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Zweite Liga bis Frühjahr 2021

Der Schachbund hat folgendes bezüglich des Spielbetriebs der Zweiten Schachligen angekündigt:

Die Bundesspielkommission hat am 2. August mit 17:5 Stimmen beschlossen, die Saison der 2. Schach-Bundesliga analog zur 1. Schach-Bundesliga bis Frühjahr 2021 zu verlängern. Weitere Informationen werden in den nächsten Tagen in einem Spielleiter-Rundschreiben und dem Protokoll der Videokonferenz veröffentlicht. schachbund

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Carlsen Chess Legends Triumphator

Magnus Carlsen hat es wieder einmal gemacht - nämlich triumphiert über die echten und manch neue, kommende Schachlegenden. Einer von den neuen ist Ian Nepomniachtchi, der ein hervorragendes Turnier spielte, aber am Ende gegen Carlsen keine Chance hatte und mit 0,5:2,5 unterging. Carlsens Fähigkeiten liegen vor allem in seinem universalen Stil, seinen taktischen Fähigkeiten und seiner überragenden Endspielstärke und, nicht zu vergessen, in seinem beängstigenden Kampfgeist, der wahrlich weltmeisterlich ist. Carlsen kassierte 45000 Dollar, während Nepomniachtchi sich mit 30000 begnügen musste. Offizielle Seite

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Erstes Duell geht an Carlsen

Das Finale des Turniers der Schachlegenden hat begonnen und Magnus Carlsen hat das erste Duell mit 4:2 für sich entschieden und das hochverdient. Er verlor zwar eine Partie mit den schwarzen Steinen, aber auch da stand er nach der Eröffnung in einem Najdorf-Sizilianer besser, aber er reagierte auf den Zug 10.a4 nicht ideal und befand sich plötzlich in Schwierigkeiten, die Nepomniachtchi zu einem dynamischen Sieg nutzte. Die letzten beiden Partien waren dann aber eine klare Angelegenheit für den Weltmeister. Offizielle Seite

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Bundesliga: Meisterschaftsturnier steht

Das Meisterschaftsturnier der Schachbundesliga, das vom 16.-20. September in Karlsruhe stattfinden wird, steht nun mit der Teilnahme von 8 Teams. Angemeldet sind die Teams Baden-Baden, Viernheim, Deizisau, Bremen, Solingen, Bayern München, SF Berlin und der Aachener SV. Aufgrund der Reisebeschränkungen ist noch nicht klar, ob die Teams mit ihrer besten Besetzung antreten werden können. Favorit ist jedoch dennoch Baden-Baden, wie könnte es auch anders sein. Nach dem jetzigen Informationsstand werden keine Zuschauer zugelassen, aber online wird das Turnier selbstverständlich zu verfolgen sein. Offizielle Seite

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Nepomniachtchi fordert Carlsen im Finale

Der zweite Finalist des Legends of Chess Turniers heißt Ian Nepomniachtchi. Er wird den amtierenden Weltmeister Magnus Carlsen im morgigen Finale fordern und man hat den Eindruck, dass er tatsächlich derzeit einer der Wenigen ist, der Carlsen Paroli bieten kann. Es war ein enges Match heute gegen Anish Giri und das Ergebnis hätte auch zugunsten des Niederländers ausfallen können, denn er hatte einige Chancen in den einzelnen Partien. Am Ende war es ein knapper, aber nicht unverdienter 3,5:2,5-Sieg für Nepomniachtchi. Der Russe pflegt einen universellen Stil und ist kaum ausrechenbar. Darin wird seine Chance liegen. Offizielle Seite

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Kacper Piorun ist polnischer Champion

Die polnische Meisterschaft wurde diesmal als KO-Turnier mit 16 Spielern in Warschau ausgetragen. Vermutlich war der Modus der Corona-Pandemie geschuldet oder auch dem Hand zur Kurzweiligkeit, denn nach nur zwei klassischen Partien folgten bis zur Entscheidung zwei Rapid- und zwei Blitzpartien. Bei Gleichstand bis zu diesem Zeitpunkt musste ein Armageddon entscheiden. In einem harten Kampf im Finale zwischen Kacper Piorun und Daniel Sadzikowski kam es am Ende tatsächlich zum erwähnten Armageddon, in dem sich Piorun mit den weißen Steinen durchsetzen konnte um sich zum Champion zu küren. chessbomb

