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Duda - Caruana 17:9

Fabiano Caruana ist ein sehr guter Schnellschachspieler, aber je geringer die Bedenkzeit wird, um so größer sind seine Probleme gegen jene Spieler die darin besonders stark sind. Heute in der ersten Runde der Speed Chess Championship gewann er die ersten drei Partien mit der Bedenkzeit 5 + 1, doch dann lief kaum mehr was zusammen für ihn. Der junge Pole Jan-Krzysztof Duda drehte dann richtig auf und gewann das Duell noch ganz souverän mit 17:9. Enscheidend war das 8:1 für Duda in der Bullet-Disziplin 1 + 1. chess24

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Jeder kann Teil des WM-Zyklus werden

Eine tolle und revolutionäre Idee der ACP (Association of Chess Professionals) sorgt derzeit für Furore und sicherlich auch für Freude unter den Schachfreunden auf aller Welt. Jeder aktive Schachspieler kann Teil des WM-Zyklus werden, denn Open sollen hierfür zu Qualifikationsturnieren werden. Das soll laut der ACP auch Sponsoren anlocken und zur weiteren Verbreitung des Schachspiels beitragen. Das wird sicherlich auch manch faulen Turnierspieler hinter dem Ofen hervorlocken, denn wer würde oder wird nicht gerne an einem Qualifikationsturnier zur WM mitspielen. chessbase

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Nakamura - Martirosyan 21:5

Hikaru Nakamura ist einer der besten Blitz- und Schnellschachspieler und das auch online. Das hat er heute einmal mehr eindrucksvoll gegen den gewiss nicht schlecht spielenden Armenier Haik Martirosyan unter Beweis gestellt. Er gewann in der ersten Runde der Speed Chess Championsship der Plattform chess.com souverän mit 21:5. Es werden bei diesem Turnier jeweils 90 Minuten mit den Bedenkzeiten 5+1, 3+1 und 1+1 gespielt. chess24

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Aronian - Nepomniachtchi 14:11

Nicht nur Wesley So zeigt sehr gute Form in diesen nervigen Corona-Zeiten, sondern auch Levon Aronian, der heute in der ersten Runde der Speed Chess Championship gegen den Russen Ian Nepomniachtchi nach starker Leistung mit 14:11 gewann. Nach dem tragischen Verlust seiner Frau und dem kriegerischen Konflikt von Armenien mit Aserbaidschan ist Schach sicherlich ein Ventil oder ein Rückzugsort um auf andere Gedanken zu kommen für Armeniens Nationalhelden Levon Aronian. chess24

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Wesley So - Nodirbek Absusattorov 18:10

Wesley So ist seit Monaten in sehr guter Form und das auch im Online-Schach. Bei der Speed Chess Championship von chess.com erreichte er das Viertelfinale durch einen souveränen 18:10-Sieg gegen den erst 16-jährigen Usbeken Nodirbek Abdusattorov. Dafür haben sich bisher auch Magnus Carlsen und Maxime Vachier-Lagrave qualifiziert. chess24

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Tegernsee Masters: Donchenko überragender Turniersieger

Alexander Donchenko hat mit einer überragenden Leistung das Tegernsee Masters für sich entschieden. Am Ende nach seinem Schlussrundensieg über Ashot Parvanyan standen starke 6,5 Punkte für den 22-Jährigen zu Buche mit einer erstaunlichen Elo-Performance von 2807. Am Ende etwas unglücklich agierte Matthias Blübaum, der ebenfalls starkes Schach bot. Gegen Liviu-Dieter Nisipeanu hatte er die Zeit vergessen und jene in ausgeglichener Stellung überschritten. Er erreichte wie Nisipeanu 5 Punkte. Es ist schade, dass Vincent Keymer wegen des Coronaverdachts früh aus dem Turnier aussteigen musste, aber die Hoffnung bleibt, dass es eine Wiederholung dieses schönen Turniers in Zukunft geben wird. schachbund

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Tegernsee: Blübaum wahrt Chancen

Alexander Donchenko kann an seinem Ruhetag noch nicht jubeln über den möglichen Turniersieg, sondern muss in der Schlussrunde daran arbeiten. In der neunten und entscheidenden Runde am morgigen Sonntag hat er die wesentlich leichtere Aufgabe als Matthias Blübaum. Dieser hatte heute nach einem schönen Sieg über Thai Dai Van Nguyen im Londoner System seine Chancen gewahrt und ist nur einen halben Zähler hinter Donchenko. Während Donchenko morgen gegen den Tabellenletzten Ashot Parvanyan spielt muss Blübaum mit Schwarz gegen Nisipeanu antreten. Seinen ersten Sieg verpasste heute der junge Inder Leon Luke Mendonca gegen Alexandr Fier, der sich wie durch ein Wunder retten konnte. schachbund

