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Liren Ding Grand Chess Tour Champion 2019

Hochverdient und mit großartigen Partien ist die chinesische Nummer Eins Liren Ding Grand Chess Tour Champion geworden und das sogar vorzeitig. Bereits nach den Rapid-Partien stand mit 15:5 Punkten fest, dass Ding uneinholbar vorne liegt. Er dominierte das Finale nach Belieben und kassiert damit die hohe Summe von 150 000 Dollar. In den Blitzpartien konnte Vachier-Lagrave noch eine gute Ergebniskosmetik betreiben. Er gewann drei der vier Partien und somit lautete das Endergebnis 16:12 für Ding. Carlsen und Aronian gestalteten die Blitzpartien ausgeglichen und das Endergebnis lautet hier 17:11 für den Weltmeister. chess24

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Bundesliga: Deizisau und Bremen verlieren

Die vierte Runde der Schachbundesliga brachte einige erstaunliche Partien und Ergebnisse. So verloren die beden Co-Leader Bremen und Deizisau ihre Kämpfe mit dem knappsten aller Ergebnisse. Solingen kämpfte sehr hart und sah gegen Ende wie der klare Sieger aus gegen Deizisau, doch eine katastrophale Behandlung seiner Stellung von Jan Smeets gegen Vincent Keymer machte die Sache nochmal sehr spannend. Smeets stand klar auf Gewinn und schaffte es diese Stellung gegen die deutsche Nachwuchshoffnung noch zu verlieren, aber schließlich schlug der Däne Mads Andersen doch noch seinen Kontrahenten Mihail Krasenkow zum 4,5:3,5-Sieg. An Brett 1 hatte Markus Ragger mit den schwarzen Steinen Peter Leko besiegt und einen enorm wichtigen Sieg zu den ersten Punkten der SG Solingen beigetragen. Bremen verlor gegen das elomäßig klar höher eingeschätzte Hockenheim mit dem gleichen Ergebnis. Alleiniger Tabellenführer ist nun Titelverteidiger Baden-Baden, der Mülheim beim 5,5:2,5 keine Chance ließ. Verfolger des Meisters sind nun der Hamburger SK und der SV Lingen. Hamburg siegte deutlich mit 6,5:1,5 gegen Aachen und Lingen gewann mit 5:3 gegen Speyer-Schwegenheim. Turm Kiels Höhenflug wurde von Viernheim durch ein 3,5:4,5 gestoppt. Wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg holte der zu den letzten Bundesligaaufenthalten klar verbesserte Kader von Bayern München. Die Süddeutschen bezwangen Dresden mit 4,5:3,5, das nun gemeinsam mit Aachen ohne Punkte da steht. Augsburg verlor gegen die Schachfreunde Berlin mit 3:5 wonach beide 3 Punkte auf dem Konto haben. OffizielleSeite

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Michael Adams Britischer Knockout-Champion

Die Nummer Eins im britischen Schach Michael Adams ist seiner Favoritenrolle beim British Knockout in London gerecht geworden und hat das Finale gegen David Howell mit 17:9 gewonnen. Im Halbfinale hatte er sich schon gegen Luke McShane durchgesetzt und David Howell gegen Gawain Jones. Adams gewann das stattliche Preisgeld von 10000 Pfund. OffizielleSeite

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Igor Lysyj Blitz-Europameister

Der russische Großmeister Igor Lysyj, der 2014 russischer Landesmeister war, hat bei der Europameisterschaft im Blitzschach in der estnischen Hauptstadt Tallin den Titel errungen. Es war eine sehr knappe Angelegenheit, denn drei Spieler landeten mit 17 Punkten aus 22 Partien ganz vorne. Den zweiten Platz belegte der Armenier Zaven Andriasian, der mit einer Blitz-Elo von 2766 klarer Elofavorit war. Der 17-jährige Andrey Esipenko aus Russland wurde Dritter. Bester Deutscher wurde IM Ilya Schneider mit 14 Punkten und Platz 43. chess-results

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Monaco: Pähtz mit glücklichem Remis

