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Wiener Schach Open

Derzeit läuft das stark besetzte Wiener Open, das in einem tollen Ambiente, nämlich im großen Festsaal des Rathauses stattfindet. Ein prächtigeres Drumherum wird man schwerlich irgendwo sonst finden. Elofavorit ist der deutsche Großmeister Rainer Buhmann, der in Österreich lebt. Er befindet sich in der Verfolgergruppe mit 5 Punkten nach 6 Runden. Drei Spieler führen die Tabelle mit 5,5 Punkten an. Der renommierte, aber fast nur regional aktive österreichische Großmeister Nikolaus Stanec, der Überrachungsmann Gabriel Bick aus den USA und der österreichische IM Lukas Handler. OffizielleSeite

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Sinquefield-Cup: Caruana nun mit an der Spitze

Fabiano Caruana hat nach einer tollen Partie zu Spitzenreiter Anand Viswanathan aufgeschlossen. Es sollte gestern die einzige Gewinnpartie in diesem von Ausgeglichenheit geprägten Turnier bleiben. Caruana zeigte sich bestens vorbereitet in einer sehr selten gespielten Variante des Spaniers und kam mit Vorteil aus der Eröffnung. Schließlich gewann er einen Bauern und verwertete seinen Vorteil sicher. Seinen zweiten Gewinn verpasste Anand Viswanathan gegen Wesley So. Die Gewinnführung war allerdings nach einem Fehler von So nicht einfach zu sehen und der US-Amerikaner konnte sich in einem Damenendspiel in ein Dauerschach retten. Am Drücker mit leichtem Vorteil war Weltmeister Carlsen mit Schwarz gegen Shakhriyar Mamedyarov, doch dieser verteidigte sich sehr zäh und am Ende erfolgreich mit Remis. Recht vielversprechend sah Giri-Vachier-Lagrave für den Niederländer aus, doch der Franzose konnte ebenfalls ein Remis erreichen mit seiner geliebten Grünfeldindischen Verteidigung. OffizielleSeite

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Sinquefield-Cup: Erneut nur Remispartien

Auch in Runde drei des Weltklasseturniers Sinquefield-Cup gab es nur Remispartien. Die absolute Spitzenpaarung war Carlsen-Caruana, die Kontrahenten des letzten WM-Kampfes. Caruana hatte wohl eine Variante in einem angenommenen Damengambit vorbereitet, in der der Weltmeister einen Bauern opferte. Caruana spielte 9...Ld6 was wohl eine Neuerung darstellte. Carlsen hatte zwar nach der Eröffnung leichten Vorteil, doch die Stellung des US-Amerikaners war nicht zu knacken. Auch die übrigen Partien waren recht interessant wie zum Beispiel Ding-Vachier-Lagrave, in der Ding wohl etwas zu früh einen Angriff startete, der vom Franzosen abgewehrt werden konnte. Die längste Partie lieferten sich Nakamura und Karjakin. Letzterer war zwar immer sehr unter Druck in der Partie doch am Ende kreierte der Russe eine Festung zum Remis. Anand schaffte den einzigen Sieg bisher und folglich führt er mit 2 Punkten. OffizielleSeite

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Russian Superfinal

Die russische Meisterschaft ist nun in seiner entscheidenden Phase. Noch stehen zwei Runden aus und 3 Spieler haben sich in diesem Klassefeld an die Spitze mit 5,5 Punkten aus 9 Runden gespielt. Nikita Vitiugov, Evgeny Tomashevsky und Ernesto Inarkiev haben die besten Chancen auf den Titel, für den es 1 Million Rubel (ca. 13600 Euro) als Preisgeld gibt. Interessant ist, dass die jungen Stars wie Fedoseev und Artemiev mit -2 bzw. -1 im hinter Drittel des Feldes zu finden sind. Bei den Damen ist es nach wie vor Olga Girya, die mit 7 Punkten führt und damit bereits einen ganzen Zähler Vorsprung hat. chess24