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Carlsen erster Finalist - Giri schlägt zurück

Magnus Carlsen ist der beste Schachspieler der Welt und zeigt das bisher auch beim Online-Turnier Legends of Chess. In beeindruckender Manier hat er Peter Svidler abgefertigt und klar mit 2,5:0,5 bezwungen. Weitaus spannender verlief das zweite Miniduell zwischen Ian Nepomniachtchi und Anish Giri. Der Russe ging zweimal in Führung, aber Giri schlug jeweils postwendend zurück um schließlich dann im Armageddon mit 4:3 zu siegen und ein drittes Duell zu erzwingen, das morgen stattfinden wird. Am Montag folgt dann das Finale. Offizielle Seite

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Carlsen und Nepo legen souverän vor

Mit zwei souveränen Siegen im Halbfinale des Online-Turniers Chess Legends haben Weltmeister Magnus Carlsen und Ian Nepomniachtchi ihr erstes Duell siegreich gestaltet. Carlsen gewann mit 2,5:0,5 gegen Peter Svidler. Erstaunlich, dass der Russe seine zwei Weißpartien nach bereits jeweils 27 Zügen aufgeben. Auch Nepomniachtchi sorgte wieder für sehr unterhaltsames und aufregendes Schach. Insbesondere seine zweite Gewinnpartie im Grünfeldinder war sehr ungewöhnlich, hätte aber auch ein anderes Ende nehmen können, nämlich mit einem Sieg von Giri. Die Verlierer haben morgen noch die Gelegenheit den Spieß umzudrehen. Offizielle Seite

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Zwei Deutsche auf dem Treppchen in Biel

Das Schachfestival in Biel hatte auch ein gut besetztes Open zu bieten mit am Ende erstaunlichen Erfolgen für deutsche Schachfreunde. Der klare Turnierfavorit hieß GM Christian Bauer aus Frankreich und er wurde mit überzeugenden 8 Punkten aus 9 Runden seiner Favoritenrolle gerecht. Eine überragende Leistung vollbrachte FM Frank Buchenau (HSK Lister Turm), der mit 7,5 Punkten Rang zwei erkämpfte vor IM Gerlef Meins vom SV Werder Bremen mit ebenfalls 7,5 Punkten. chess-results

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Toller Erfolg für Donchenko

Die aktuell deutsche Nummer Eins in der Elo-Livetabelle Alexander Donchenko ist wie auch Vincent Keymer auf dem Weg nach oben. Die Association of Chess Professionals (ACP) organisierte ein starkes Online-Turnier für die Corona geplagten Schachprofis, denen Einnahmen von Openturnieren weggebrochen sind. Der Preisfond war natürlich nicht so exorbitant wie der bei den Schachstars Carlsen und Co. im Rahmen der Magnus Carlsen Tour zum Beispiel. Ein recht bescheidener Preisfond von 2600 Euro war aber dennoch Anlass für 16 Schachprofis daran teilzunehmen, darunter eben der immer stärker werdende Alexander Donchenko, der im März 22 Jahre alt geworden ist. Donchenko spielte ein famoses Turnier. Zuerst schlug er Anatoli Vaisser mit 2,5:0,5 in diesem Knockout-Turnier und danach den bärenstarken Aleksandr Rakhmanov mit 3:1. Im innerdeutschen Duell gab er Daniel Fridman das Nachsehen mit 2,5:1,5. Im Halbfinale wartete Weltklassemann Nikita Vitiugov und auch dieser Russe konnte Donchenko nicht aufhalten. Die deutsche Nummer Eins gewann mit 2,5:1,5. Das Finale lautete schließlich Gawain Jones gegen Alexander Donchenko. Mit einem souveränen 3:1 feierte die weitere große Hoffnung des deutschen Schachs einen großartigen Erfolg. Hoffentlich sehen wir in zwei Jahren zwei deutsche Spieler über der Eloschallmauer von 2700. Das Damenturnier gewann sensationellerweise die in unseren Breiten nicht sehr bekannte WGM Elena Tomilova aus Russland im Finale gegen ihre Landsfrau Anastasia Bodnaruk mit 2,5:1,5. Offizielle Seite