In der fünften Runde des Fide Grand Prix Turniers in Monte Carlo stach insbesondere eine Partie hervor, nämlich die von Elisabeth Pähtz mit den schwarzen Seinen gegen die WM-Herausforderin Aleksandra Goryachkina. Pähtz kam gut aus der Eröffnung mit ihrer gewählten Pirc-Verteidigung, aber durch ungenaue Züge kam sie dann doch in Schwierigkeiten und büßte einen Bauern ein. Die junge Russin erreichte eine Gewinnstellung in einem Turmendspiel. Pähtz versuchte einen letzten Trick, der tatsächlich funktionierte. Sie gab den Turm und bekam dafür den h-Bauern und einen gefährlichen g-Bauern. Goryachkina fand den Gewinnplan nicht und erreichte tatsächlich nur ein Remis. Pähtz bleibt weiterhin am Tabellenende gemeinsam mit der sonst so starken Valentina Gunina, die gegen Dronavalli Harika verlor - beide haben nur 1 Punkt. Alexandra Kosteniuk gewann heute mit Schwarz gegen Anna Muzychuk. Es führt weiterhin Humpy Koneru mit jetzt 3,5 Punkten. OffizielleSeite

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Bundesliga: 3 Teams marschieren vorne weg

Es gab heute hochkarätige Begegnungen in der dritten Runde der aktuellen Schachbundesliga-Saison. Die vielfachen Titelträger Baden-Baden und Solingen trafen aufeinander, allerdings mit völlig anderen Vorzeichen wie gewohnt. Titelverteidiger Baden-Baden steht wie gewohnt oben und Solingen fand sich nach zwei schmerzlichen Auftaktniederlagen am Tabellenende wieder. Der Meister spielte seine Elovorteile aus und gewann das Match souverän mit einem 5,5:2,5. Bärenstark zeigte sich auch die Schachfreunde aus Deizisau, die einen 6,5:1,5-Kantersieg über Mülheim feiern konnte. Der dritte ungeschlagene Verein im Bunde ist Bremen, das einen hart erkämpften 4,5:3,5 über Speyer-Schwegenheim erringen konnte. Eine Überraschung musste heute Hockenheim verschmerzen. Die Rennstädter kassierten eine 3,5:4,5-Niederlage gegen den bärenstarken Neuling SV Lingen. Altmeister Lev Gutman bezwang den elomäßig wesentlich höher eingeschätzten Ungarn Tamas Banusz. In einem weiteren hochkarätigen Duell gab es ein 4:4 zwischen dem HSK und Viernheim. Luis Engel schlug einen Großen mit den schwarzen Steinen, nämlich Igor Kovalenko nach starker Leistung. Eine Überraschung gelang Bayern München mit dem ersten Punktgewinn beim 4:4 gegen die Schachfreunde Berlin. Sein Konto auf satte fünf Mannschaftspunkte konnte Turm Kiel beim brutalen 7:1 gegen den Aachener SV aufstocken. Die Aachener sind wohl der allererste Abstiegskandidat. Überraschend ohne jeglichen Punkt steht auch Dresden da, das ein bitteres 3,5:4,5 gegen Augsburg hinnehmen mussten. OffizielleSeite

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London: Ding brillant - Carlsen entkommt

Heute hat Liren Ding erneut eine große Partie gespielt, nur diesmal hat er es geschafft den Sack auf brillante Weise zuzumachen. Zum zweiten Mal in Folge überspielte er Maxime Vachier-Lagrave mit scheinbar leichter Hand und krönte seine Leistung mit einem tollen taktischen Finish nach einer Englischen Eröffnung. Levon Aronian überspielte Magnus Carlsen ebenfalls nach dessen gewagter Eröffnung. Die armenische Nummer Eins schaffte es jedoch nicht seinen klaren Vorteil in einen vollen Punkt umzumünzen. Schon im Vorfeld des Turniers hatte Aronian über Erschöpfung aufgrund des zuletzt sehr vollen Turnierkalenders geklagt. Man hat auch heute gesehen, dass er nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist und die Partie endete insgesamt sehr glücklich für Magnus Carlsen in einem Remis. Nun folgen 4 Partien im Schnellschachmodus. Ding und Carlsen führen mit jeweils 9:3. chess24

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Praggnanandhaa und Smirnov gewinnen London Open

Die beiden Teenager Rameshbabu Praggnanandhaa (14 Jahre alt) und Anton Smirnov (18) haben beim stark besetzten Open im Rahmen der London Chess Classic dominiert und mit je 7,5 Punkten gewonnen. Beide blieben ungeschlagen. Den dritten Platz holte der Inder Chithambaram Aravindh mit 7 Punkten. Bester deutsche Spieler wurde FM Adrian Gschnitzer (SV 1947 Walldorf) mit 6 Punkten und Platz 25. OffizielleSeite