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Sinquefield-Cup: Remisrunde

Nach dem spektakulären Rapid&Blitz geht es beim Sinquefield-Cup im klassischen Modus wesentlich ruhiger zu. Gestern gab es eine reine Remisrunde. Sehr ausgeglichen verlief die Partie zwischen Ex-Weltmeister Anand Viswanathan und Magnus Carlsen. Die beiden übten die Rossolimo-Variante im Sizilianer. In Caruana-Nepomniachtchi gab es einen Moment, der entscheidend hätte werden können. Der Russe hätte ein brillantes Turmopfer drin gehabt, aber der ruhige Zug nach dem Opfer war sehr schwer zu sehen. In den anderen Partien gingen die Stellungen nicht über die Remisbreite hinaus, obgleich es teils sehr scharf zu Werke ging wie in der sehenswerten Partie zwischen Mamedyarov und Nakamura. OffizielleSeite

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5.Bayer Sommeropen

Eine kleine Überraschung gab es auch beim 5. Bayer Sommeropen in Leverkusen. Dort setzte sich nicht der glasklare Favorit GM Alexander Berelowitsch (Platz 4 mit 4 Punkten) durch, sondern der mitfavorisierte FM Alexander Krastev (Bieberthaler SF) mit 4,5 Punkten vor den punktgleichen Schachfreunden Ruben Gideon Köllner (SF Deizisau) und Idris Asadzade (Königsspringer Leverkusen). OffizielleSeite

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11.Gütersloher Sparkassen-Cup

Der titellose David Färber (SV Walldorf) hat bei der 11. Auflage des Gütersloher Sparkassen-Cups unter den 59 Teilnehmern für eine Überraschung gesorgt und die Titelträger hinter sich gelassen. Er gewann mit 4,5 Punkten aus den 5 Runden vor den punktgleichen IM Ferenc Langheinrich (SV Empor Erfurt) und IM Tobias Jugelt (SK Bremen-Nord). Der einzige GM im Feld Eckhard Schmittiel musste mit dem 11. Platz und 3,5 Punkten vorlieb nehmen. OffizielleSeite

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Eschborn Open: IM Dubiel gewinnt

Der polnische IM Jacek Dubiel hat das 15. Open in Eschborn für sich entschieden. Er holte 4,5 Punkte aus den 5 Runden wie zwei andere Schachfreunde. Er gewann vor FM Peter Keller (SK Bickenbach) und Oleg Yakovenko (SG Kaiserslautern). 103 Schachfreunde hatten teilgenommen. OffizielleSeite

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Josef Kupper Memorial: Tabatabaei verdienter Sieger

Josef Kupper war ein Internationaler Meister, Problemkomponist und Mitglied des ältesten Schachvereins der Welt, der Schachgesellschaft Zürich. Heute ging ein sehr stark besetztes Open im zu Ehren in Zürich zu Ende. Einen brillanten Turniersieg konnte der junge Iraner GM Amin Tabatabaei mit 6 Punkten aus 7 Runden feiern. Zum Leidwesen der deutschen Delegation schlug er Matthias Blübaum und Alexander Donchenko in den letzten beiden Runden. Dennis Wagner unterlag in der Schlussrunde Parham Maghsoodloo, der den Doppelsieg der Iraner perfekt machte. Er erreichte 5,5 Punkte wie der Drittplatzierte Lette GM Igor Kovalenko. GM Matthias Blübaum erreichte Platz 4, Alexander Donchenko landte auf Platz 9. OffizielleSeite

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Dresdner Schachfestival: Sensation durch IM Julian Martin

Der erst 18-jährige IM Julian Martin (OSG Baden-Baden) hat in Dresden für eine Sensation gesorgt. Er gewann den Schachsommer vor einigen hochkarätigen Spielern mit überragenden 7,5 Punkten aus 9 Runden. Den zweiten Platz mit 7 Punkten erreichte die Nummer Zwei der Setzliste GM Zahar Efimenko aus Russland vor der punktgleichen Armenierin IM Lilit Mkrtchian. Elofavorit GM Andreas Heimann kam auf den 5. Rang mit 6,5 Punkten. OffizielleSeite