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Kompliment für den Weltmeister

Magnus Carlsen ist ein würdiger und wahrer Weltmeister - das weiß Jedermann. Er ist nicht der Egomane, den die kritische Presse manchmal zeichnete. Nein, er ist ein Weltmeister, der Schach auf ein anderes Level gebracht hat und viel für den Schachsport tut und getan hat, vor allem in diesen Zeiten der unsäglichen Corona-Pandemie. Er schuf eine großartige Serie mit einem herausragenden Preisfond im Online-Schach um die Schachfans in aller Welt und auch seine direkten Kontrahenten zu begeistern. Auch die Legenden des Schachs sind ihm für die Einladung und die gebotenen Möglichkeiten dankbar. Die Vorrunde des "Legends of Chess"-Turniers ist abgeschlossen und der Weltmeister höchstselbst ging als Sieger hervor. Im Schluss-Duell schlug er Kramnik mit einem 3:1 und blieb als Einziger im Feld ungeschlagen in den Duellen. Er siegte mit 25 Punkten in überragender Manier. Zweiter wurde Ian Nepomniachtchi, der eine etwas überraschende Niederlage heute im Armageddon gegen den zähen und ältesten Teilnehmer Boris Gelfand kassierte. Nepomniachtchi holte 20 Punkte. Dritter wurde Anish Giri, der seine Klasse in diesem Format zeigte und 18 Punkte holte nach einem Schlussrundensieg im Duell gegen Peter Svidler, der seinerseits den vierten Platz mit 14 Punkten holte und damit das Feld der vier Finalisten komplettiert. Knapp scheiterte die ukrainische Legende Vassily Ivanchuk mit dem fünften Rang. Auch der Trainer von Vincent Keymer Peter Leko zeigte seine Klasse in diesem Legendenfeld, auch wenn er Letzter wurde mit 6 Punkten. Wenn er verlor, dann nur mit 1,5:2,5 oder mit 2:3. Er wird Keymer zweifellos voran bringen. Offizielle Seite

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Kampfschach pur in Biel: Wojtaszek strahlender Sieger

Es war ein tolles Turnier, bunt gemischt sowohl von den verschiedenen Nationalitäten her als auch bezüglich des Alters der Teilnehmer und mittendrin die größte Nachwuchshoffnung des deutschen Schachsports seit Jahrzehnten. Vincent Keymer, immer noch 15-jährig, spielte ein großartiges Turnier und konnte mit tollen Spielern mithalten. Es ist klar geworden, welches Potential dieser junge Mann besitzt. Auch wenn es am Ende eine etwas unglückliche Niederlage gab nach einer besseren Stellung in seiner Partie gegen Romain Edouard, so darf Keymer alles Positive aus diesem Turnier ziehen und davon zehren und sicherlich profitieren für künftige und baldige Aufgaben. Nach einem solchen Auftritt wird es an Einladungen nicht mangeln. Keymer spielte nur im Blitzschach nicht ganz so gut, aber sonst hervorragend. Am Ende waren es exakt 50% der möglichen Punkte bei 28 von 56 möglichen und Rang vier. Alle drei Spieler auf dem Treppchen gestalteten nach großem Kampfgeist ihre Schlusspartien mit einem Sieg. Radoslaw Wojtaszek schlug Noel Studer und wurde verdienter Turniersieger mit am Ende 37 Punkten. Zweiter nach einer ebenfalls tollen Vorstellung wurde Pentala Harikrishna (Schlussrundensieg über Anton Guijarro) mit 36,5 Punkten. Der immens erfahrene Michael Adams zeige seine ganze Klasse nach zwei Auftaktniederlagen im Rapidschach und holte 35,5 Punkte und Rang drei (Schlussrundensieg über Naiditsch). Offizielle Seite

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Carlsen mit dem Glück des tüchtigen Weltmeisters

