizielleSeite

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Miguel Najdorf Memorial - Warschau Schachfestival

Beim hervorragend besetzten Miguel Najdorf Memorial zu Ehren des gleichnamigen legendären argentinischen Großmeisters mit polnischen Wurzeln, kam der Pole GM Aleksander Mista zu einem überzeugenden Start-Ziel-Sieg obwohl er in der Schlussrunde unterlag. Obwohl starke ausländische Gäste mitspielten gingen auch die Plätze zwei und drei an polnische Großmeister. Rang zwei holte GM Marcel Kanarek vor GM Thomasz Markowski. Vierter und damit bester Ausländer wurde GM Anton Smirnov aus Australien - alle mit 7 Punkten. Elofavorit war GM Salem Saleh von den Vereinigten Arabischen Emiraten, der aber mit Platz 12 und 6 Punkten vorlieb nehmen mussste. OffizielleSeite

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Nikita Vitiugov - Hou Yifan 9:5

In der sibirischen Stadt Barnaul gab es ein interessantes Rapid- und Blitzschachduell zwischen dem russichen Weltklassespieler Nikita Vitiugov und der Weltranglistenersten bei den Damen Hou Yifan. Vitiugov konnte sich in beiden Disziplinen durchsetzen. Zunächst gewann er im Schnellschach mit 2,5:1,5 und ließ einen 6,5:3,5-Sieg im Blitzen folgen. chess24

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Duda gelingt erster Partiegewinn

Dem polnischen Shootingstar Jan-Krzysztof Duda gelang heute der erste Partiegewinn des Turniers, allerdings mit gehöriger Mithilfe von Liviu-Dieter Nisipeanu, der einen rabenschwarzen Tag erwischte und schlicht einen Bauern einstellte. Ein unverhofft leichter Sieg für den jungen Polen. Der zweite Deutsche im Feld Georg Meier bewies einmal mehr, dass er mit der Weltspitze mithalten kann und kam zu einem souveränen Remis gegen den Eröffnungsspezialisten Anish Giri, der laut Jan Gustafsson wohl der beste Theoretiker der Welt ist. Einen interessanten Schlagabtausch lieferten sich Kovalev und Nepomniachtchi, in der sich Weiß gezwungen sah die Dame zu geben, aber schließlich reichten Turm, Springer und Bauer um das Gleichgewicht zu halten und Remis zu erreichen. Ein Spiel mit dem Feuer zeigte Vladimir Kramnik gegen Radoslaw Wojtaszek indem er ebenfalls, übrigens völlig unnötig, die Dame gab. Wojtaszek hätte vermutlich bei bestem Spiel mehr als Remis erreicht, doch Kramniks Stellung hielt stand. OffizielleSeite

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England geschlagen - USA ist Weltmeister

Das deutsche Team war tatsächlich das Zünglein an der Waage und hat Tabellenführer England bei der Senioren-Mannschafts-WM mit 2,5:1,5 geschlagen und damit wurde die favorisierte USA doch noch Weltmeister nach einem 3:1-Sieg über Kanada. Die Silbermedaille ging an England vor der Lasker Schachstiftung und Deutschland 1. Der Sieger Russland stand in der Ü-65-Klasse schon gestern mit Russland fest. Heute sicherte sich Sankt Petersburg den zweiten Rang vor Deutschland 2 und Deutschland 1. OffizielleSeite

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Prohaszka gewinnt Benasque Open

Der ungarische Großmeister Peter Prohaszka hat die Führung bis zuletzt behalten und das Villa de Benasque Open mit 8,5 Punkten für sich entschieden. Unter den sieben Spielern, die jeweils 8 Punkte erzielten, konnte sich GM Eduardo Iturrizaga Bonelli (Venezuela) den zweiten Platz vor GM Daniel Forcen Esteban aus Spanien. Bester Deutscher wurde Openspezialist IM Matthias Roeder auf Rang 17 mit hervorragenden 7,5 Punkten. OffizielleSeite

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Showdown in Radebeul

Heute in der Vorschlussrunde bei der Senioren-Team-WM gab es an den Spitzenbrettern einen erstaunlich klaren 3,5:0,5 Sieg des Teams USA gegen die Lasker Schachstiftung GK. Es führt jedoch England mit einem Punkt Vorsprung nach einem klaren 4:0 gegen die Schachfreunde Leipzig. Morgen kann der Viertplatzierte Deutschland 1 das Zünglein an der Waage spielen und England stürzen um die USA zum Weltmeister zu machen, die mit Canada einen nominell klar unterlegenen Gegner haben. In der Ü65-Klasse steht Russland bereits als Weltmeister fest. Nach einem 3:1 über Deutschland 1 liegt man uneinholbar mit 3 Punkten vorne. In der Tabelle folgen St. Petersburg, Frankreich, England 1 und Deutschland 2. OffizielleSeite

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Sparkassen Chess Meeting Dortmund