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Kramnik gewinnt Razuvaev Memorial

Ex-Weltmeister Kramnik kann es noch und wie. Vor zwei Jahren hat er seine Karriere beendet, aber er ist immer noch am Ball und auf der Höhe des schachlichen Geschehens. Joel Lautier, der frühere Weltklassemann spielte nach vielen Jahren erstmals wieder ein Turnier. Es wurde online ausgetragen. Das hervorragend besetzte Einladungsturnier gewann zwar Evgeny Tomashevsky einen halben Zähler vor Kramnik, doch das Reglement sah vor, dass die beiden Erstplatzierten das Finale ausspielen. Dieses gewann Kramnik mit 1,5:0,5. chess24

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Donchenko mit besten Chancen

Alexander Donchenko hat einen vielleicht schon entscheidenden Schritt in Richtung Turniersieg gemacht. Er schlug den Italiener Pier Luigi Basso nach solider und starker Leistung in einem Slawen. Einen Rückschlag musste heute Matthias Blübaum erleben. Ausgerechnet die mit Abstand beste Leistung von Alexandr Fier sorgte für seine erste Niederlage im Turnier. Der Brasilianer spielte hervorragend und gewann verdient in einem Franzosen. Donchenko führt mit 5,5 aus 7. Morgen kann er sich entspannt zurücklehnen, denn er hat spielfrei. Blübaum spielt gegen Nguyen und muss gewinnen um noch Turniersieg-Chancen zu behalten. Nisipeanu riskierte die Leningrader Variante im Holländer und erreichte gegen Nguyen ein knappes Remis. chess24

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Speed Chess: Fedoseev-Firouzja 15:14

In einem ungeheuer spannenden Duell kreuzten die hochtalentierten Spieler Vladimir Fedoseev und Alireza Firouzja die Klingen in Runde 1 der Speed Chess Championship. Mit den Bedenkzeiten 5+1, 3+1 und 1+1 wurde gegeneinander angetreten und nach 25 Partien herrschte Gleichstand, so dass ein Playoff entscheiden musste. Fedoseev gewann diesen entscheidenden Vergleich am Ende mit 2,5:1,5 und zog damit ins Viertelfinale ein. chess24

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Tegernsee Masters: Nisipeanu und Nguyen gewinnenn

In der heutigen fünften Runde des Tegernsee Masters war Matthias Blübaum spielfrei. Alexander Donchenko nutzte dies zur alleinigen Führung, aber dennoch dürfte die deutsche Nummer zwei nicht ganz zufrieden sein, denn trotz hohen Risikos und gewissen Gewinnchancen konnte er seiner Favoritenrolle in der Partie gegen den jungen Inder Mendonca nicht gerecht werden und erreichte nur Remis. Liviu-Dieter Nisipeanu siegte gegen Parvanyan obwohl dieser sehr gut aus der Eröffnung gekommen war, dann aber zu ungenau spielte so dass Nisipeanu die Initiative ergreifen konnte und schließlich gewann. Gegen den völlig indisponierten und zu unsolide agierenden Alexandr Fier gewann Nguyen nach einem starken Spiel in Eröffnung und MIttelspiel unter Figurenopfer. Das Tabellenbild ist nach dem Ausscheiden von Vincent Keymer etwas schief, aber im Moment führt Donchenko mit 3,5 Punkten. schachbund

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Tegernsee: Remis im Spitzenduell

Mit Spannung erwarteten die deutschen Schachfreunde das Duell der beiden besten Schachspieler Deutschlands Matthias Blübaum gegen Alexander Donchenko. Blübaum kam mit etwas Vorteil aus der Eröffnung in einem Katalanen. Die Stellung mündete in einem Turmendspiel mit Gewinnchancen für Blübaum. Ob die Stellung tatsächlich gewinnbar war, müssen weitere Analysen zeigen. Am Ende trennten sich die beiden Spitzenspieler mit Remis. Den einzigen Tagessieg erzielte Nguyen gegen Paravanjan, indem er mit Springer und Läufer im Endspiel matt setzte. schachbund

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Carlsen-Maghsoodloo 24:5

Magnus Carlsen hat einen beeindruckenden Sieg in der ersten Runde bei der Speed Chess Championship mit 16 Teilnehmern gefeiert. Er knockte den Iraner Parham Maghsoodloo mit einem klaren 24:5 aus und hatte zwischendurch eine Serie von 11 aufeinanderfolgenden Siegen hingelegt. chess24

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Tegernsee: Donchenko mit Big Point