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London: Carlsen gewinnt - Ding verpasst Sieg

Erneut ein toller Tag mit aufregendem Schach in London. Eine große Schlacht lieferten sich Maxime Vachier-Lagrave und Liren Ding, der im Mittelspiel die Initiative in einem Spanier übernehmen konnte. Der Chinese spielte sehr stark weiter und stand in einem Damenendspiel klar auf Gewinn, doch er traf eine fatal falsche Entscheidung im Damenendspiel, das für Menschen so schwer zu rechnen ist. Schließlich konnte sich der Franzose in ein Remis retten. Magnus Carlsen spielte das als harmlos geltende Londoner System und huldigte damit der Gastgeberstadt. Er schaffte es einmal mehr mit Sb3 und a4 eine interessante und vielversprechende Struktur zu schaffen und schaffte es in Karpov'scher Manier den Vorteil langsam zu vergrößern. In einer Phase ließ der Weltmeister die Zügel etwas schleifen, aber Aronian nutzte eine tolle Möglichkeit nicht zum Ausgleich und dann war es um ihn geschehen durch genaues Spiel von Carlsen. chess24

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Gabriel Sargissian Europameister im Schnellschach

Der Armenier GM Gabriel Sargissian wurde seiner Favoritenrolle gerecht und ist verdient Schnellschach-Europameister geworden knapp vor den beiden punktgleichen Großmeistern Rauf Mamedov (Aserbaidschan und Alexander Riazantsev aus Russland - alle 10,5 Punkte aus 13 Runden. Bester Deutscher wurde der noch titellose Rick Frischmann (SC Caissa Schwarzenbach mit 8,5 Punkten und Platz 54. chess-results

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Dr. Robert Hübner in Zörbig

Die deutsche Schachlegende Dr. Robert Hübner besuchte vor kurzem die Stadt Zörbig und die Ortschaft Löberitz, die auch ein interessantes Schachmuseum ihr eigen nennt. Der Großmeister spielte eine Partie gegen den Präsidenten des Vereins Kinderschach in Deutschland E.V. Dr. Gerhard Köhler, der sich sehr für Kinderschach engagiert. youtube Die einstige Nummer Drei der Welt gab am 2.12. außerdem ein Simultan gegen Lehrkräfte, Studenten und Freunde der Universität Leipzig im Augusteum. Bericht

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Monaco Fide Grand Prix: Koneru vorne

Der Monaco Fide Grand Prix ist der zweite von vier Durchgängen der Grand Prix Serie. Es führt die zuletzt sehr stark aufgetretene Humpy Koneru mit 2,5 Punkten nach drei Runden. Elisabeth Pähtz liegt leider mit nur einem Remis auf der Habenseite auf dem letzten Platz. Sie verlor gegen die gemeinsam auf dem zweiten Platz liegenden Dronavalli Harika und Nana Dzagnidze. 16 Spielerinnen kämpfen um zwei Plätze im Kandidatenturnier., das 2021 stattfinden wird. OffizielleSeite

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Rapid-EM in Tallin: Russisches Duo führt

Das beiden russischen Großmeister Andrey Esipenko und Daniel Yuffa führen bei der Schnellschach-Europameisterschaft mit je 6,5 Punkten nach sieben Runden das Feld an. Elofavoriten mit über 2700 Elo sind Gabriel Sargissian aus Armenien und Alexander Motylev aus Russland. Deutsche Großmeister sind nicht vorort. Bester Deutscher ist momentan der starke titellose Rick Frischmann (SC Caissa Schwarzenbach) mit 5 Punkten. chess24

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London: Brillanz und Dramatik - Carlsen verliert

Zwei hochspannende Halbfinals beim Grand Chess Tour Finale ließen die Schachfreunde sicherlich gebannt an den Liveübertragungen verharren. Liren Ding bot zwei brillante Leistungen in den Rapidpartien gegen Levon Aronian, in denen er keinerlei Risiko scheute und hochtaktisch vorging. Diese beden Partien sind äußerst sehenswert und geradezu unglaublich angesichts der verkürzten Bedenkzeit. Letztlich schaltete der chinesische Spitzenmann Levon Aronian mit einem 19:9 aus. Ein dramatisches Duell entschied der zähe Franzose Maxime Vachier-Lagrave. Nach einer Remisserie in den klassischen und in den Rapidpartien gab es erst im Blitz jeweils einen Schwarzsieg für die Kontrahenten und es stand 14:14. Danach musste ein Tiebreak entscheiden. Hier veräumte es Carlsen mehrfach eine klare Gewinnstellung zum Sieg zu führen und am Ende verlor er diese dramatische Partie sogar und konnte in der zweiten Tiebreak-Partie nicht mehr zurückschlagen - 15,5:14,5 für Vachier-Lagrave. Das Finale lautet Ding gegen Vachier-Lagrave. Carlsen und Aronian streiten um den dritten Platz.chess24