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Sinquefield-Cup: Anand startet mit Sieg

Der mit 325 000 Dollar dotierte Sinquefield-Cup, der direkt an das Rapid&Blitz-Turnier in Saint Louis am gleichen Ort anschließt, startete gestern mit etwas anderer Besetzung. Nur einen Sieg konnten die Schachfans in Runde 1 bewundern. Anand Viswanathan konnte einen verdienten Schwarzsieg feiern, nachdem Ian Nepomniachtchi es nicht schaffte in einem sehr unbequem zu spielenden Endspiel die besten Züge zu finden. Magnus Carlsen spielte gegen Anish Giri sehr verhalten und es kam zu einem Generalabtausch ohne jegliche Gewinnchance für beide Seiten. Von Sicherheitsdenken waren auch die übrigen Partien geprägt und endeten mit Remis. OffizielleSeite

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35.Faaker See Open

Der ukrainische Großmeister Yuri Solodovnichenko wurde heute mit 8,5 Punkten Sieger des 35. Faaker See Opens in Latschach, das nicht weit von Villach liegt nahe der Slowenischen Grenze. Der zweite anwesende Großmeister Ruud Janssen aus den Niederlanden erzielte ebenfalls hervorragende 8 Punkte und unterstrich damit die erwartbare Überlegenheit der Großmeister. Der titellose deutsche Schachfreund Nils Richter aus Esslingen schaffte den dritten Platz mit 6,5 Punkten unter den 86 Teilnehmern. chess-results

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Russische Meisterschaft

Die russische Meisterschaft, die heutzutage Russian Superfinal genannt wird, ist logischerweise enorm stark besetzt und in diesem Jahr hält sie auch einige Überraschungen parat. So verwundert ein Blick auf die Tabelle nach Runde 7, denn zwei der bekanntesten Spieler finden sich am Tabellenende, nämlich Dmitry Jakovenko (2 Punkte) und der Shootingstar Vladislav Artemiev (2,5 Punkte). Tabellenführer in einem ansonsten recht ausgeglichenen Turnier ist Evgeny Tomashevsky mit 4,5 Punkten. Bei den Damen führt überraschend Olga Girya mit gewaltigen 6 Punkten. WM-Finalistin Aleksandra Goryachkina liegt mit 4,5 Punkten derzeit auf Rang drei.   chess24

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Bundesliga 2019/20: Die Aufstellungen

Die Schachbundesliga wirft insoweit ihren ersten Schatten voraus als dass nun die Mannschaftsaufstellungen veröffentlicht wurden. Es wird wohl die spielstärkste Bundesligasaison in der Geschichte werden, denn es gibt lediglich ein Team das einen Eloschnitt von weniger als 2500 an den ersten 8 Brettern aufweist und das ist sensationell. Der Aachener SV bringt es auf "nur" 2384. Die anderen Teams haben teils. Mit ihm Abstiegsstrudel werden voraussichtlich wieder Augsburg und Bayern München sowie Speyer/Schwegenheim sein, obwohl die Teams wieder Verstärkungen hinzugeholt haben. Die spektakulärste Verpflichtung im Abstiegsbereich dürfte die von Niklas Huschenbeth sein, der Hamburg verlassen hat um an Brett 1 in München zu spielen. Mülheim schnappte sich den frischgebackenen Jugend-Europameister Thai Dai Van Nguyen aus Tschechien. Der indische Teenager Nihal Sharin spielt nun beim Hamburger SK. Hockenheim holte sich Ian Nepomniachtchi und erneut einen Titelgewinnversuch zu unternehmen. OffizielleSeite

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Dresdner Schachsommer

Der deutsche Großmeister Andreas Heimann (SF Deizisau) liegt gemeinsam mit den zwei Internationalen Meistern Yannik Kambrath (Frankreich) und Julian Martin (OSG Baden-Baden) mit 5 Punkten nach sechs Runden an der Tabellenspitze beim Dresdner Schachsommer. Zum Turnier kamen dieses Jahr 174 Schachfreunde. OffizielleSeite