Alexander Donchenko hat seinen Ranglistenplatz 2 in Deutschland gefestigt und die Nummer 3 Liviu-Dieter Nisipeanu in einer positionell hervorragend vorgetragenen Partie klar besiegt. Nisipeanu riskierte zu viel und konnte die strukturellen Mängel seiner Stellung mit keinerlei Dynamik rechtfertigen. Matthias Blübaum gewann mit den schwarzen Steinen in einem Abtausch-Damengambit gegen den jungen Belgier Dardha ebenfalls verdient nach einem schönen Angriff. Ashot Parvanyan überraschte mit einem Sieg über Alexandr Fier nach nur 27 Zügen. Es führen Blübaum und Donchenko mit je 2,5 Punkten nach den drei Runden. schachbund

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GM Markus Stangl 1969-2020

Eine schockierende Nachricht erreichte uns heute. Der Münchner Großmeister Markus Stangl ist völlig unerwartet am 1.November im Alter von nur 51 Jahren verstorben. Er war ein hochtalentierter Spieler, der jedoch nicht den Weg eines Schachprofis einschlug und den Beruf des Rechtsanwalts ausübte. Die Münchner Schachszene hat ein Urgestein verloren. Ruhe in Frieden! MarkusStangl

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Vachier-Lagrave gegen Sarin Nihal 16,5:11,5

Auf der Schachplattform chess.com startete die Speedchess Knock Out Championship. Einer der besten Blitzspieler der Welt Maxime Vachier-Lagrave (Frankreich) traf auf den 16-jährigen Sarin Nihal aus Indien. Der erfahrenere Spieler konnte sich nach interessantem Verlauf mit 16,5:11,5 durchsetzen. Heute Abend steigt das Duell Magnus Carlsen gegen Parham Maghsoodloo. chess24

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Heidelberger Schachherbst: FM Gibicar siegt

153 Teilnehmer konnte der Heidelberger Schachherbst insgesamt aufweisen und das ist in Cotona-Zeiten sehr beachtlich. Der Sieger FM Danijel Gibicar vom SC Eppingen erreichte 6 Punkte und konnte das Preisgeld von 780 Euro einheimsen. Den sensationellen zweiten Platz erreichte die Nummer 40 der Setzliste Till Engemann vom SC Viernheim mit 5,5 Punkten vor dem punktgleichen klaren Elofavoriten IM Michael Kopylow. (SK Norderstedt). FM Lara Schulze wurde beste Dame mit 5 Punkten und Platz 9. chess-results

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Tegernsee Masters: Keymer muss in Quarantäne

Das Corona-Virus schränkt leider auch das gestern gestartete Tegernsee Masters ein. Vincent Keymer muss das Turnier verlassen, weil er in seiner Schule wohl Kontakt zu einem Schüler hatte, der positiv auf Corona getestet wurde. Seine Partie heute gegen Alexandr Fier und alle weiteren mit seiner Beteiligung fanden und finden nicht statt. An den anderen Brettern wurde wieder spannendes Schach gezeigt. Allen voran Matthias Blübaum spielte heute stark und gewann gegen den jungen Inder Leon Luke Mendonca. Auch Liviu-Dieter Nisipeanu kam nach harten Kampf gegen Daniel Dardha zu einem vollen Punkt. Alexander Donchenko erzielte ein Schwarzremis gegen den gefährlichen Thai Dai Van Nguyen und somit haben alle drei deutschen Spitzenspieler 1,5 Punkte. Der vierte im Bunde mit dieser Punktezahl ist der Italiener Pier Luigi Basso, der Ashot Parvanyan dessen zweite NIederlage beibrachte. Morgen kommt es zum Spitzenduell Donchenko-Nisipeanu. schachbund

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Tegernsee Masters: Donchenko und Keymer mit Auftaktsiegen

Das Tegernsee Masters hat trotz der steigenden Coronazahlen und des bevorstehenden Lockdowns in Bayern den Startschuss geschafft. Es gab nach Aussagen des Turnierdirektors Sebastian Siebrecht einige Hürden und Diskussionen zu bestehen um die Durchführung in die Tat umzusetzen. Es ist gelungen und zwei der deutschen Spitzenspieler dankten es mit schönen Partien. Eine tolle Partie gelang Alexander Donchenko, der den Brasilianer Alexandr Fier in einem mutig vorgetragenen dynamischem Spiel in einem Königsinder bezwingen. Vincent Keymer siegte gegen das Talent  Ashot Parvanyan aus Kiel. Einen hart erkämpften überraschenden Sieg schaffte der 15-jährige IM Daniel Dardha aus Belgien gegen den starken jungen GM Thai Dai Van Nguyen aus Tschechien. Nisipeanu kam gegen Leon Luke Mendonca aus Indien (14 Jahre alt) nicht über ein Remis hinaus und auch Matthias Blübaum konnte gegen den gut präparierten Italiener Pier Lugi Basso nicht gewinnen. Offizielle Seite

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Wesley So ist Champion der USA