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Grand Chess Tour Finale

Das Finale der Grand Chess Tour 2019 ist ein K-o.-Turnier, das im Rahmen der London Chess Classic vom 2.-8. Dezember 2019 Olympia Conference Centre in Kensington stattfindet. Magnus Carlsen trifft im Halbfinale auf Maxime Vachier-Lagrave und hatte heute in einem Najdorf-Sizilianer die weißen Steine. Der Franzose hatte keine Mühe auszugleichen und hätte wohl mit exaktem Spiel die Initiative an sich reißen können, aber am Ende wurde es nach interessantem Verlauf ein Remis. Es werden 2 klassische Partien, 2 Rapid- und 4 Blitzpartien gespielt. Im zweiten Halbfinale gab es eine Semi-Tarrasch-Variante zwischen Levon Aronian und Liren Ding, die ebenfalls mit einem Remis nach Zugwiederholung endete. chess24

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Iturrizaga triumphiert in Salamanca

Der venezuelanische Großmeister Eduardo Iturrizaga Bonelli hat nach einer sehr souveränen und starken Leistung das Magistral-Turnier beim Schachfestival in Salamanca mit 6 Punkten aus 7 Runden gewonnen. Schon etwas abgeschlagen mit 4,5 Punkten landete Ruslan Ponomariov auf dem zweiten Platz. Der Spanier Miguel Santos Ruiz holte sich den dritten Platz mit 4 Punkten vor der Nummer 1 im Damenschach Hou Yifan und Veselin Topalov, die je 50% der Punkte erreichten. chess-results

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Alexandra Kosteniuk Rapid-Europameisterin

Die russische Ex-Weltmeisterin Alexandra Kosteniuk hat durch einen großartigen zweiten Tag bei der Rapid-Europameisterschaft in Monte Carlo den verdienten wenngleich knappen Sieg mit 9 Punkten davon getragen. Punktgleich dahinter landete ihre Landsfrau Olga Girya auf dem zweiten Platz. Den dritten Platz erreichte Antoaneta Stefanova mit 8 Punkten vor einer Schar an punktgleichen Spielerinnen, darunter Elisabeth Pähtz, die heute ebenfalls sehr stark spielte und auf dem 8. Platz landete. Marta Michna kam auf 7 Punkte und Rang 18, Annmarie Mütsch auf Platz 40 mit 6 Punkten. OffizielleSeite

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Sensationeller Zwischenstand bei Rapid-EM der Damen

Die lettische Großmeisterin Laura Rogule (Elo 2292) führt sensationellerweise die Rapid-EM der Damen in Monte Carlo mit aufeinanderfolgenden Siegen das Turnier an. IM Irina Bulmaga aus Rumänien ist derzeit alleinige Zweite mit 4,5 Punkten. Marta Michna ist derzeit beste Deutsche mit 3,5 Punkten, gefolgt von Elisabeth Pähtz und Annmarie Mütsch mit je 3 Punkten. OffizielleSeite

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Ivanchuk souveräner Sieger in Zagreb

Der nimmermüde und brillante Vassily Ivanchuk hat das stark besetzte Tournament of Peace in der kroatischen Hauptstadt Zagreb mit 7,5 Punkten aus 11 Runden gewonnen. Sehr stark agierten auch Marin Bosiocic aus Kroatien, Etienne Bacrot und Hrant Melkumyan, die allesamt 7 Punkte erzielten. Markus Ragger und Ivan Cheparinov holten je 6 Punkte. Nach seinem miserablen Start ins Turnier hat sich Liviu-Dieter Nisipeanu den 7. Platz erkämpft mit 5 Punkten. OffizielleSeite

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Ahmed Adly triumphiert auf Island