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Aronian knapper Gesamtsieger in Saint Louis

Levon Aronian heißt der große Gesamtsieger des Blitz&Rapid-Turniers in Saint Louis. Nach tollen und spannenden Partien auf teils erstaunlichen hohem Niveau für Schnellpartien hatte er am Ende nur einen halben zähler Vorsprung auf drei punktgleiche Matadoren. Wundervolle Partien spielten auch die Zweitplatzierten Yangyi Yu und Liren Ding sowie Maxime Vachier-Lagrave. Weltmeister Magnus Carlsen war dieses Mal höchstüberraschend nur Mittelmaß und erreichte insgesamt nur den 6. Platz. Sehr beeindruckend und bezeichnend waren dabei seine Weißniederlagen im Blitzen gegen Aronian und gegen Yu, die brillant gespielt hatten. Aronian kassierte für diesen Turniersieg 37 500 Dollar. OffizielleSeite

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Saint Louis Blitz: Ding und Vachier-Lagrave vorne nach Tag 1

Ding Liren ist zweifelsohne bisher der Zäheste unter den Teilnehmern des Saint Louis Rapid&Blitz-Turniers. Bisher wurden insgesamt 18 Partien absolviert und Ding kassierte überragenderweise erst eine einzige Niederlage gegen diese Gegnerschaft. Beim Blitzturnier waren es 9 Partien und da führt der Chinese gemeinsam mit Maxime Vachier-Lagrave. Beide holten 6,5 Punkte. Drittbester Blitzer war der Ungar Richard Rapport. Die klare Nummer Eins der Blitz-Weltrangliste Magnus Carlsen hat auch hier nur mitgehalten und 50 % der Punkte, also 4,5 geholt. Heute folgt der letzte Tag des Turniers. OffizielleSeite

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Saint Louis Rapid: Vachier-Lagrave und Aronian am stärksten

Maxime-Lagrave und Levon Aronian konnten ihre wieder gewonnene Schnellschachstärke voll in die Waagschale werfen beim Rapidturnier in Saint Louis. Beide beendeten das Turnier als Sieger mit je 13 Punkten. Eine kleine Krise scheint der überragende Spieler der letzten Monate durchzumachen. Ding Liren und Yu Yangyi teilten sich den dritten Platz mit 10 Punkten. Weltmeister Magnus Carlsen kassierte in den 9 Rapidpartien ganze Niederlagen und landete nur im Mittelfeld mit 8 Punkten. OffizielleSeite

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GM Rene Stern triumphiert in Rostock

Der Berliner Großmeister Rene Stern (SK König Tegel) hat das 18.Internationale Rostocker Schachopen in souveräner Manier für sich entschieden. Er ließ nur ein Remis zu und gewann mit 6,5 Punkten aus 7 Runden. Den zweiten Platz belegte überraschend Michael Kotyk vom Hamburger SK mit 5,5 Punkten vor dem punktgleichen Viktor Pererva vom Ausrichterverein SSC Rostock. OffizielleSeite

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Kamsky verdienter Sieger in Vlissingen

Der einstige WM-Kandidat Gata Kamsky ist zu einem Vielspieler geworden und wieder zunehmend erfolgreich. Er ging beim 23.Hoogeschool Zeeland Schachturnier im holländischen Vlissingen mit 7,5 Punkten als verdienter Sieger hervor. Den zweiten Platz belegte GM Loek van Wely mit 7 Punkten vor seinem punktgleichen Landsmann Nico Zwirs. GM Daniel Hausrath kam als bester Deutscher auf Rang 9 mit 6,5 Punkten. OffizielleSeite

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Saint Louis Rapid&Bitz

Saint Louis ist einmal mehr im Focus der Schachwelt und hat zum Rapid- und Blitzturnier einen Teil der Weltklasse im Rahmen der Grand Chess Tour eingeladen. Nach zwei Tagen liegt ein überragend aufspielender Levon Aronian beim Rapidturnier mit 10 von 12 (2 Zähler für einen Sieg) möglichen Punkten in Führung vor Maxime Vachier-Lagrave (9) und Fabiano Caruana. Magnus Carlsen hat in den ersten 6 Runden bereits 3 Niederlagen kassiert und liegt mit einem  Score von -1 und 5 Punkten im Mittelfeld. Aronian hatte Carlsen nach einer tollen Partie mit den schwarzen Steinen geschlagen. OffizielleSeite