Weltmeister Magnus Carlsen wurde heute an den Rand einer Niederlage gedrängt, aber letztlich versagten dem Russen wohl die Nerven in Gewinnstellung in der Armageddon-Partie und Carlsen entkam ins gewinnbringende Remis mit den schwarzen Steinen. Solche Chancen bekommt man gegen den Weltmeister nicht oft. Die weiteren Ergebnisse: Kramnik-Svidler 1,5:2,5, Anand-Ding 0,5:2,5, Giri-Ivanchuk 2:3, Leko-Gelfand 2:3. Carlsen führt mit 22 Punkten vor Nepomniachtchi (19), Anish Giri (15) und Peter Svidler mit 14 Punkten. Diese vier Spieler haben beste Chancen in die KO-Phase des Finales einzuziehen. Offizielle Seite

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Biel: Dreikampf um den Turniersieg

Einen spannenden Dreikampf um den Turniersieg gibt es in der morgigen Schlussrunde des Bieler Schachfestivals beim Großmeister Triathlon. In Führung liegt nach wie vor Radoslaw Wojtaszek mit nunmehr 33 Punkten. Heute spielte der Pole Remis mit Schwarz gegen Vincent Keymer in einer nicht sehr spektakulären Partie. Zweiter dahinter Pentala Harikrishna, der in einer tollen Partie gegen Edouard gewann. Nun hat er 32,5 Punkte. Chancen auf den Turniersieg hat nach wie vor auch Michael Adams, der mit Schwarz Noel Studer b (31,5)ezwingen konnte. Arkadij Naiditsch konnte sein Punktekonto etwas aufhübschen nach einem Sieg gegen David Anton Guijarro. Offizielle Seite

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Carlsen nicht zu stoppen

Magnus Carlsen ist bisher nicht zu stoppen, Bisher war nur Vassily Ivanchuk in der Lage ein 2:2 zu erreichen um dann doch im Armageddon gegen Carlsen zu unterliegen. Gestern bezwang Carlsen den Chinesen Ding mit 2,5:1,5 und heute gewann er mit dem gleichen Ergebnis gegen Peter Svidler. In der entscheidenden vierten Partie genügte ihm ein kleiner Vorteil im Endspiel um den Sieg einzufahren. Morgen muss Carlsen gegen seinen ärgsten Verfolger ran. Ian Nepomniachtchi ist bisher ebenfalls ohne Niederlage und zeigt eine hervorragende Form. Heute gab es hartes Kampfschach und interessante Ergebnisse. So schlug Anand Boris Gelfand mit 3:1 und Vassily Ivanchuk zeigte einmal mehr seine große Klasse, in dem er Kramnik mit 3:1 bezwang. Ding verlor gegen Giri mit 0,5:2,5 und Nepomniachtchi siegte erst im Armageddon gegen Leko mit schließlich 3:2. Offizielle Seite

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Keymer bezwingt Studer

Vincent Keymer tut etwas für seine Elozahl im klassischen Schach und schlägt sich weiter prächtig als mit Abstand jüngster Teilnehmer des Bieler GM-Turniers. Heute bezwang er Noel Studer in einer starken Partie und nun steht er im klassischen Schach bei 3 Punkten aus 5 Runden und einer Eloperformance von 2738. Das kann sich sehen lassen für einen 15-Jährigen! Im Turnier liegt Keymer auf Rang vier mit 26,5 Punkten. Radoslaw Wojtaszek bleibt mit 31,5 vorne obwohl er heute eine Weißniederlage gegen Harikrishna hinnehmen musste. Der Inder ist nun Zweiter mit 28,5 Punkten vor Michael Adams, der gegen David Anton Guijarro verlor. Morgen spielt Keymer gegen den Tabellenführer. Offizielle Seite

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Ivanchuk patzt vor möglichem Triumph über Carlsen