Heute startete das traditionsreiche Weltklasseturnier Sparkassen Chess Meeting in Dortmund im Orchesterzentrum NRW. Die deutschen Teilnehmer Liviu-Dieter Nisipeanu und Georg Meier hatten die schwere Aufgabe mit Schwarz gegen Vladimir Kramnik und Radoslaw Wojtaszek anzutreten, doch diese Aufgabe meisterten sie mit Bravour und holten je verdiente Remis. Auch die Partien Ian Nepomniachtchi gegen Anish Giri und auch Jan-Krzysztof Duda-Vladislav Kovalev endeten nach verhaltenem Spiel mit Remis. OffizielleSeite

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Sensationssieger in Sankt Veit an der Glan

Zum bereits 37. Mal fand das St. Veit-Schachopen in Österreich statt. Nicht einer der zwei Großmeister oder der sechs internationalen Meister holte sich den Turniersieg sondern sensationellerweise FM Florian Sandhöfner aus Sankt Valentin, der mit 7 Punkten knapp vor dem punktgleichen GM Davor Rogic aus Kroatien gewann. Den dritten Platz holte der Slowene IM Tadej Sakelsek mit 6,5 Punkten. OffizielleSeite

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Benasque Open: Prohaszka führt

Beim stark besetzten Villa de Benasque Open gibt es harte Kämpfe um den Turniersieg nach langen 10 Runden zu erreichen. Einen enorm wichtigen Schwarzsieg über GM Maksim Chigaev konnte der Ungar GM Peter Prohaszka feiern. Er hat nun die alleinige Führung mit 8 Punkten aus 9 Runden inne. Einen halben Zähler dahinter liegen GM Daniele Vocaturo, GM Renier Vasquez Igarza und GM Eduardo Iturrizaga. OffizielleSeite

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Lüneburg Schachfestival und seine Sieger

Das Schachfestival in Lüneburg ist beendet und hat seine Sieger gekürt. Im Großmeisterturnier siegte der erfahrene belgische GM Vadim Malakhatko mit 6,5 Punkten vor dem punktgleichen Polen IM Kacper Drozdowski. Rang drei ging an Evgeny Vorobiov vor dem besten Deutschen Jari Reuker (Geburtsjahr 2001, SK Wildeshausen), beide mit 5,5 Punkten. Reuker gelang damit eine IM-Norm. Beim IM-Turnier setzten sich die drei teilnehmenden Großmeister klar an die Spitze Azer Mirzoev aus Azerbaidschan gewann mit souveränen 7,5 Punkten vor Mikhail Simantsev (Ukraine, 7) und dem Inder Iha Sriram, der 6,5 Punkte machte. Beste Deutsche wurde WGM Melanie Lubbe (SF Neuberg) mit 5,5 Punkten. Das Open wurde Beute von GM Vorobiov, der mit 7,5 Punkten triumphierte und GM Vadim Malakhatko und GM Azer Mirzoev auf die Plätze zwei und drei verwies. Beide sammelten 7 Punkte. Bester Deutscher wurde hier Malte Colpe (HSK) mit 6,5 Punkten und Rang 6. OffizielleSeite

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Radebeul: Niederlagen für die USA und Deutschland

Bei der Senioren-Team-WM in Radebeul gab es erste kleine Überraschungen. Die Nummer 1 der Setzliste, die USA verlor gegen England mit 1,5:2,5 wobei John Emms der Matchwinner wurde durch seinen Sieg über Joel Benjamin. Deutschland bezog eine 1:3-Niederlage gegen das andere sehr stark besetzte Team aus Deutschland, nämlich die Lasker-Schachstiftung. Felix Levin schlug Klaus Bischoff und Jakob Meister siegte gegen Raj Tischbierek. Die zwei Siegerteams treffen in Runde 5 aufeinander. In der Ü-65-Klasse liegen Russland 1 und St. Petersburg verlustpunktfrei an der Spitze. Dahinter folgen die beiden deutschen Teams, die jeweils schon einen Punkt abgeben mussten.  OffizielleSeite

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Großer Turniersieg für Alexander Donchenko

Der junge deutsche Großmeister Alexander Donchenko hat einen tollen Turniersieg auf der Insel Korsika gefeiert. Er gewann das stark besetzte 5. Purtichju Open nach großartiger Leistung mit 7,5 Punkten und überspringt damit die 2600-Elomarke. Stark auch die Leistung von GM Daniel Fridman, der Dritter wurde hinter dem Ukrainer GM Andrey Baryshpolets mit je 7 Punkten. chess24

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Rene Stern gewinnt Kreuzberger Sommer

Nach einem souveränen Auftritt hat der Berliner Großmeister Rene Stern (SK König Tegel) das Werner-Ott-Open (Kreuzberger Sommer) mit 8,5 Punkten aus 9 Runden für sich entschieden. Mit 1,5 Punkten Abstand folgen IM Ebrahim Ahmadinia (Iran) und FM Daniel Malek (SK Zehlendorf) unter den 115 Teilnehmern. OffizielleSeite

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Erstellt: Montag, 09. Juli 2018