Der ägyptische Großmeister Ahmed Adly hat einen hauchdünnen Turniersieg in der isländischen Stadt Selfoss feiern können. Er erreichte 6 Punkte wie sein ärgster Widersacher Mikhail Antipov aus Russland. Den dritten Platz holte der beste Isländer Hannes Stefansson mit 5 Punkten. Die beiden Damen Sarasadat Khadelmalsharieh und Dinara Saduakassova hielten gut mit und holten beide 4,5 Punkte. OffizielleSeite

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Blitz-EM der Damen in Monte Carlo: Kosteniuk gewinnt

Die Blitz-Europameisterschaft fand heute in einem 13-rundigen Turnier im mondänen Monte Carlo statt. Das illustre Feld mit 88 Teilnehmerinnen wurde von Alexandra Kosteniuk (Russland) dominiert. Trotz einer Schlussrundenniederlage siegte sie mit starken 10 Punkten am Ende doch knapp vor Antoaneta Stefanova (Bulgarien) und Valentina Gunina (Russland), die beide je 9,5 Punkte holten. Marta Michna landete als beste Deutsche auf Rang 10,  einen Platz vor Elisabeth Pähtz - beide mit 8,5 Punkten. Erstaunlich spielten zwei große Schachlegenden des Damenschachs mit. Die Exweltmeisterinnen aus Georgien Maia Chiburdanidze (7,5) und Nona Gaprindashvili (7) schlugen sich trotz ihres Alters und mangelnder Praxis wacker. Annmarie Mütsch erreichte ebenfalls 7 Punkte und Platz 32. chess24

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Zagreb: Bosiocic und Ivanchuk führen

Der überraschend stark auftrumpfende Marin Bosiocic aus Kroatien und die ukrainische Schachlegende Vassily Ivanchuk führen beim Tournament of Peace in Zagreb mit je 6 Punkten aus 9 Runden die Tabelle an. Es stehen noch zwei Runden aus. Liviu-Dieter Nisipeanu zeigte sich in einem Katalanen mit starker Vorbereitung und erreichte ein Schwarzremis gegen Markus Ragger. Er hat nun Punkte und Ragger deren 5. OffizielleSeite

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Selfoss Chess Festival

Selfoss ist eine 8000-Einwohner Stadt auf Island und Schauplatz eines sehr gut besetzten Schachfestivals. In der sogenannten World Champions Group führen die beiden Großmeister Mikhail Antipov aus Russland und Ahmed Adly aus Agypten das Zehnerfeld mit je 5,5 Punkten aus 8 Runden an. Die beiden Damen Sarasadat Khademalsharieh und Dinara Saduakassova halten sich mit 4 bzw. 3,5 Punkten wacker. OffizielleSeite

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Tournament of Peace: Führungsquartett

Das Tournament of Peace in Zagreb besteht aus einem sehr soliden Feld und das sah man heute in der reinen Remisrunde. Nur Robert Zelcic aus Kroatien will es mit seinem kompromisslosen Stil wissen und hat erst ein einziges Remis auf dem Konto in den sieben Runden. Der Preis dafür ist der letzte Platz mit 2,5 Punkten nach sieben Runden. Liviu-Dieter Nisipeanu hat sich konsolidiert nach dem schlechten Beginn und er konnte durch einen Sieg über Mladen Palac sein Punktekonto aufstocken und hat nun 3 Punkte. Mit 4,5 Punkten hat sich ein Quartett an die Spitze gesetzt, nämlich Vassily Ivanchuk, Hrant Melkumyan, Markus Ragger und Marin Bosiocic.OffizielleSeite

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Kalkutta: Magnus Carlsen Gesamtsieger

Beim Tata Steel Rapid&Blitz-Turnier konnte Magnus Carlsen den Gesamtsieg souverän nach Hause bringen und die Gesamtwertung klar mit 27 Punkten gewinnen. Es dürfte ihn etwas gewurmt haben, dass er gegen Liren Ding beide Blitzpartien verloren hat. Erstaunlicherweise waren das seine einzigen Niederlagen in 27 Runden. Den zweiten Platz nach ebenfalls sehr starker Leistung erreichte Hikaru Nakamura mit 23 Punkten und er verlor nur eine einzige Partie im gesamten Turnier (gegen Carlsen). Den dritten und vierten Platz belegten mit je 18,5 Punkten Anish Giri und Wesley So. Levon Aronian wurde Letzer mit 13 Punkten. Carlsen kassierte für diesen Erfolg satte 37500 Dollar. OffizielleSeite

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Erstellt: Dienstag, 26. November 2019