Vassily Ivanchuk ist immer gut für tolle Partien und das hat er auch heute beim Legends of Chess gegen den amtierenden Weltmeister gezeigt. In einem Duell auf Augenhöhe stand es nach 4 Partien 2:2 und ein Armageddon musste die Entscheidung bringen. Ivanchuk stand sehr vielversprechend mit den weißen Steinen, schoss dann jedoch einen kapitalen Bock wonach er sofort aufgeben musste. Carlsen feierte damit seinen fünften Matchsieg in Folge. Punktgleich mit ihm ist Ian Nepomniachtchi, der Peter Svidler mit 3:1 bezwingen konnte. Den dritten Platz nimmt nun Vladimir Kramnik ein, der Liren Ding mit 2,5:1,5 schlug. Der Ex-Weltmeister zeigt trotz seiner Inaktivität immer noch sein großes Können. Anish Giri siegte mit 2,5:1,5 über Boris Gelfand. Vincent Keymers Trainer Peter Leko feierte einen knappen 3:2-Erfolg über Ex-Weltmeister Anand Viswanathan, der immer noch auf dem letzten Platz liegt. Offizielle Seite

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Keymer mit hartem Blitz-Tag

Vincent Keymer hatte heute einen Lehrgeld-Tag in Sachen Blitzschach beim Schachfestival in Biel. Mit nur 4,5 Punkten aus 14 Runden zeigten ihm die routinierteren Spieler in dieser Disziplin seine Grenzen auf. Natürlich ist es auch etwas anstrengend für einen Neuling in diesen Sphären in jeder einzelnen Partie auf derart erbitterten Widerstand  zu stoßen. Keymer bleibt im positiven Punktebereich mit 22,5 von 44 möglichen und damit auf Platz 4. In Führung liegt Radoslaw Wojtaszek mit 31,5 Punkten vor Adams mit 27,5 und Harikrishna mit 24,5. Offizielle Seite

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Legends of Chess: Carlsen überrollt Gelfand

Boris Gelfand machte bisher beim Turnier der Schachlegenden einen hervorragenden Eindruck, doch dieser verpuffte heute auf bemerkenswerte Art. Es schien fast so als hätte er, der routinierteste GM des Teilnehmerfeldes, vor dem Weltmeister Magnus Carlsen zuviel Respekt oder Angst. Anders ist seine heute miserable Leistung kaum zu erklären. Carlsen gewann Partie Zwei schon nach 19 Zügen mit den schwarzen Steinen und entschied das Duell klar mit 3:0 für sich. Damit ist Carlsen alleiniger Tabellenführer mit 4 aufeinanderfolgenden Siegen. Sein bisheriger Co-Leader Peter Svidler zog gegen Liren Ding den Kürzeren mit 1,5:2,5 und ist nun Dritter. Vor ihm platziert ist jetzt Ian Nepomniachtchi nach seinem 2,5:1,5-Sieg gegen Vassily Ivanchuk. Eine bittere Niederlage gab es für Peter Leko gegen Kramnik mit 1,5:2,5, denn er hatte seinerseits sehr gute Chancen die dritte Partie für sich zu entscheiden. Anish Giri gewann knapp mit 3:2 gegen Anand Viswanathan, der die rote Laterne trägt. Offizielle Seite

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Keymer unterliegt Harikrishna

Die Bäume wachsen gut für Vincent Keymer, aber noch nicht ganz in den Himmel. In seinem Alter braucht man Niederlagen um dazuzulernen. Eine solche ist heute gegen den Turnierfavoriten Pentala Harikrishna passiert. Der Inder spielte bärenstark ein nachhaltiges Figurenopfer und damit ließ er dem sich windenden jungen Deutschen keine Chance. Da Wojtaszek überzeugend gegen Naiditsch gewann, zog der Pole an Keymer vorbei und führt nun mit 20,5 Punkten vor Harikrishna 18,5 und Keymer 18. Noel Studer feierte seinen zweiten Sieg im Turnier und diesen erneut gegen den Spanier David Anton Guijarro. Offizielle Seite

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Legends of Chess: Carlsen und Svidler bärenstark