Wesley So ist hochverdient US-Champion und um 40 000 Dollar reicher. Er gewann das Turnier, das ohne Fabiano Caruana stattfand, mit überragenden 9 Punkten aus 11 Runden. Auch Jeffery Xiong spielte ein hervorragendes Turnier und erreichte 8,5 Punkte und landete damit vor Ray Robson, der 7,5 Punkte erreichte. Hikaru Nakamura erreichte nur Platz 7 mit 5 Punkten. Offizielle Seite

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US-Meisterschaft: Wesley So führt

Mit einem Preisfond von 150 000 Dollar startete vor wenigen Tagen die US-Meisterschaft. Das Turnier ist eine abgespeckte Variante, die wohl der Corona-Pandemie geschuldet ist. Es wird mit dem Modus 25 Minuten + 5 Sekunden pro Zug gespielt. Die Anzahl der Spieler liegt jedoch mit 12 Teilnehmern im normalen Bereich. Nach 9 von 11 Runden führt in überragender Manier einer der Mitfavoriten, nämlich Wesley So mit 8 Punkten, der einmal mehr mit sehr sicherem und hervorragendem Positionsspiel überzeugt. Aber auch im taktischen Bereich zeigt er sich absolut auf der Höhe wie man an einigen Partien sieht. Gestern jedoch in seiner Partie gegen hatte er die Schachgöttin Caissa auf seiner Seite, denn sein Kontrahent Jeffery Xiong hätte im 22. Zug einen bärenstarken Zug gehabt, sah ihn aber nicht und So gewann die Partie. Xiong ist trotzdem Zweiter gemeinsam mit Ray Robson. Hinter den drei Führenden klafft eine ungeheure Lücke von 2,5 Punkten zum Viertplatzierten Leinier Dominguez. Einer der Favoriten Hikaru Nakamura hat gar nur 4 Punkte obwohl er in den letzten Monaten tolle Form gezeigt hatte. Offizielle Seite

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Deutsche Jugendmeisterschaften in Willingen

Der erste Teil der deutschen Jugendmeisterschaften in Willingen ist heute beendet worden und hat seine Sieger in 6 Turnieren bei jeweils 3 Altersklassen gefunden. Wir möchten hier die Meister vorstellen. U18 Oliver Stork (SV Oberursel), U18w Jana Schneider (SC Bavaria Regensburg), U16 Ruben Gideon Köllner (SF Deizisau), U16w, Sophia Brunner (SK Nordhorn-Blanke), U14 Markus Albert (SC Ansbach), U14w Saskia Pohle (Muldental Wilkau-Haßlau). Glückwunsch an die neuen Meister! Offizielle Seite

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Asian Nations Cup Online: Sieger Iran

Im Internet bei chess.com wurde der Asian Nations Cup ausgetragen. Da China nicht angetreten war lag die Bürde des Favoriten auf Indien, das in der tollen Besetzung Adhiban, Sarin, Ganguly, Sethuraman und Sasikiran angetreten war. Sensationellerweise erreichte Indien jedoch nur den 6. Platz. Nicht unerwartet wurde der Iran Sieger des Turniers, denn die jungen Iraner sind auch ohne den ausgewanderten Alireza Firouzja eine große Schachnation geworden. Der Iran siegte mit 15 vor den Philippinen und der Mongolei mit je 14 Punkten. chess-results

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Günter Weidlich gewinnt 28. Offene Sächsische Seniorenmeisterschaft

Schachfreund Günter Weidlich (SV Fortschritt Pirna) hat eine Überraschung geschafft und die 28. Offene Sächsische Seniorenmeisterschaft für sich entschieden. Vier Spieler waren am Ende punktgleich mit 6,5 Punkten vorne gelandet. Den zweiten und dritten Platz belegte Prof. Dr. Jörg Schmidt (SC Rote Rüben Leipzig) und Prof. Friedbert Prüfer (TSG Taucha). Hans-Rudolf Kreutzkamp (SK Union Eimsbüttel) belegte den vierten Platz. Offizielle Seite

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Joel Benjamin ist souveräner US-Seniorenmeister

Im Normalfall ist eine ausländische Seniorenmeisterschaft nicht von allzu großem Interesse, aber für Schachfreunde, die selbst schon die 50 überschritten haben, sind es noch klangvolle Namen die man unter den Teilnehmer finden konnte. Die Meisterschaft wurde im Internet ausgetragen und es gewann einer der jüngeren, nämlich der 56-Jährige GM Joel Benjamin souverän mit 6,5 Punkten. Er konnte sich über die beachtlcihe Preisgeldsumme von 12000 Dollar freuen. Den zweiten bis vierten Platz mit einem Preisgeld von je 6667 Dollar belegten  Gregory Kaidanov, Igor Novikov und Dmitry Gurevich. chess24

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Erstellt: Mittwoch, 21. Oktober 2020