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Riga Open: Kovalenko mit Favoritensieg

Igor Kovalenko war Elofavorit bei seinem Heim-Open in Riga und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Er spielte groß auf und erreichte 7,5 Punkte und damit verwies er den punktgleichen Litauer GM Sarunas Sulskis auf den zweiten Platz. Dritter wurde der Armenier GM Arman Mikaelyan mit 7 Punkten. Bester Deutscher auf Rang 30 wurde überraschenderweise nicht einer der Großmeister sondern IM Robert Baskin (Wiesbadener SV) mit 6 Punkten bei starker Gegnerschaft. Rasmus Svane und Dennis Wagner folgen auf den folgenden Plätzen mit ebenfalls 6 Punkten. Ein tolles Turnier spielte der Jugendliche Daniel Kopylov, der sage und schreibe 56 Elopunkte hinzugewann und auch 6 Punkte holte. OffizielleSeite

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Vorname Anand

Nicht alle Schachfreunde werden wissen, dass der indische Exweltmeister nicht Anand mit Nachnamen heißt, sondern Viswanathan. Anand ist also der Vorname, doch er ist einfacher und dadurch, dass in Indien der Nachname vor dem Vornamen genannt wird, kam es zu dieser weltweiten und dauerhaften Verwechslung, in die sich der indische Spitzenmann gefügt hat. Auch bei der Fide steht Viswanathan als Vorname und Anand als Nachname obwohl man es besser wissen müßte. Ein leidiges und fehlerbehaftetes Thema aufgrund der unterschiedlichen sprachlichen Gepflogenheiten der verschiedenen Länder. Wir haben nun entschieden, dass wir es künftig einheitlich machen wollen und die Schachspieler immer mit dem Vornamen zuerst benennen werden. Also wundern Sie sich bitte nicht, wenn sie von nun an von Anand Viswanathan oder Liren Ding lesen. 

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Annemarie Mütsch holt Bronze

Die 17-jährige WIM Annemarie Mütsch (SC Viernheim) hat bei der Jugend-EM in Bratislawa in der U18 einen schönen Erfolg errungen und bei starker Gegnerschaft die Bronzemedaille geholt mit den erzielten 6,5 Punkten. Europameisterin wurde überraschend die Polin WIM Alicja Sliwicka mit 7,5 Punkten vor der Turnierfavoritin WGM Olga  Badelka aus Weißrussland. WIM Jana Schneider holte einen guten 9. Platz mit 6 Punkten. Bei den Jungen wurde Mitfavorit GM Thai Dai Van Nguyen aus Tschechien mit 7,5 Punkten vor dem Russen Tagir Salemgareev mit 7 und dem Niederländer IM Liam Vrolijk mit 6,5 Punkten. IM Luis Engel verpasste eine vordere Platzierung durch eine unnötige Schlussrundenniederlage und erreichte schließlich Platz 10 mit 6 Punkten. schachbund

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Abu Dhabi: 13000 für Jobava

Eine brillante Performance brachte dem, man muss fast sagen, ehemaligen Weltklassemann Baadur Jobava aus Georgien einen klaren und überragenden Turniersieg. Seine beste Elozahl betrug mal 2734 und vor diesem Turnier hatte er "nur noch" 2584, aber nun hat er gut 32 Punkte hinzugewonnen mit den 8 Punkten aus 9 Runden. Zweiter wurde IM Nodirbek Yakubboev mit 7 Punkten. Den dritten Platz verdiente sich der kompromisslos kämpfende Iraner GM Parham Maghsoodloo mit 6,5 Punkten. Jobava kassiert 13 000 Dollar. OffizielleSeite

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Erstellt: Samstag, 10. August 2019