Das Turnier Legends of Chess ist das vierte Online Turnier der Magnus Carlsen Tour und verspricht mit seinem Namen nicht zu viel. 10 schon zu Lebzeiten legendäre Schachgrößen treten gegeneinander an um den Sieger des hervorragenden Turniers zu ermitteln. Einen brillanten Start mit jeweils drei Siegen in den Minimatches der Vorrunde legten Weltmeister Magnus Carlsen und Peter Svidler hin, der schon immer als bärenstarker Duellant gilt. Die besten vier Spieler ziehen am Ende in die KO-Phase. Die beiden Tabellenführer weisen jeweils 9 Punkte auf. Die besten Chancen auf die weiteren Plätze die für die Teilnahme an KO-Phase berechtigen, haben derzeit Ian Nepomniachtchi (8 Punkte) und überraschenderweise der Älteste im Feld Boris Gelfand mit 6 Punkten. Am Tabellenende stehen ungewohnterweise Anand Viswanathan und Liren Ding mit 0 Punkten. Offizielle Seite

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Keymer an der Spitze

Trotz einer gestrigen Niederlage gegen den Rou,tinier des Turnier Michael Adams hat sich Vincent Keymer nach einem aufregenden Sieg wieder an die Tabellenspitze gekämpft. In einer nicht fehlerlosen Partie im Königsinder mit heterogenen Rochaden bezwang er Arkadij Naiditsch nach nur 28 Zügen. Dieser Sieg bescherte ihm eine 1,5-Punkte-Führung vor dem Polen Radoslaw Wojtaszek, der gegen Adams remisierte. Harikrishna kam gegen Noel Studer nicht über Remis hinaus und hatte sogar Glück nicht zu verlieren. Einen Schwarzsieg errang David Anton Guijarro gegen Romain Edouard. Offizielle Seite

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Ante Saric siegt in St. Veit an der Glan

Einen souveränen Sieg beim 39. Open in Sankt Veit an der Glan feierte der kroatische Großmeister Ante Saric mit 7,5 Punkten. Hinter ihm platzierten sich der erst 16-jährige FM Jan Subelj aus Slowenien und GM Davor Rogic mit jeweils 7 Punkten. Ein großartiges Turnier spielte die 2008 geborene deutsche Nachwuchshoffnung Leonardo Costa (Schachklub München-Südost), der in seinem zahrten Alter eine tolle Performance von 2394 erspielte und einen großartigen 5 Platz erreichte vor zahlreichen Titelträgern. chess-results

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Keymer startet brillant im Klassischen Schach

Wer befürchtet hatte, dass Vincent Keymer nur im Rapid einen deutlichen Spielstärkesprung gemacht hat wurde heute beim Großmeister-Triathlon in Biel eines besseren belehrt. Mit einer brillanten Partie sowohl von der Eröffnungsvorbereitung als auch in positioneller und am Ende in taktischer Hinsicht, hat Keymer den Supergroßmeister David Anton Guijarro (Elo 2703) in klarer, überzeugender Manier geschlagen. Man muss kein Prophet sein um vorauszusehen, dass er in den 2700er Bereich vorstoßen wird. In der heutigen Partie hatte er in allen Partiephasen alles im Griff, dieses Eindrucks konnte man sich nicht erwehren. Der vielseitig interessierte Keymer wird erst im November 16 Jahre alt. Mit dem heutigen Sieg hat er die Führung beim Großmeisterturnier mit 14 Punkten übernommen. Einen weiteren Tagessieg bei dieser ersten klassischen Partie des Turniers konnte Arkadij Naiditsch nach einem katastrophalen Fehler von Noel Studer feiern. Zweiter ist Radoslaw Wojtaszek (13,5) vor Pentala Harikrishna (11,5). chess24

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Esipenko siegt beim Leon Young Talents

Ein stark besetztes Einladungsturnier gab es in der umtriebigen spanischen Schachstadt Leon. Vier der besten jungen Talente der Welt spielten hier ein Knockoutturnier. Im Halbfinale gab es aufregende Duelle zwischen Andrey Esipenko und Nodirbek Abdussattorov, das Erstgenannter beim Stand von 3:3 im Armageddon für sich entscheiden konnte und zwischen Alexey Sarana und Sarin Nihal, das 3,5:2,5 für den Russen endete. Das Finale gewann dann Esipenko in der entscheidenden sechsten Partie mit 3,5:2,5. chessbomb

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Erstellt: Sonntag, 19. Juli 2020